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        <title><![CDATA[RSS Feed]]></title>
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        <language><![CDATA[de]]></language>
        <copyright><![CDATA[ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG]]></copyright>
        <pubDate>Di, 03 08 2010 08:35:18+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL erhält Auszeichnung für partnerschaftliche Unternehmenskultur]]></title>
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                <![CDATA[
        <p>Im Rahmen der 63. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V. (AGP) bei der Bertelsmann Stiftung wurde die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG mit dem Preis „AGP Sterne 2013&quot; für ihre partnerschaftliche Unternehmenskultur und ihr beispielhaftes finanzielles Beteiligungsmodell ausgezeichnet. „Mit einem Anteil von 76 Prozent der Mitarbeiter, die über Genussrechte verfügen, erweist sich die STIHL AG als vorbildhaft im Bereich Mitarbeiterkapitalbeteiligung&quot;, begründet Prof. Hans-Christian Riekhof, Vorstandsmitglied der AGP, die Entscheidung. Der aus Unternehmern, Wissenschaftlern und Personalleitern besetzte Vorstand der AGP hob insbesondere die vermögensbildende Funktion des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms bei STIHL hervor. „Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist für uns nicht nur eine unternehmerische Aufgabe, sondern auch ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel&quot;, erklärte Dr. Michael Prochaska, Vorstand für Personal und Recht bei der STIHL AG, anlässlich der Preisverleihung am 28. Mai. </p>
        <p>Jedes Jahr können Anteile bis zu einem Nennwert in Höhe von 1.350 Euro von den Mitarbeitern gezeichnet werden. STIHL beteiligt sich daran mit einem Zuschuss von bis zu 900 Euro, also zu zwei Dritteln. Je nach Unternehmensgewinn wird der gesamte Betrag mit bis zu zehn Prozent pro Jahr verzinst. „Für uns als Familienunternehmen ist Mitarbeiterbeteiligung ein zeitgemäßes Instrument der Unternehmensführung - sowohl im Hinblick auf die Motivation und Bindung von Fach- und Führungskräften als auch die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens gegenüber Mitarbeitern&quot;, so Dr. Prochaska.</p>
        <p>Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, betonte bei der AGP-Jahrestagung, dass nachhaltige Unternehmensführung eine Investition in den eigenen Erfolg sei. „Unternehmerischer Erfolg beruht auf einer wertebasierten Unternehmenskultur, die Partnerschaft, Dialog, Transparenz und Leistung fördert&quot;, so Mohn. Mitarbeiter, die als Partner ernst genommen werden und am Erfolg des Unternehmens partizipieren, entwickeln mehr Leistung, Engagement und Initiative.</p>
        <p>Die Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V. - AGP ist der Verband der Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland. Die AGP verleiht seit 2008 die Auszeichnung „AGP Sterne&quot; an Unternehmen, die sich durch ihre partnerschaftliche Unternehmenskultur auszeichnen und einzigartige Modelle der Mitarbeiterbeteiligung geschaffen haben. Indem sie solche positiven und vorbildhaften Modelle sichtbar und öffentlich macht, möchte die AGP die Weiterentwicklung der betrieblichen Partnerschaft in Deutschland fördern.</p>
    ]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-erhaelt-auszeichnung-fuer-partnerschaftliche-unternehmenskultur.aspx</link>
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            <pubDate>2013-06-05T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL Azubi Sieger beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht&quot;]]></title>
