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        <title><![CDATA[RSS Feed]]></title>
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        <language><![CDATA[de]]></language>
        <copyright><![CDATA[ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG]]></copyright>
        <pubDate>Di, 03 08 2010 08:35:18+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Dr. Michael Prochaska neuer STIHL Personalvorstand]]></title>
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                <![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der STIHL AG hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Michael Prochaska zum 1. Januar 2012 als Vorstand für Personal und Recht bestellt. Prochaska ist Wirt-schaftspsychologe und kommt von der Franz Haniel &amp; Cie. GmbH in Duisburg, wo er seit 2007 als Direktor Personal das konzernweite Personalmanagement verantwortet und Geschäftsführer der Haniel Akademie war. Zuvor war er mehrere Jahre in leitender Position im Personalbereich bei der Linde Group in München und Wiesbaden tätig. Dem ging eine sechsjährige Tätigkeit als Leiter Personal- und Führungskräfteentwicklung bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, voraus.</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/dr-michael-prochaska-neuer-stihl-personalvorstand.aspx</link>
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            <pubDate>2011-09-28T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Eva Mayr-Stihl mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet]]></title>
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                <![CDATA[<p>Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat Eva Mayr-Stihl das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Eva Mayr-Stihl trat vor rund 50 Jahren in das Unternehmen STIHL ein und ist heute stellvertretende Beiratsvorsitzende der STIHL Holding AG &amp; Co. KG, Waiblingen, sowie Mitbegründerin und Vorstand der EVA MAYR-STIHL STIFTUNG. Der deutsche Staat bringt mit diesem Verdienstorden seinen Dank für das herausragende Engagement Mayr-Stihls und ihre Verdienste um unser Land zum Ausdruck.</p>
<p><strong>„Herausragende Unternehmerin und Vorbild für gelebte Soziale Marktwirtschaft&quot;<br /></strong>Den Verdienstorden überreichte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nils Schmid, am 27. September am Stammsitz des Unternehmens in Waiblingen. In seiner Laudatio betonte er: „Eva Mayr-Stihl engagiert sich seit Jahrzehnten für die Förderung der Wirtschaft, der Kultur und vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft. Dieser Einsatz verdient Respekt und Anerkennung.&quot;&nbsp; Eva Mayr-Stihl sei als herausragende Unternehmerin ein Vorbild für gelebte Soziale Marktwirtschaft. „Sie hat einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum und weltweiten Erfolg des Familienunternehmens STIHL und damit zur Schaffung und Sicherung tausender Arbeitsplätze geleistet&quot;, so Minister Dr. Schmid.</p>
<p><strong>Zum Unternehmenserfolg maßgeblich beigetragen<br /></strong>Eva Mayr-Stihl hat großen Anteil an der positiven Entwicklung der STIHL Gruppe über Jahrzehnte hinweg. Gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Peter Stihl übernahm sie 1973 die Unternehmensleitung. Als Gesellschafterin, Vorstand Finanzen und Controlling sowie als stellvertretende Vorstandsvorsitzende prägte sie die mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur maßgeblich und setzte sich für sowohl für finanzielle Solidität des Unternehmens als auch für betriebliche Sozialleistungen, wie Mitarbeiterkapitalbeteiligung oder Altersvorsorge, ein. </p>
<p><strong>EVA MAYR-STIHL STIFTUNG: Verdienste um das Gemeinwohl erworben<br /></strong>Gemeinsam mit ihrem Mann, Robert Mayr, hat sie vor 25 Jahren eine gemeinnützige Stiftung gegründet. Mit Hilfe des Stiftungskapitals von inzwischen über 80 Millionen Euro werden hauptsächlich Projekte mit kulturellem, wissenschaftlichem und gemeinnützigem Schwerpunkt unterstützt. Ein Großteil der geförderten Projekte liegt in der Region Stuttgart bzw. im Rems-Murr-Kreis. Dabei ist besonders die Unterstützung der Galerie Stihl Waiblingen hervorzuheben. </p>
<p><strong>Starkes ehrenamtliches Engagement in zahlreichen Positionen<br /></strong>Die ehrenamtlichen Tätigkeiten von Eva Mayr-Stihl sind breit angelegt. So ist sie 2001 auf Vorschlag des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie in den fünfköpfigen Qualitätskontrollbeirat der Wirtschafsprüferkammer berufen worden. Von 1994 bis 2002 war sie Rechnungsprüferin von Südwestmetall. In der gleichen Funktion war sie bei Gesamtmetall und seit 2000 bei der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände tätig. Auch dem Mitgliederrat des Verbandes der Metallindustrie Baden-Württemberg (VMI) bzw. von Südwestmetall gehörte sie an. Die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart hatte sie 1997 in ihren Steuerausschuss berufen, in dem sie bis 2004 tätig war. <br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/eva-mayr-stihl-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet.aspx</link>
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            <pubDate>2011-09-28T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL wächst und präsentiert Weltneuheit - Rekordvolumen bei Investitionen]]></title>
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                <![CDATA[<p>In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres hat die STIHL Unternehmensgruppe einen Umsatz von 1.825 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Plus von 11,3 Prozent (12,2 Prozent bei unveränderten Wechselkursen). Bei der Herbst-Pressekonferenz stellte das Unternehmen den weltweit ersten Trennschleifer mit elektronischer Einspritzung vor. „Unser neues Produkt ist eine Weltneuheit, die die Motorentechnologie in unserer Branche revolutionieren wird&quot;, betonte der STIHL Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora. Die STIHL Gruppe wird in diesem Jahr erstmals deutlich über 200 Millionen Euro in den weltweiten Fertigungs- und Vertriebsverbund investieren. „Mit diesem größten Investitionsvolumen seit Bestehen des Unternehmens bereiten wir uns auf künftiges Wachstum vor&quot;, so Dr. Kandziora.</p>
<p><strong>Deutlicher Absatzzuwachs und Beschäftigungsplus</strong><br />Bei STIHL Produkten wurden überdurchschnittliche Absatzzuwächse bei Motorsägen und allen Motorgerätesparten erzielt. Auch das VIKING Absatzvolumen legte zweistellig zu. Insgesamt sind die BRIC-Staaten verhältnismäßig stark gewachsen. Bei der Umsatzentwicklung wurde der negative Kurseffekt des relativ schwachen US-Dollar durch die Stärken anderer Währungen – wie Brasilianischem Real, Australischem Dollar oder Schweizer Franken – weitgehend ausgeglichen. Aufgrund des gestiegenen Produktionsvolumens nahm auch die Beschäftigung zu: Zum 31. August 2011 wuchs der Personalstand um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresstichtag auf 11.901 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. </p>
