Waiblingen, 20.04.2010

25 Jahre Erfolgsgeschichte

Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung bei STIHL

Die Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung von STIHL hat 25-jähriges Jubiläum und wird vom STIHL Vorstandsvorsitzenden, Dr. Bertram Kandziora, als „einzigartige Erfolgsgeschichte" bewertet: „Der Erfolg unseres Familienunternehmens ist das Ergebnis einer langfristig ausgerichteten Strategie und unserer engagiert arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darum gehört es auch traditionell zur Unternehmenskultur, die Beschäftigten am Unternehmenserfolg zu beteiligen." Zu den freiwilligen Sozialleistungen zählen jedes Jahr neben der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung auch die Erfolgsprämie und die betriebliche Altersversorgung. „Diese Leistungen steigern nicht nur Motivation und Engagement, sondern auch die Attraktivität von STIHL als Arbeitgeber", erklärt Dr. Kandziora.

Leistung wird honoriert, Motivation und unternehmerisches Denken werden gestärkt
Bereits 1985 hatte STIHL als eines der ersten Familienunternehmen den Beschäftigten die Möglichkeit eröffnet, sich in Form von Genussrechten am Unternehmen zu beteiligen. Auch heute noch ist die finanzielle Ausgestaltung des Modells außerordentlich: Ein Stammmitarbeiter kann bis zu 1.350 Euro Genussrechte jährlich erwerben – mit einem Eigenanteil  von nur 450 Euro. Das Unternehmen zahlt also einen Zuschuss von 900 Euro oder 200 %. In den 25 Jahren der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung wurde durchschnittlich eine jährliche Gewinnbeteiligung von 8 % ausgeschüttet.  So konnte ein Mitarbeiter in dieser Zeit ein Kapital von rund 50.000 Euro erzielen – mit einer Eigenleistung von nur 5.000 Euro. „Damit honorieren wir die Leistungen unserer Mitarbeiter, was die Identifikation mit dem Unternehmen und die Motivation stärkt. Außerdem wird unternehmerisches Denken und Handeln gefördert", betont Dr. Kandziora.

Hohe Gewinnbeteiligung trotz Krisenjahr
Seit Bestehen des Modells haben die Beschäftigten Genussrechte im Wert von 36,8 Millionen Euro erworben. Die Leistungen des Unternehmens betrugen seitdem rund 50 Millionen Euro – in Form von Zuschüssen zu den Genussrechten, Gewinnbeteiligung und Verzinsung. Der Anteil der Beschäftigten, die Genussrechte zeichnen, ist seit der Einführung des Modells von 20 % auf 60 % angestiegen. „Der Erfolg des Modells zeigt, dass wir nicht nur bei unseren Produkten führend sind. Auch die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg mit unseren freiwilligen Sozialleistungen ist erstklassig. Selbst für 2009, dem Jahr der stärksten weltweiten Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren, erhalten die Genussrechtsinhaber eine Gewinnbeteiligung von 9 % für ihre Genussrechte. Darüber hinaus bekommen die Beschäftigten bei STIHL für das Jahr 2009 eine Erfolgsprämie von 30 % eines Monatsgehalts."

(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)

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