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                <![CDATA[<p>Der STIHL Auszubildende Patrick Ziesel gewann am Wochenende gemeinsam mit Joshua Rikker von Bosch in Waiblingen den Bundeswettbewerb von „Jugend forscht&quot; in der Kategorie „Arbeitswelt&quot;. Die beiden entwickelten einen tragbaren Holzspalter, der das Spalten von Holz und das Fällen großer Bäume sowohl einfacher als auch sicherer macht. Die Jury gab bekannt, sie sei „von von der Praxistauglichkeit und dem hohen Nutzwert der Erfindung begeistert&quot;. Die Sieger im Bundeswettbewerb erhalten einen Preis in Höhe von 2.500 Euro und sind nach Brüssel, zu Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin und zum Treffen der Nobelpreisträger an den Bodensee eingeladen. Zusätzlich gewannen die beiden Auszubildenden noch den mit 1.000 Euro dotierten „Preis für Auszubildende&quot; von Südwestmetall sowie den „Preis für Prävention und Rehabilitation&quot; (1.000 Euro) der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung e. V. </p>

<p>Patrick Ziesel ist Auszubildender im Berufsfeld Mechatronik bei STIHL und Joshua Rikker Auszubildender zum Werkzeugmechaniker bei Bosch – beide im zweiten Lehrjahr. Die beiden Auszubildenden hatten sich in regionalen und landesweiten Wettbewerben für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Dort setzten sie sich schließlich gegen 14 Landessieger anderer Bundesländer durch. STIHL Ausbildungsleiter Günter Kahn zeigte sich stolz: „Eine hohe Auszeichnung für zwei junge Auszubildende, die sich mit großem Engagement und Kreativität an ihre Forschungsarbeit machten. Bewundernswert setzten sie ihr Wissen und praktisches Können um&quot;.<br /></p>
<p></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-azubi-sieger-beim-bundeswettbewerb-jugend-forschtquot.aspx</link>
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            <pubDate>2013-06-03T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL wächst 2012 stärker als Branche]]></title>
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                <![CDATA[<p>Die STIHL Unternehmensgruppe erzielte 2012 einen Umsatz von 2.776 Mio. Euro und verzeichnete damit erneut einen Zuwachs. Gegenüber dem Vorjahr betrug das Wachstum 6 Prozent, wovon 2,7 Prozent auf günstige Wechselkursveränderungen entfielen. Mit einem Volumen von 227 Mio. erreichten auch die Investitionen ein neues Rekordniveau. „STIHL ist stärker als die Branche gewachsen, so dass wir weltweit unsere Marktposition ausbauen konnten&quot;, sagte der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens. „2013 rechne ich mit leichtem Wachstum.&quot; Er freue sich auf die STIHL TIMBERSPORTS Weltmeisterschaft am 25. und 26. Oktober in der Stuttgarter Porsche Arena: „Wir erwarten rund 10.000 Zuschauer zum internationalen Saisonfinale der Königsklasse im Sportholzfällen&quot;, betonte Dr. Kandziora.</p>
<p><strong>Weiter auf globalem Wachstumskurs<br /></strong>STIHL setzte seinen globalen Wachstumskurs auch unter schwierigen Rahmenbedingungen 2012 weiter fort. In nahezu allen wichtigen Produktkategorien erreichten die Absatzmengen im vergangenen Jahr neue Bestmarken – trotz schwächelnder Weltwirtschaft. Erneut ist das Wachstum in den Schwellenländern insgesamt höher ausgefallen als in den Industrieländern. Die weltweite Nachfrage nach Benzinmotorsägen stieg weiter an, begünstigt durch eine wachsende Zahl privater Anwender, steigende Energiepreise und die Erschließung neuer Zielgruppen in den Schwellenländern. Die Nachfrage nach Sägen asiatischer Billiganbieter war rückläufig. Der Auslandsumsatz der STIHL Gruppe belief sich auf 90,1 Prozent im Vergleich zu 89,4 Prozent im Vorjahr. „Unser hoher Auslandsanteil am Umsatz belegt, dass wir die Chancen der Globalisierung zu nutzen wissen. Offene Märkte und freier Welthandel sind für die Stärke unserer Unternehmensgruppe und die Sicherung der Arbeitsplätze von entscheidender Bedeutung&quot;, so Dr. Kandziora.</p>