<p><strong>Deutsches Stammhaus wächst, Versprechen an Auszubildende</strong><br />Der Umsatz des deutschen Stammhauses, also der ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, nahm mit 12,9 Prozent noch stärker zu als der Gruppenumsatz und lag im Zeitraum Januar bis Ende August bei 570 Millionen Euro. Aufgrund des starken Wachstums in der Produktion übernahm das Stammhaus bis September 100 befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. „Wir freuen uns, 100 bisher befristet beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit der Übernahme in die Stammbelegschaft eine dauerhafte Perspektive bei STIHL bieten zu können&quot;, erklärte Dr. Kandziora. Insgesamt stieg der Personalstand im Stammhaus um 5,9 Prozent, so dass die Mitarbeiterzahl Ende August bei 4.013 lag – davon arbeiten 3.004 in Waiblingen, 321 in Ludwigsburg, 622 in Prüm-Weinsheim und 66 in Wiechs am Randen. In diesem Jahr werden bis Oktober 60 junge Menschen ihre Ausbildung im Stammhaus antreten. Insgesamt arbeiten hier 210 Auszubildende. Allen interessierten und geeigneten Auszubildenden, die ihre Ausbildung 2011 abschließen, wurde ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten. Darüber hinaus gibt der STIHL Vorstandsvorsitzende schon für 2012 ein Versprechen ab: „Auch im nächsten Jahr werden wir alle interessierten und geeigneten Auszubildenden, die Ihre Ausbildung zum Abschluss bringen, übernehmen.&quot;</p>
<p><strong>Weltneuheit elektronische Einspritzung<br /></strong>Zur Saison 2011/2012 wartet STIHL mit einer Weltneuheit auf: dem neuen Trennschleifer STIHL TS 500i. Er ist nicht nur das international erste Produkt seiner Gattung mit elektronisch gesteuerter Einspritzung, sondern gleichzeitig das erste handgetragene Motorgerät überhaupt, das die zukunftsweisende Motorentechnik nutzt. Die STIHL Einspritzung mit Kennfeldsteuerung ermittelt in jedem Betriebszustand kontinuierlich und punktgenau Gemischbildung, Einspritzmenge, Einspritz- und Zündzeitpunkt. Vorstandsvorsitzender Dr. Kandziora ist überzeugt von der neuen Technologie: „Sie sorgt für höchsten Startkomfort und permanent optimale Motorleistung bei exzellentem Lauf- und Beschleunigungsverhalten sowie für einen sparsamen Kraftstoffverbrauch und geringe Abgaswerte. Mit dem STIHL TS 500i lassen sich künftig selbst härteste Trennaufgaben so komfortabel und effizient wie nie zuvor bewältigen. Weil es ohne Vergaser auskommt, zeichnet sich das hochinnovative Kraftpaket nicht zuletzt durch deutlich mehr Leistung im gleichen Bauraum und damit ein hervorragendes Leistungsgewicht aus.&quot; </p>
<p>Im Segment Motorsägen präsentiert STIHL zur neuen Saison sechs neue Produkte. Die kompakte, sehr leichte Motorsäge MS 150 C-E wiegt lediglich 2,8 Kilogramm und eignet sich für Handwerk, Obst- und Gartenbau sowie anspruchsvolle Privatanwender beim Holzbau, der Pflege von Spalierbäumen oder dem Zurichten von kaminofengerechtem Brennholz. In der Tophandle-Version STIHL MS 150 TC-E erleichtert die Säge das Arbeiten in der professionellen Baumpflege. Neben den Benzinmotorsägen kommen vier neue Elektro-Modelle auf den Markt: Die STIHL MSE 150 C-Q und MSE 170 C-Q wurden für Freizeithandwerker zur Anwendung rund um das Haus und im Garten entwickelt. Die leistungsstärkeren Modelle der gleichen Baureihe MSE 190 C und MSE 210 C sind auf die Ansprüche von Profis im Bau- und Ausbauhandwerk, in Zimmereien, im Renovierungsgewerbe oder in der Landwirtschaft abgestimmt. Mit dem&nbsp; STIHL Laser 2-in-1 er-halten Motorsägennutzer ein praktisches Zubehör, das – am Griffrohr der Motorsäge befestigt – beim Baumfällen das Peilen der Fallrichtung und beim Brennholzschneiden das Abmessen der Scheitlänge vereinfacht. Auch dies ist eine Weltneuheit. Mit den Modellen STIHL FS 490 C-EM, FS 510 C-EM und FS 560 C-EM geht die nächste Profi-Freischneider-Generation von STIHL an den Start. Die Geräte erfüllen die Ansprüche von Anwendern in der Landschafts- und Forstpflege. Die neuen Elektro-Heckenscheren STIHL HSE 42 und HSE 52 empfehlen sich als Helfer im privaten Hausgartenbereich.</p>
<p><strong>Deutscher Markt: auf Wachstumskurs<br /></strong>Nachdem STIHL im Jahr 2010 bereits einen Rekordumsatz erzielt hat, ist die Umsatzentwicklung im deutschen Markt weiterhin erfreulich. Ende August liegt der Umsatz in Deutschland deutlich über Vorjahresniveau. Die Nachfrage nach den neuen STIHL Akku Produkten hat hier die Erwartungen übertroffen. Doch auch bei Geräten mit Verbrennungsmotor und Elektromotor sind deutliche Zuwachsraten zu verzeichnen. Dr. Kandziora sieht ebenfalls eine positive Entwicklung beim Verkauf von VIKING Rasenmähern und Rasentraktoren: „Die Premiumstrategie trifft die Erwartungen unserer Kunden – mit Qualität, Ergonomie und Design.&quot; Insgesamt ist er optimistisch für die weitere Geschäftsentwicklung im deutschen Markt: „Ich erwarte auch für das Gesamtjahr durch die Einführung neuer Produkte und starke Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen ein erfreuliches Umsatzwachstum hierzulande.&quot;</p>
<p><strong>„Vier Engel für STIHL&quot;<br /></strong>Mit der STIHL Akku Motorsäge MSA 160 C-BQ hat das vierte Akku-Gerät von STIHL den Blauen Engel erhalten, der für Gartengeräte vergeben wird, die besonders lärmarm und schadstoffarm sind und damit Umwelt und Gesundheit insbesondere in lärmsensiblen Bereichen schonen. Die STIHL Akku Motorsense FSA 65 und die Akku Heckenscheren HSA 65 und HSA 85 wurden bereits mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Gute Aussichten trotz Konjunkturabschwächung<br /></strong>Der konjunkturelle Aufschwung in der Weltwirtschaft hat nach Einschätzung von Dr. Kandziora an Tempo verloren. Beim Absatz eigener Produkte für Landschafts- und Gartenpflege sowie Forstwirtschaft und Bauindustrie sieht er mittel- und langfristig erhebliches Wachstumspotential. Besonders in den Schwellenländern werde die Nachfrage langfristig deutlich steigen. „Die STIHL Gruppe wird in diesem Jahr die 2,5-Milliarden-Euro-Umsatzschwelle übertreffen. Das Consumersegment mit Produkten in Premium-Qualität wird immer wichtiger. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch unsere Akkugeräte bei Kunden, die besonderen Wert auf Produktkomfort legen&quot;, so Dr. Kandziora. „Mit den hohen Investitionen in unseren weltweiten Fertigungsverbund sichern wir die Kapazitäten für weitere Produktionssteigerungen.&quot;</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-waechst-und-praesentiert-weltneuheit-rekordvolumen-bei-investitionen.aspx</link>