<p><strong>Stabile Märkte in Nordamerika, Mittel- und Nordeuropa</strong><br />Die im Zuge der Euro-Schuldenkrise eingeleiteten Maßnahmen zur Sanierung öffentlicher Haushalte haben sich vor allem in Südeuropa dämpfend auf die Nachfrage nach STIHL Produkten ausgewirkt. In Mittel- und Nordeuropa haben sich die Märkte hingegen gefestigt. Die Produktmärkte in Nordamerika präsentierten sich stabil; der Markt für Motorsensen legte zu – trotz einer Jahrhundertdürre in den Sommermonaten in weiten Teilen der USA. Das Wachstum in Lateinamerika erhielt einen Dämpfer insbesondere durch die Importrestriktionen Argentiniens. Nach einem kräftigen Wirtschaftswachstum und günstigen Witterungsbedingungen 2011 hat sich die Nachfrage in Ozeanien auf einem etwas niedrigeren Niveau konsolidiert. </p>
<p><strong>Gesunde Finanzstruktur gestärkt<br /></strong>Die Investitionen übertrafen das bereits hohe Vorjahresniveau (184 Mio. Euro) und beliefen sich 2012 auf 227 Mio. Euro. Insbesondere die produzierenden Gesellschaften der STIHL Gruppe investierten verstärkt in den Kapazitätsausbau und in Zukunftstechnologien, um sich auf weiteres Wachstum vorzubereiten. Der Anteil produzierender Gesellschaften am Gesamtinvestitionsvolumen betrug 89 Prozent. Die Liquidität in der Gruppe ist weiter angestiegen; es wurden wieder nahezu alle Investitionen mit eigenen Mitteln finanziert. Die gesunde Finanzstruktur wurde durch die hohe Eigenkapitalquote weiter gestärkt und beträgt 68,5 Prozent (Vorjahr: 68,2 Prozent). Die Beschäftigtenzahl wuchs um 2,6 Prozent auf 12.338 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – eine neue Höchstmarke. </p>
<p><strong>Hohe Investitionen im deutschen Stammhaus<br /></strong>Im deutschen Stammhaus, der ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, konnte der Umsatz 2012 um 2,1 Prozent auf 887 Mio. Euro gesteigert werden. Die Exportquote stieg leicht auf 88,4 Prozent (Vorjahr: 88,1 Prozent). Das Investitionsvolumen lag bei 49 Mio. Euro. Die gesamten Investitionen wurden eigenfinanziert; sie lagen wie in den Vorjahren über den Abschreibungen. Um den Wachstumskurs fortsetzen zu können, wird STIHL auch künftig ein hohes Investitionsniveau halten. „Unter allen Standorten werden wir in den nächsten Jahren mit Abstand am meisten in das deutsche Stammhaus investieren – zum Beispiel in die Erweiterung unseres Entwicklungszentrums und einen Neubau für die Produktionslogistik. Ein klares Bekenntnis zum deutschen Standort&quot;, betonte Dr. Kandziora. „Die Standortbedingungen in Deutschland müssen sich jedoch verbessern. Eine Vermögensabgabe wäre Gift für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Wir brauchen vielmehr eine Entlastung der Unternehmen durch Steuervereinfachungen und eine wettbewerbsfähige Gestaltung des Steuersystems bei gleichzeitiger Konsolidierung der öffentlichen Haushalte.&quot;</p>
<p>Die Eigenkapitalquote stieg im Stammhaus um 2,1 Prozentpunkte auf 45,1 Prozent. Der Personalstand blieb mit 3.964 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahezu konstant. Der Vorstandsvorsitzende freut sich über die positive Entwicklung bei der Übernahme von befristet Beschäftigten. Alle geeigneten Auszubildenden, die vergangenes Jahr ihren Abschluss erlangten, erhielten von STIHL ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Im Sommer 2013 wird STIHL wieder allen auslernenden gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden ein unbefristetes Arbeitsverhältnis anbieten.</p>
<p><strong>Produktneuheiten STIHL und VIKING</strong><br />In den zurückliegenden Monaten wurden einige neue Produkte erfolgreich in den Markt eingeführt. Darunter sind beispielsweise die leistungsstarke Akku-Motorsäge STIHL MSA 200 C-BQ sowie der Gesteinschneider STIHL GS 461. Dieses Gerät hat im STIHL Produktportfolio eine vollkommen neue Gattung eröffnet. Es erzielte in der vergangenen Woche bei den Fachbesuchern auf der bauma in München, der weltgrößten Messe für Baumaschinen, große Aufmerksamkeit. Als Neuheit für private Anwender wartete rechtzeitig zum – späten – Frühlingsbeginn 2013 die Akku-Heckenschere STIHL HSA 66 bei den STIHL Fachhändlern auf. </p>
<p>Mit der neuen Motorsäge STIHL MS 261 C-M steht die nächste Innovation an: Als Komfortvariante zur Standardversion der MS 261 kommt sie mit dem vollelektronischen Mo-tormanagement M-Tronic im Juli auf den Markt. Dieses regelt den Zündzeitpunkt und die Kraftstoffdosierung für stets bestmögliche Motorleistung ohne manuelle Einstellungen und kompensiert auch Höhenlage, Umgebungstemperatur oder Kraftstoffqualität. Die intelligente Elektronik erkennt den jeweiligen Betriebszustand des Geräts, daher ist nur noch eine Startposition am Kombihebel erforderlich. Die neue Motorsäge findet ihre Anwender im Forst, in der Landwirtschaft sowie im Garten- und Landschaftsbau aber auch bei anspruchsvollen Gelegenheitsanwendern.</p>
<p>VIKING startete mit einer ganzen Reihe von Produktneuheiten in die Saison 2013. Hervorzuheben sind die vier neuen Aufsitzmäher der Serie T4. Die vier Modelle mit Schnittbreiten von 95 bzw. 110 Zentimetern sind als Seitenauswurfmäher konzipiert und eignen sich für den Einsatz bei der Grünpflege öffentlicher Grundstücke und im Gebäudemanagement, in der Landwirtschaft oder bei der Pflege weitläufiger Privatgrundstücke bis 8.000 Quadratmeter. Für die Besitzer kleiner und mittlerer Rasenflächen bis 1.200 Quadratmeter wird VIKING 2013 die Erfolgsgeschichte seiner Rasenmäher-Serie 4 fortschreiben: Hier tritt der neue Benzin-Rasenmäher MB 443 an die Seite des Elektro-Modells ME 443 und des Akku-Mähers MA 443 – damit stehen dem Nutzer alle drei Antriebsarten für ein Mäher-Modell zur Verfügung. Nicht zuletzt bietet VIKING mit dem MB 4 R, MB 4 RT und dem MB 4 RTP drei neue Mulchmäher für den semi-professionellen und professionellen Einsatz an. Diese benzinbetriebenen Mäher sind für die Pflege größerer Flächen konzipiert, die seltener gemäht werden, wie zum Beispiel Verkehrsinseln oder naturbelassene Parkanlagen. </p>
<p><strong>Trotz verspäteten Saisonstarts ordentliche Perspektiven für deutschen Markt<br /></strong>Die ersten Monate des Jahres 2013 waren in Deutschland vom langen Winter geprägt. Damit verschiebt sich der Verkaufsbeginn einiger Produktgruppen. „Wir sind aber zuversichtlich, mit dem Einsetzen von frühlingshaften Temperaturen wieder aufzuholen&quot;, so Dr. Kandziora. Am 13. April fand bereits zum dritten Mal der bundesweite STIHL Test-Tag statt. Auch nach diesem Test-Tag können Kunden und Interessenten STIHL und VIKING Produkte bei teilnehmenden Fachhändlern testen. Dr. Bertram Kandziora zeigte sich zuversichtlich für 2013: "Die Wachstumsperspektiven in diesem Jahr sind für den deutschen Markt insgesamt ordentlich. Viele neue STIHL und VIKING Produkte werden die Kunden im Test überzeugen und bei der Anwendung begeistern. Und mit dem exklusiven Vertrieb über den servicegebenden Fachhandel sind wir hervorragend aufgestellt.&quot; Fundierte Beratung, sorgfältige Einweisung und qualifizierter Service sind wesentliche Qualitätsmerkmale der Fachhändler. Um die Fachhandelspartner zu stärken, wird in der deutschen Vertriebszentrale (Dieburg, Hessen) in diesem Jahr das STIHL Trainingszentrum modernisiert und erweitert.&nbsp; </p>
<p><strong>Stuttgart ist Gastgeber der STIHL TIMBERSPORTS Weltmeisterschaft 2013 <br /></strong>Die STIHL TIMBERSPORTS Weltmeisterschaft findet 2013 in Stuttgart statt. Am 25. und 26. Oktober trifft sich hier die Sportholzfäller-Elite aus über 20 Nationen. Mehr als 100 Top-Athleten aus ganz Europa sowie Australien, Neuseeland, den USA und Kanada treten bei der STIHL TIMBERSPORTS WM gegeneinander an. „Wir erwarten rund 10.000 Zuschauer in der Porsche-Arena zum internationalen Saisonfinale der Königsklasse im Sportholzfällen – ein absolutes Highlight in Stuttgart&quot;, freute sich Dr. Kandziora.</p>