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            <pubDate>2011-09-13T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL Werk 3 feiert 50-jähriges Jubiläum]]></title>
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                <![CDATA[<p>Etwa 1.500 begeisterte Gäste besuchten das STIHL Werk 3 beim "Tag der offenen Tür" am 10. September in Wiechs am Randen, Kreis Konstanz. Den Angehörigen der Mitarbeiter und der Bevölkerung in der Region sollte ein Eindruck vom Innenleben des modernen Werks vermittelt werden. Anlass war das 50-jährige Jubiläum dieses mit 60 Mitarbeitern kleinsten Produktionsstandorts der ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG in Deutschland. Abends zuvor wurde dieser runde Geburtstag bei einem Mitarbeiterfest gefeiert. Der Beiratsvorsitzende Hans Peter Stihl betonte in seiner Festansprache: "Unser Werk 3 ist klein aber fein, liefert hervorragende Qualität und trägt mit seiner hochmotivierten Mannschaft zum Unternehmenserfolg der STIHL Gruppe bei." Der Landrat des Kreises Konstanz, Frank Hämmerle, dankte für "50 Jahre wertorientiertes und innovatives Familienunternehmertum". Helmut Groß, Bürgermeister der Stadt Tengen, richtete seinen Dank an die Familie Stihl "für Arbeitsplätze einer Weltfirma in Wiechs am Randen". Er wünschte viel Erfolg für die nächsten 50 Jahre.</p>
<p><strong>Firmengründer Andreas Stihl versprach, dem Ort etwas Gutes zu tun<br /></strong>Firmengründer Andreas Stihl fühlte sich Wiechs tief verbunden; er hatte hier einen großen Teil seiner Kindheit und seiner Freizeit verbracht. Vor über 50 Jahren nahm er sich vor, dem Ort etwas Gutes zu tun und versprach, ein Werk anzusiedeln, um Arbeitsplätze zu schaffen. Der Standort florierte recht bald und musste nach und nach ausgebaut werden. In den letzten Jahren investierte STIHL mehrere Millionen Euro in einen modernen Erweitergungsbau und die Bestandssanierung früherer Bauabschnitte. Heute nach 50 Jahren stehen dem Standort 3.500 m² Produktionsflächen zur Verfügung. STIHL produziert hier Elektrosägen, außerdem Scheibenschutz für Trennschleifer, Aluminiumgriffrohre für Motorsägen und -geräte sowie Dickichtmesser für Freischneider.</p>
<p><strong>Stärke deutscher Familienunternehmer: langfristiges Interesse<br /></strong>"Unser Werk in Wiechs hat sich als Erfolgsgeschichte erwiesen und wird auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe im internationalen STIHL Fertigungsverbund wahrnehmen", so Hans Peter Stihl. "Unsere Standortentscheidung und unser nachhaltiges Bekenntnis zu Wiechs verdeutlicht die große Stärke von Familienunternehmen in Deutschland: unabhängige Eigentümerfamilien können unternehmerische Entscheidungen treffen, die nicht auf den schnellen Euro zielen, sondern ein langfristiges Interesse verfolgen." Verantwortungsbewussten Eigentümern sei es möglich, auch gesellschaftliche oder familiäre Motive in die Unternehmenspolitik einfließen zu lassen. Gleichwohl müsse sich jede Investition betriebswirtschaftlich rechnen.</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-werk-3-feiert-50-jaehriges-jubilaeum.aspx</link>
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            <pubDate>2011-09-12T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Bildung praktisch gestalten: STIHL und Staufer Realschule vereinbaren Kooperation]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><em>Die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG und die Staufer-Realschule gehen ab dem Schuljahr 2011/2012 eine Bildungspartnerschaft ein. Um die Kooperation mit Leben zu füllen, diskutierten am Montag, 18. Juli, in der Aula der Staufer-Realschule Schüler, Lehrer und Eltern mit Unternehmensvertretern. Martin Staab, erster Bürgermeister von Waiblingen, begrüßte die Zusammenarbeit und sprach sich für einen praxisbezogeneren Unterricht aus. </em></p>
<p>Fachkräftemangel, steigende Anforderungen im Beruf, immer komplexere Berufsfelder – alles kein Problem mit der richtigen Vorbereitung. „Wir wollen den Schülern eine möglichst praxisnahe Vorbereitung ermöglichen. Daher sind wir sehr froh, dass STIHL unser bisheriges Konzept zur Berufsorientierung erweitert&quot;, begründet Axel Rybak, Leiter der Staufer-Realschule, die Kooperation. „Den Schülerinnen und Schülern soll die Vielfalt der Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte nähergebracht und eine Orientierung in der Berufsfindung geboten werden.&quot; Martin Staab, erster Bürgermeister von Waiblingen, betont die Bedeutung von Bildungspartnerschaften: "Wir sind als Stadtverwaltung ebenfalls Partner in dieser Kooperation. Wir unterstützen bei der Kontaktaufnahme zwischen Schulen und Unternehmen. Dabei ist uns besonders wichtig, dass die Bildungspartnerschaften Orientierung schaffen. Heute können sich junge Menschen nicht mehr so leicht im persönlichen Umfeld orientieren, da sich die Berufsbilder stark verändert haben.&quot; </p>
<p>Weg vom Frontalunterricht – das ist von Beginn an das Konzept der Zusammenarbeit. Daher luden Unternehmen und Schule zur Diskussion. Unter Leitung von Jutta Pöschko, Waiblinger Kreiszeitung, konnten Schüler, Eltern, Lehrer und Unternehmen ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit formulieren und das Konzept mit Leben füllen. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den Fachkräftemangel in Deutschland ist STIHL gut aufgestellt, da wir über Bedarf ausbilden. Dennoch ist es wichtig, in den Anstrengungen nicht nachzulassen und zu versuchen, noch mehr junge Menschen insbesondere für technische Berufe zu begeistern&quot;, sagt Markus Dörle, Bereichsleiter Personal bei STIHL, über das Engagement des Unternehmens.</p>
<p>Bei STIHL hat die enge Zusammenarbeit mit Schulen und Schülern Tradition. „Es ist wichtig, mit einem kontinuierlichen Konzept die Schüler bei ihrer Berufswahl zu unterstützen und auch schon frühzeitig ihre Neigungen und Talente zu entdecken&quot;, sagt Günther Kahn, Ausbildungsleiter bei STIHL. „Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass wir von den Schulen lernen können - didaktisch und pädagogisch. Wir können früher die Trends der Jugendlichen in Erfahrung bringen, um darauf zu reagieren.&quot;&nbsp; Bereits 2003 ging das Unternehmen eine Bildungspartnerschaft mit der Friedensschule Neustadt ein. Dies war die erste Kooperation dieser Art in Baden-Württemberg. </p>
<p>Die Kooperation mit der Staufer-Realschule beinhaltet Konzepte für alle Jahrgangsstufen. „Man darf mit der Praxisnähe nicht erst am Ende der Schule anfangen. Zentral ist dabei die Nachhaltigkeit, die eine feste Einrichtung einer Partnerschaft gewährleistet&quot;, so Dörle. Schüler der 5. und 6. Klasse können zum ersten Mal in Lerngängen in den Betrieb reinschnuppern und das Unternehmen kennenlernen. In den Stufen 7 und 8 findet ein erster Kontakt zwischen STIHL-Auszubildenden und Schülern zur allgemeinen Berufsinformation statt. Die Klassen 9 und 10 werden zu Informationsveranstaltungen ins STIHL Werk eingeladen. Dort erhalten sie unter anderem ein „Knigge-Training&quot; zu den Umgangsformen bei der Bewerbung und im Beruf. STIHL stellt jährlich 60 neue Auszubildende ein. In den Werken in Waiblingen und Ludwigsburg sind es 48. Insgesamt arbeiten über 200 Auszubildende bei STIHL. </p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/bildung-praktisch-gestalten-stihl-und-staufer-realschule-vereinbaren-kooperation.aspx</link>
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            <pubDate>2011-07-20T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL feiert 85-jähriges Firmenjubiläum]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Am 16. Juli 2011 feierte das Familienunternehmen STIHL mit über 7.000 Gästen 85-jähriges Firmenjubiläum. Zu dem Mitarbeiterfest am Stammsitz in Waiblingen-Neustadt waren die aktive Belegschaft mit ihren Familien sowie Rentnerinnen und Rentner des Unternehmens eingeladen. Der Sohn des Firmengründers und heutige Beiratsvorsitzende, Hans Peter Stihl, dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „für das große Engagement und die jahrzehntelange Treue zum Unternehmen&quot;. Er betonte: „Wir werden auch in Zukunft den Großteil der Gewinne in das Unternehmen reinvestieren, um unsere finanzielle Solidität weiter zu stärken und unternehmerische Unabhängigkeit zu bewahren.&quot; Insgesamt blickt er optimistisch in die Zukunft: „Unsere Voraussetzungen für künftiges Wachstum sind bestens. Wir haben zahlreiche innovative Produkte in der Pipeline, die unsere Kunden begeistern werden.&quot; Luigi Colosi, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, sagte bei dem Mitarbeiterfest, dass STIHL in der zweiten Generation unter Hans Peter Stihl zu einer weltweit agierenden Unternehmensgruppe ausgebaut worden sei. „Dabei standen im bewusst familiär geführten Haus auch immer soziale Gesichtspunkte weit vorn.&quot;</p>
<p><strong>85 Jahre Erfolgsgeschichte<br /></strong>Bereits der Firmengründer, Andreas Stihl, war davon überzeugt, dass ein kundenorientiertes Vertriebssystem maßgeblicher Faktor für den zukünftigen Erfolg seines Unternehmens sein würde und stellte fest: „Jede Motorsäge ist nur so gut wie ihr Service.&quot; So eröffnete STIHL bereits zwei Jahre nach der Firmengründung (1926) ein STIHL Verkaufsbüro für Norddeutschland. Andreas Stihl war ein Pionier der Globalisierung. Der Erfolg seiner Strategie ließ nicht lange auf sich warten – bald wurden die ersten Benzinmotorsägen in die europäischen Nachbarländer verkauft. Ab 1930 exportierte STIHL Motorsägen nach Amerika, ein Jahr später nach Russland. In den Folgejahren wurden bis heute in den wichtigsten Märkten weltweit Vertriebsgesellschaften aufgebaut. Zur Vertriebsphilosophie zählt, dass der Vertrieb grundsätzlich über den servicegebenden Fachhandel läuft – mit Erfolg: seit 1971 ist STIHL ununterbrochen die meistverkaufte Motorsägenmarke der Welt.</p>
<p>In den frühen 1970er Jahren begann der Aufbau eines internationalen Fertigungsverbundes mit Standorten in den USA, Brasilien, der Schweiz, Österreich und China. Da die unternehmenseigene Entwicklung bei vielen Produkten technische Innovationsarbeit geleistet hat, gibt es mittlerweile weit über tausend STIHL Patente.</p>
<p>Die eine Hälfte des Absatzes entfällt heute auf Motorsägen, die andere Hälfte umfasst Motorgeräte wie Motorsensen, Hochentaster, Heckenscheren, Blas- und Sprühgeräte, Trennschleifer, Bohrgeräte, Hochdruckreiniger, Nass- und Trockensauger sowie Kehrgeräte. Seit 1992 gehört der Gartengerätehersteller VIKING mit Standort in Österreich zur STIHL Unternehmensgruppe. Damit wird das Produktsortiment durch Gartengeräte wie Rasen- und Robotermäher, Aufsitzmäher, Gartenhäcksler und Motorhacken abgerundet.</p>
<p>Das schwäbische Traditionsunternehmen beschäftigt heute über 11.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von mehr als 2,3 Milliarden Euro. STIHL sorgt mit 32 eige¬nen Vertriebs- und Marketinggesellschaften sowie einem dichten Netz von mehr als 120 Importeuren für eine Marktpräsenz rund um den Erdball. 38.000 autorisierte Fachhändler bieten STIHL Kunden weltweit qualifizierte Beratung und umfassenden Kundendienst. </p>
<p><strong>„STIHL bleibt Familienunternehmen.&quot;<br /></strong>STIHL bleibt ein mittelständisch geprägtes Familienunternehmen und bürgt weiterhin für den hohen Anspruch an die eigene Qualität „Made by STIHL&quot;. Hans Peter Stihl wird nach seinem 80. Geburtstag am 30. Juni kommenden Jahres den Vorsitz im Beirat niederlegen. Sein Sohn, Dr. Nikolas Stihl, wird dann die Nachfolge in dem wichtigsten Entscheidungsgremium der STIHL Unternehmensgruppe antreten. Hans Peter Stihl erklärt dazu: „Unser Ziel ist es, dass STIHL ein Unternehmen der Nachkommen unseres Firmengründers Andreas Stihl bleibt. Die operative Führung des Unternehmens wird nach wie vor in den Händen des familienfremden Vorstands liegen - unter dem bewährten Vorsitz von Herrn Dr. Kandziora. Ich selbst bleibe persönlich haftender Gesellschafter der STIHL Holding.&quot; <br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-feiert-85-jaehriges-firmenjubilaeum.aspx</link>
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            <pubDate>2011-07-16T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[Geschäftsführer der deutschen STIHL Vertriebszentrale aus eigenem Haus]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Heribert Benteler (51) wird zum 1. Juli 2012 neuer Geschäftsführer der STIHL Vertriebszentrale AG &amp; Co. KG in Dieburg, Hessen. Er folgt Norbert Pick (54), der die deutsche Vertriebszentrale seit 2002 geführt hat und zum Juli 2012 als Vorstand Marketing und Vertrieb in das Waiblinger Stammhaus, die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, wechselt. </p>
<p>Benteler ist seit 1992 in der STIHL Vertriebszentrale tätig. Heute leitet er dort den Bereich Marketing und Vertrieb. Als Geschäftsführer der deutschen Vertriebszentrale mit über 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird er für den größten europäischen Markt verantwortlich sein. In Deutschland erzielte STIHL im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro. Für 2011 ist weiteres Wachstum geplant.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/geschaeftsfuehrer-der-deutschen-stihl-vertriebszentrale-aus-eigenem-haus.aspx</link>
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            <pubDate>2011-06-30T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL Magnesium-Druckguss feiert 40-jähriges Firmenjubiläum]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>-&nbsp;„Druckgussteile genießen weltweit exzellenten Ruf." <br />-&nbsp;600 Mitarbeiter produzieren 24 Millionen Druckgussteile jährlich.&nbsp; </strong></p>
<p>Am 18. Juni 2011 feierte das STIHL Magnesium-Druckguss Werk in Prüm-Weinsheim, Rheinland-Pfalz, 40-jähriges Firmenjubiläum mit&nbsp; Belegschaft und Vertretern des öffentlichen Lebens. Das Werk ist Fertigteil- und Baugruppenlieferant von Gussteilen für den weltweiten STIHL Fertigungsverbund sowie externe Kunden. In seiner Festansprache betonte der persönlich haftende Gesellschafter und Beiratsvorsitzende, Hans Peter Stihl, vor mehr als 800 Gästen: „Unsere Magnesium-Gießerei hat sich als beispielhafte Erfolgsgeschichte erwiesen. STIHL bietet vier Jahrzehnte Know-how in Magnesium-Druckguss, hohe Engineeringkompetenz und ein umfassendes Dienstleistungsangebot aus einer Hand. Druckgussteile aus diesem Werk genießen in der ganzen Welt einen exzellenten Ruf.&quot; Der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Prüm, Peter Feinen, würdigte die „Pionierleistung der Firma STIHL für die industrielle und wirtschaftliche Entwicklung des Prümer Landes.&quot;</p>
<p>STIHL ist in der Region einer der größten Arbeitgeber und stellt jährlich 12 Auszubildende neu ein. In der Lehrwerkstatt arbeiten insgesamt 40 Auszubildende. „Das Aus- und Weiterbildungswesen im Hause STIHL ist ein Maßstab, der den Willen der deutschen Industrie zur Standortsicherung untermauert&quot;, sagte der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Dr. Joachim Streit, bei der Jubiläumsfeier. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Arne Rössel, hob in seinem Grußwort hervor: „STIHL hat mit seinem hervorragenden Ausbildungsengagement die Industriekultur in der Region maßgeblich geprägt.&quot;</p>
<p>Etwa 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren in Prüm-Weinsheim 650 verschiedene Teile. Sie verarbeiten jährlich 6.500 Tonnen Magnesium zu insgesamt 24 Millionen Druckgussteilen. Damit zählt Prüm-Weinsheim zu den größten Magnesium-Druckgusswerken in Europa. STIHL liefert Magnesiumteile auch an externe Kunden – wie Hilti, Porsche, Mercedes, Festool, Mafell, Jaguar oder BMW. Heute macht das STIHL Gussgeschäft mit externen Kunden rund 10 Prozent des Umsatzes aus. Wie bei allen STIHL Produkten legt das Unternehmen auch hier größten Wert auf Qualität, Termintreue und Zuverlässigkeit. Die Herstellung der Werkzeuge wie Druckgussformen, Vorrichtungen und Bearbeitungswerkzeuge findet überwiegend im eigenen Werkzeugbau statt. </p>
<p>STIHL feiert in diesem Jahr zahlreiche Jubiläen. Das Unternehmen wurde 1926 gegründet und begeht 2011 das 85-jährige Firmenjubiläum. Am 16. Juli richtet das deutsche Stammhaus, die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, ein großes Fest für über 3.000 Mitarbeiter mit ihren Familien am Stammsitz in Waiblingen aus. Das Werk im baden-württembergischen Wiechs am Randen feiert am 9. September 50-jähriges Bestehen. Und der österreichische Gartengerätehersteller VIKING, ein Tochterunternehmen der STIHL Gruppe, hat am 27. Mai sein 30-jähriges Jubiläum gefeiert.<br /></p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/stihl-magnesium-druckguss-feiert-40-jaehriges-firmenjubilaeum.aspx</link>
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            <pubDate>2011-06-19T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Eva Mayr-Stihl Stiftung und STIHL Belegschaft spenden für Kinder in Japan]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>-&nbsp;Eva Mayr-Stihl Stiftung unterstützt Organisation "Ashinaga" mit 40.000 Euro <br />-&nbsp;Belegschaft sammelt über 25.000 Euro für Kinderheim in Ichinoseki</p>
<p>Das schwere Erdbeben vom 11. März und dessen Folgen in Japan lösten eine Welle der Hilfsbereitschaft unter den STIHL Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus. Beschäftigte aller Werke des deutschen Stammhauses sowie der Schweizer Kettenwerke spendeten nach einem Aufruf des Gesamtbetriebsrates über 25.000 Euro. „Das Geld wird an die Malteser Hilfsorganisation überwiesen, zweckgebunden zum Wiederaufbau eines schwer beschädigten Kinderheims im Norden Japans, 170&nbsp;Kilometer entfernt von Fukushima. Durch das Erdbeben sind die Kinder dieses Heims schwer traumatisiert und werden seitdem psychotherapeutisch betreut. Es wird geleitet von Schwester Caelina Mauer, die sich zusammen mit ihren Mitarbeitern um 60 Kinder und Jugendliche kümmert,&quot; so Betriebsratsvorsitzender Luigi Colosi.<br /><br />Die Eva Mayr-Stihl Stiftung hatte bereits Anfang April der japanischen Organisation Ashinaga 40.000 Euro Soforthilfe für die von der Katastrophe in Japan betroffenen Kinder gespendet. Stiftungsgründerin Eva Mayr-Stihl erklärt: „Wir geben die Mittel direkt an eine renommierte japanische Organisation, da diese die Lage vor Ort am besten beurteilen kann und dadurch außerdem weniger Verwaltungskosten anfallen.&quot;&nbsp;<br /><br />Ashinaga ist eine der wohl ältesten und bekanntesten humanitären Einrichtungen in Japan. Die nach dem 1912 erschienen amerikanischen Roman Daddy-Langbein benannte gemeinnützige Organisation, bietet seit über 40 Jahren finanzielle und emotionale Unterstützung für Kinder, die ihre Eltern aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder durch eine Katastrophe verloren haben. <br /></p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/eva-mayr-stihl-stiftung-und-stihl-belegschaft-spenden-fuer-kinder-in-japan.aspx</link>
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            <pubDate>2011-06-10T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Fünf Lieferanten von STIHL ausgezeichnet]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Insgesamt fünf Lieferanten hat die Firma ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG mit Sitz in Waiblingen im Mai mit dem Prädikat "Lieferant des Jahres 2010" ausgezeichnet. Die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG ist weltweit führender Motorsägenhersteller und produziert darüber hinaus eine Vielzahl anderer Motorgeräte, darunter Motorsensen, Trennschleifer sowie Blas- und Sprühgeräte. Die fünf ausgezeichneten Lieferanten gehören zu rund 600 Lieferanten in der Welt von denen STIHL Produktionsmaterial, Zulieferteile und Investitionsgüter bezieht. Die mit der Ehrung verbundenen Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde<br />im Mai von Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand Produktion und Materialwirtschaft überreicht. </p>
<p>Die Auszeichnung "Lieferant des Jahres" wird von STIHL seit 1990 vergeben, bisher an insgesamt 86 Lieferanten. Einundzwanzig davon wurden bereits zweimal, vier Lieferanten schon dreimal geehrt und ein Lieferant wurde bereits viermal ausgezeichnet.</p>
<p>Bewertungskriterien für die Auszeichnung waren herausragende Eigenschaften&nbsp;in Bezug auf Qualität, Technologie, Innovationen, Service und das Preis-/Wertverhältnis. Die Würdigung zum „Lieferant des Jahres&quot; verdeutlicht, welche&nbsp;Lieferanten im Hause STIHL beim Streben nach hoher Lieferqualität, Termintreue, Flexibilität, Zusammenarbeit und eingebrachtes Know-how das Erreichen dieser Ziele in besonderem Maße unterstützt haben. </p>
<p>Die fünf ausgezeichneten Lieferanten des Jahres 2010 sind:</p>
<ul>
<li>Domel, d.d., Železniki / Slowenien<br />(Elektromotoren) </li>
<li>Kaaz Corporation, Okayama / Japan<br />(Getriebe) </li>
<li>Schaeffler Technologies GmbH &amp; Co. KG, Herzogenaurach / Deutschland<br />(Wälzlager) </li>
<li>SONAX GmbH, Neuburg / Deutschland<br />(Reinigungsmittel) </li>
<li>Staudigl-Druck GmbH &amp; Co. KG, Donauwörth / Deutschland<br />(Druckerzeugnisse)</li></ul>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/fuenf-lieferanten-von-stihl-ausgezeichnet.aspx</link>
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            <pubDate>2011-05-24T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL wächst um 16 Prozent und erzielt Rekordumsatz]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Mit einem deutlichen Wachstum von 16 Prozent erzielte die STIHL Gruppe 2010 einen Umsatz von 2.363,0 Millionen Euro (10,1 Prozent bei unveränderten Wechselkursen). Das Wachstum basiert auf höheren Absätzen. Die Eigenkapitalquote konnte das Unternehmen nochmals leicht auf 66,7 Prozent steigern. Der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, betonte bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens: „Wir meisterten im Jahr 2010 die Weltwirtschaftskrise nicht nur deutlich besser als der Branchendurchschnitt, sondern erzielten auch einen neuen Umsatzrekord.&quot; Die Investitionen lagen mit 122,7 Millionen Euro weltweit auf hohem Niveau und flossen zu einem großen Teil in die Entwicklung neuer Produkte und Technologien. Dr. Kandziora blickt optimistisch auf das Geschäftsjahr 2011: „Wir kommen im Jahr unseres 85. Firmenjubiläums mit vielen neuen Produkten auf den Markt. Die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2011 verlief für uns sehr vielversprechend.&quot;</p>
<p><strong>Weltmarktposition weiter ausgebaut<br /></strong>„Der STIHL Absatz von Benzinmotorsägen wuchs stärker als die internationalen Märkte – damit konnten wir unsere Weltmarktposition weiter ausbauen&quot;, erläuterte Dr. Kandziora. Bei den übrigen Benzinmotorgeräten sorgten bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und vielerorts günstige Witterungsverhältnisse für Wachstumsimpulse. Insgesamt konnte der Produktabsatz in Nord- und Südamerika, Asien sowie in einigen Regionen Osteuropas überdurchschnittlich gesteigert werden. 89,3 Prozent des Umsatzes wurden im Ausland erzielt.</p>
<p><strong>Beschäftigungsniveau wächst, Liquidität erneut gestiegen</strong><br />Die größte Herausforderung war das unerwartet starke Wachstum in der Produktion, auf das alle Standorte schnell und flexibel reagieren mussten. Der Personalstand in der Gruppe nahm zum Stichtag 31.12.2010 um 3,9 Prozent auf 11.310 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu. Die als Antwort auf die weltweite Wirtschaftskrise 2009 begonnenen Kostensenkungsprogramme setzte STIHL 2010 konsequent fort. Dies führte zu einem erneuten Anstieg der Liquidität. Damit konnten sämtliche Investitionen der Gruppe aus eigenen Mitteln finanziert werden. </p>
<p><strong>Elektronik: Schwerpunkt der Entwicklungsanstrengungen<br /></strong>Der Schwerpunkt der Entwicklungsanstrengungen lag auch 2010 im Bereich der Elektronik – mit dem Ziel, den Kundennutzen weiter zu verbessern. Die Palette der Akku-Geräte wurde nach der erfolgreichen Einführung der Akku-Heckenscheren ergänzt um zwei Freischneider, ein Blasgerät, zwei VIKING Rasenmäher und die erste akkubetriebene STIHL Motorsäge. Die elektronische Motorsteuerung für benzingetriebene Produkte wurde erstmals für eine STIHL Motorsense angepasst und bei Motorsägen um wesentliche Funktionen erweitert. Für Trennschleifer entwickelte STIHL die erste elektronische Wassersteuerung.</p>
<p><strong>Zukunftsweisende Neuheiten im Produktportfolio</strong><br />Alle eingeführten Akkugeräte werden von den Kunden sehr gut angenommen. Auch in diesem Frühjahr kommen etliche Produktneuheiten auf den Markt. Bei den Benzinheckenscheren sind das die STIHL HS 46 und HS 46 C-E für private Haus- und Gartenbesitzer sowie die HS 56 C-E für Profis in Garten- und Landschaftsbau, Grundstückspflege sowie Landwirtschaft. Mit einem Gewicht von nur 4 Kilogramm ist die STIHL HS 46 eine der leichtesten Benzinheckenscheren weltweit. Das Sortiment an Benzinmotorsägen erweitert seit kurzem die STIHL MS 241 C-M. Sie ist die erste Motorsäge, die serienmäßig über M-Tronic verfügt. Dieses vollelektronische Motormanagement regelt präzise Zündzeitpunkt sowie Kraftstoffdosierung und sorgt damit in jedem Betriebszustand der Maschine für beste Motorleistung. Als leichteste Profi-Motorsäge von STIHL stellt sich die neue STIHL MS 201 vor, die lediglich 3,9 Kilogramm auf die Waage bringt (Gewicht der Motoreinheit ohne Führungsschiene und Sägekette). Für den Einsatz in der professionellen Baumpflege ist das Leichtgewicht auch als Spezialausführung MS 201 T mit oben liegendem Handgriff (Top Handle) erhältlich. Bei den Motorsensen überzeugen die neuen Modelle STIHL FS 240 C-E und FS 260 C-E mit vereinfachter Startlogik und verbesserter Arbeitsergonomie. Wie die bereits genannten Benzinmotorsägen sind sie mit dem besonders sparsamen STIHL 2-MIX-Motor ausgestattet.</p>
<p>Das Aufsitzmäher-Sortiment von VIKING ergänzt der neue VIKING MR 4082, der kürzlich den international renommierten „red dot product design award 2011&quot; gewann. Verliehen wurde der rote Punkt für „kluges Produktdesign&quot; nach Beurteilungskriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit und ökologische Verträglichkeit. Der wendige „Reitermäher&quot; mit einem Wendekreis von nur 65 Zentimetern ist auf die Ansprüche von Hobbygärtnern ausgerichtet und eignet sich für Rasenflächen von bis zu ca. 4.000 Quadratmetern.</p>
<p><strong>Stammhaus wächst um 18,5 Prozent, Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt</strong><br />Auch das deutsche Stammhaus, also die sieben produzierenden Werke in Deutschland, profitierte von der weltweiten Erholung. Hier kletterte der Umsatz um 18,5 Prozent auf 801,2 Millionen Euro. Die Exportquote stieg leicht auf 87,6 Prozent. Das Investitionsvolumen sank geringfügig um 1,5 Millionen Euro auf 48,1 Millionen Euro. Erhebliche Mittel flossen in die am Waiblinger Standort konzentrierte Forschung und Entwicklung zur Erweiterung des Produktsortiments.</p>
<p>Im Stammhaus stieg der Personalstand im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf 3.874 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon arbeiteten 2.925 Beschäftigte in Waiblingen, 590 in Prüm-Weinsheim, 301 in Ludwigsburg und 58 in Wiechs am Randen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten im Rahmen Ihrer Kapitalbeteiligung am Unternehmen für 2010 eine Gewinnbeteiligung von 10 Prozent Ihres gezeichneten Kapitals. Alle Stammmitarbeiter erhalten zusätzlich eine Erfolgsprämie in Höhe von 50 Prozent eines Monatsgehalts; der Mindestbetrag liegt bei 1.350 Euro. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist leicht gestiegen und liegt bei 15,8 Jahren. Der Vorstandsvorsitzende freut sich, dass 70 Prozent der Belegschaft am Ideenmanagement „ideeplus&quot; teilnahmen: „Wir erzielten damit eine Rekordeinsparung von 1,9 Millionen Euro und belohnten unsere findige Belegschaft mit Prämien in Höhe von über 400.000 Euro.&quot;</p>
<p><strong>Mitarbeiterfeste und Kundenfeiern – 85 Jahre STIHL</strong><br />STIHL wurde 1926 von Andreas Stihl als Einmann-Betrieb gegründet und hat sich bis heute zu einer weltweiten Unternehmensgruppe entwickelt. Dr. Kandziora freut sich auf die Feiern mit Mitarbeitern und Kunden: „Als Dank für das große Engagement unserer Belegschaft veranstalten wir am 16. Juli 2011 auf dem Firmengelände von Werk 2 in Waiblingen-Neustadt ein großes Mitarbeiterfest.&quot; Zu diesem Mitarbeiterfest werden alle Beschäftigten aus Waiblingen, Ludwigsburg und Wiechs am Randen mit Partnern, Partnerinnen und Kindern eingeladen sowie Rentnerinnen und Rentner. Für die Jubiläumsfeier mit internationalen Kunden werden im Oktober 220 Gäste aus 75 Ländern erwartet. Darüber hinaus stehen 2011 weitere Firmenjubiläen und Mitarbeiterfeste an: Das Werk in Wiechs am Randen feiert im September sein 50-jähriges Bestehen, und das STIHL Magnesium-Druckgusswerk in Prüm-Weinsheim begeht im Juni sein 40. Jubiläum.</p>
<p><strong>Deutscher Markt auf Wachstumskurs<br /></strong>Im deutschen Markt konnte der Umsatz 2010 um 2,3 % gesteigert werden, nachdem STIHL hier bereits im Krisenjahr 2009 um 4 % gewachsen war. Am Ende des ersten Quartals 2011 liegt der Umsatz in Deutschland deutlich über Vorjahresniveau. „Ein wahres Produktfeuerwerk von STIHL und VIKING, starke Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen und günstige Wetterverhältnisse tragen zu der positiven Entwicklung bei&quot;, so Vorstandsvorsitzender Dr. Kandziora. Zahlreiche neue Produkte von STIHL und VIKING konnten die Kunden vor wenigen Tagen in ganz Deutschland testen: beim bundesweit ersten STIHL-Test-Tag am 9. April. Kunden und teilnehmende Fachhändler waren begeistert.</p>
<p>„Ich bin zuversichtlich, dass wir unseren Wachstumskurs auch im deutschen Markt fortsetzen werden. Die Menschen wollen sich in ihrem Garten wohlfühlen, der Garten wird immer mehr zum zweiten Wohnzimmer. Und bei der Gartenpflege schätzen die Kunden besonders die Qualitätsprodukte von STIHL und VIKING&quot;, hob Dr. Kandziora hervor.</p>
<p><strong>Vorstandsvorsitzender optimistisch für 2011<br /></strong>STIHL geht im Vergleich zum Wettbewerb gestärkt aus der Krise hervor. Der Vorstandsvorsitzende sieht darin ein Ergebnis der erfolgreichen Unternehmensstrategie: „Wir haben in der Krise Kosten gesenkt, aber nicht bei unseren wichtigen Investitionen in Produkte, Zukunftstechnologien und Märkte gespart. Im Gegenteil – gerade in der Krise haben wir unsere Entwicklungsanstrengungen noch verstärkt.&quot; </p>
<p>Dr. Kandziora blickt optimistisch in die Zukunft und plant für das laufende Jahr weiteres Wachstum, allerdings unterhalb der Steigerungsrate von 2010. Er erwartet eine vorerst kräftige Weltkonjunktur. Dämpfende Impulse könnten dabei von steigenden Preisen für Vorprodukte ausgehen. „2011 hat sehr gut begonnen. Trotzdem müssen wir die Entwicklung der Märkte sehr gut beobachten und Flexibilität vorhalten.&quot;</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-waechst-um-16-prozent-und-erzielt-rekordumsatz.aspx</link>
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            <pubDate>2011-04-19T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Personalvorstand verlässt Unternehmen]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Herr Günther Gaßlbauer hat sein Amt im gegenseitigen Einvernehmen niedergelegt und scheidet mit Ablauf zum 30. April 2011 aus den Diensten der STIHL Gruppe aus. Er war seit 1. September 2009 für das Vorstandsressort Personal, Organisation / DV, Recht und Patentwesen bei der STIHL AG verantwortlich. Gesellschafter und Aufsichtsrat danken Herrn Gaßlbauer für seine wertvolle Arbeit. Das Ressort wird neu besetzt.</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/personalvorstand-verlaesst-unternehmen.aspx</link>
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            <pubDate>2011-04-11T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Weichenstellung im Vorstand der STIHL AG]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der STIHL AG hat in seiner Sitzung vom 30. März 2011 eine Reihe von Entscheidungen für die künftige Besetzung von Vorstandspositionen getroffen.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der STIHL AG, Dr. Bertram Kandziora, ist mit Wirkung vom 1. Februar 2012 für weitere fünf Jahre wiederbestellt worden. Dr. Kandziora gehört dem Vorstand seit Februar 2002 an und ist gleichzeitig für das Ressort Produktion und Materialwirtschaft verantwortlich.</p>
<p>Die Vorstandsmitglieder Dr. Klaus Detlefsen (Finanzen und Controlling) und Jürgen Steinhauser (Marketing und Vertrieb) scheiden nach Ablauf ihres Vorstandsmandats am 30. April 2012 bzw. am 30. Juni 2012 altershalber aus dem Unternehmen aus. Ihre Nachfolger sind Dipl.-Betriebswirt Karl Angler (54) sowie Dipl.-Ing./Dipl.-Wirtschaftsingenieur Norbert Pick (53). Sie arbeiten beide bereits rund ein Jahrzehnt in Führungspositionen der STIHL Gruppe. Der künftige Vorstand Finanzen und Controlling, Karl Angler, ist seit 2002 Vicepresident der US-Auslandsgesellschaft STIHL Inc. in Virginia Beach/USA. Er wird am 1. April 2012 nach Waiblingen kommen und am 1. Mai 2012 Herrn Dr. Detlefsen ablösen. Norbert Pick ist Geschäftsführer der STIHL Vertriebszentrale AG &amp; Co. KG in Dieburg und wird am 1. Juli 2012 die Nachfolge von Jürgen Steinhauser als Vorstand Marketing und Vertrieb in Waiblingen antreten.</p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/weichenstellung-im-vorstand-der-stihl-ag.aspx</link>
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            <pubDate>2011-03-31T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Regierungspräsidium Darmstadt vernichtet gefährliche Billigsägen aus China]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<ul>
<li>4.450 mangelhafte Motorsägen zu 20 Tonnen Schrott geschreddert, </li>
<li>Nichtkonforme Produkte verstoßen gegen EU-Sicherheitsstandards, </li>
<li>Marktüberwachung des RP Darmstadt schlägt zu. &nbsp;</li></ul>
<p>Das Regierungspräsidium Darmstadt vernichtete in der vergangenen Woche 4.450 Billig-Motorsägen, bei denen schwere Sicherheitsmängel festgestellt worden waren. Unter anderem war die Kettenbremszeit zu lang, der vordere Handschutz und der Griff zerbrachen zu leicht. Mangelnde Festigkeit des vorderen Griffs, fehlende Typenschilder sowie Abgaswerte weit jenseits der gesetzlich zulässigen Höchstwerte waren weitere Mängel, die festgestellt wurden. Es gab für diese Sägen zudem keine gültigen Baumusterprüfbescheinigungen, die Kettensägen gemäß der Maschinenrichtlinie haben müssen. Die Sägen entsprachen somit in mehreren Punkten nicht den europaweit geltenden gesetzlichen Vorschrifen und stellten eine echte Gefahr für den Verbraucher dar.</p>
<p>Die gefährlichen Sägen&nbsp; mit den Phantasienamen „PowerHaus&quot; und „KrafTWelle&quot; waren von fahrenden Händlern an Haustüren, auf Flohmärkten oder über das Internet verkauft worden. Sie konnten bei einer Durchsuchung in einem südhessischen Unternehmen sichergestellt werden. Etwa die Hälfte sah STIHL Produkten farblich täuschend ähnlich und verletzte dabei die für STIHL EU-weit geschützte Farbmarke. Im Oktober 2010 erließ das RP Darmstadt als zuständige Marktaufsichtsbehörde eine Verfügung, in der das Inverkehrbringen solcher oder ähnlicher Motorsägen untersagt wurde. Außerdem wurden öffentliche Rückrufe auch bei Vertriebspartnern verfügt und mehrere Zwangsgeldandrohungen ausgesprochen.</p>
<p>Damit hat erstmals bei Motorsägen eine europäische&nbsp;Marktaufsichtsbehörde in diesem Umfang geltendes EU-Recht mit sichtbaren und für den Beklagten spürbaren Konsequenzen umgesetzt.</p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/regierungspraesidium-darmstadt-vernichtet-gefaehrliche-billigsaegen-aus-china.aspx</link>
            <guid>0CBE3F3441C841CCACD3B96A1EA0D622</guid>
            <pubDate>2011-03-16T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Bundesministerin von der Leyen besucht STIHL]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, hat am 3. März 2011 das Werk 2 von STIHL in Waiblingen-Neustadt besucht. Sie wurde empfangen von Hans Peter Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats, Dr. Rüdiger Stihl, Mitglied des STIHL Beirats, sowie dem STIHL Vorstandsvorsitzenden, Dr. Bertram Kandziora. Der CDU-Kandidat für den Landtagswahlkreis Waiblingen, Dr. Matthias Pröfrock, hatte die Ministerin eingeladen. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Waiblingen nahm an dem Besuch teil. Nach einem Vorgespräch führten Hans Peter Stihl und Dr. Bertram Kandziora die Ministerin durch die Motorgerätemontage.</p>
<p>In seiner Begrüßung hob Hans Peter Stihl Maßnahmen des Unternehmens zur Beschäftigungssicherung hervor und die bei STIHL traditionell starke Ausbildung: „Wir bilden über Bedarf aus und haben eine Ausbildungsquote von 5,3 % .&quot; Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels empfiehlt Stihl „von Seiten der öffentlichen Hand einen noch stärkeren Ausbau der Kinderbetreuung für erwerbstätige Eltern.&quot; STIHL werde künftig die Anstrengungen verstärken, Frauen für das Unternehmen zu gewinnen. Von der Bundesregierung erwartet Hans Peter Stihl: „Eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland - zum Beispiel mit einer Flexibilisierung der Arbeitsmärkte und einer Senkung der Sozialbeiträge.&quot;<br />Bei dem Besuch betonte die Ministerin: "STIHL stellt innovative, anspruchsvolle Produkte her, die "made in Germany" auf der ganzen Welt einen guten Ruf haben. Unternehmen wie STIHL stehen ganz besonders vor der Herausforderung, auch in Zukunft genügend gut qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. STIHL zeigt beispielhaft für viele andere Unternehmen, welche Anstrengungen möglich und nötig sind, um die Weichen richtig zu stellen."</p>
<p>Dr. Matthias Pröfrock bedankte sich bei der Ministerin: „Das Familienunternehmen STIHL nimmt gesellschaftliche Verantwortung ernst und hat eine Vorreiterrolle bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf inne. Ursula von der Leyen hat mit der Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz ein deutliches Signal für den Ausbau der Betreuungsangebote gesetzt.&quot;</p>
<p>Die Minsterin schrieb in das Goldene Buch der Stadt Waiblingen: „Vielen Dank für den Empfang in diesem Vorzeigeunternehmen.&quot;</p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/bundesministerin-von-der-leyen-besucht-stihl.aspx</link>
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            <pubDate>2011-03-03T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL fördert Caligari-Preis zur Unterstützung von Studentenprojekten]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Mit 5.000 Euro unterstützt die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG bereits zum fünften Mal einen Caligari-Preis an der international renommierten Filmakademie in Ludwigsburg. In der diesjährigen Jurysitzung wurde der STIHL Preis dem ambitionierten Studentenfilm „Ihr Brief zur Hochzeit&quot; zugesprochen. Wolfgang Zahn, STIHL Vorstand Entwicklung und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Filmakademie Baden-Württemberg, ist vor allem von der Zielstrebigkeit des Projekts überzeugt: „Der STIHL Caligari hat auch zum Ziel, bei den Studierenden das Thema Wirtschaftlichkeit zu fördern. Der Preis soll An-reiz geben, dass das Filmemachen im späteren Berufsleben nicht zur brotlosen Kunst wird. Die Budgets sind sauber kalkuliert, der Terminplan ist umsetzbar und ordentlich geplant.&quot;</p>
<p>Das Drehbuch zu „Ihr Brief zur Hochzeit&quot; basiert auf der Erzählung von Botho Strauß (Er-zählband NIEMAND ANDERES (1987)): Ausführende Producer des Filmprojekts sind die Produktionsstudentinnen Katrin Haase und Dagmar Kalus. Sie möchten, dass der Film eine Gegenüberstellung des Textes zu den Bildern sowie den Tönen und der Filmmusik erreicht. Für den Studentenfilm konnte die bekannte Schauspielerin Corinna Harfouch gewonnen werden, die bereits in Kinofilmen wie „Das Parfüm&quot; und „Der Untergang&quot; mitgespielt hat. Der Caligari-Preis wurde im Rahmen der Caligari-Preisverleihung 2011 am 28. Februar in Ludwigsburg verliehen. Mehr Informationen dazu unter <a href="http://www.filmakademie.de">www.filmakademie.de</a>.</p>

<p>(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)</p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/stihl-foerdert-caligari-preis-zur-unterstuetzung-von-studentenprojekten.aspx</link>
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