<p><strong>Verhaltener Optimismus für weltweite Unternehmensgruppe 2013<br /></strong>„Durch den langen Winter hat sich der Verkaufsstart unserer Branche im Frühjahr in einigen Ländern verspätet. Daher ist es noch zu früh, um eine stabile Prognose für das Gesamtjahr 2013 abgeben zu können. Doch ich rechne in der Unternehmensgruppe mit leichtem Wachstum. Wie sich die Situation im Stammhaus, das fast 90 Prozent exportiert, entwickelt, ist derzeit noch unklar. Hier kämpfen wir mit rigiden und unsinnigen Importrestriktionen in Argentinien und Venezuela, die unsere Lieferungen dorthin stark behindern&quot;, erläutert Dr. Kandziora. Die Gruppe wächst stärker als das Stammhaus, denn das Absatzwachstum findet weltweit eher im Einstiegs- und Farmersegment statt. Das Stammhaus, also die sieben produzierenden Werke der ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, konzentriert sich aufgrund der Kostenstruktur am Standort Deutschland hingegen auf die Fertigung von Profigeräten. </p>
<p>STIHL berücksichtigt bei den Planungen für das Gesamtjahr auch die unsichere Weltkonjunktur. Hinzu kommen die Folgen der Schulden- und Finanzkrise, die sich dämpfend auf die Nachfrage nach Produkten für die Landschaftspflege sowie Forst- und Bauwirtschaft in den betroffenen Krisenländern auswirken. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Kandziora resümierte: „Gleichwohl haben wir dank unserer wettbewerbsfähigen Produktpalette, intensiveren Vertriebsaktivitäten und der einzigartigen Vertriebsstruktur Grund zu verhaltenem Optimismus. Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit ist aber auch in diesem Jahr sicherlich das Gebot der Stunde.&quot;</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-waechst-2012-staerker-als-branche.aspx</link>
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            <pubDate>2013-04-25T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL Auszubildender bei „Jugend forscht&quot; ausgezeichnet]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Die Auszubildenden Patrick Ziesel (STIHL) und Joshua Rikker (Bosch) haben den ersten Platz bei „Jugend forscht&quot; im baden-württembergischen Landeswettbewerb gewonnen. Für ihre Entwicklung eines mechanischen Holzspalters zeichnete die Jury sie am 21. März in Fellbach in der Kategorie „Arbeitswelt&quot; aus. Der vorgestellte tragbare Holzspalter ist handlich, sicher und auch in schwer zugänglichen Gebieten einsetzbar, besonders innovativ ist allerdings der Einsatz als moderne Fällhilfe. Patrick Ziesel ist Auszubildender im Berufsfeld Mechatronik bei der Firma STIHL und Joshua Rikker Auszubildender zum Werkzeugmechaniker bei Bosch – beide im zweiten Lehrjahr. Zuvor hatten die beiden Tüftler bereits am 23. Februar den Regionalwettbewerb in Sindelfingen gewonnen. </p>
<p>Michael Baun, technischer Ausbilder bei STIHL, lobt das Engagement der Auszubildenden: „Ich bin sehr stolz auf die beiden, sie haben sehr viel Einsatz gezeigt. Auszubildende, die problemorientiert denken und handeln, sind echte Vorbilder. Der Holzspalter ist ein Musterbeispiel für innovativen Erfindergeist.&quot; Die beiden Auszubildenden arbeiteten schon seit Juli 2012 an ihrem Projekt. Mit der Hilfe von Ausbildern und Kollegen konnte das Modell laufend optimiert werden. „Projekte wie „Jugend forscht&quot; bieten unseren Auszubildenden die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Talente und Neigungen individuell weiterzuentwickeln und neue Themenfelder zu entdecken, die im Arbeitsalltag nicht enthalten sind&quot;, betont Baun.</p>
<p>Vom 30. Mai bis 2. Juni treten die Landesgewinner in Leverkusen mit ihrem tragbaren Holzspalter beim Bundeswettbewerb von Jugend forscht an. <br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-auszubildender-bei-jugend-forschtquot-ausgezeichnet.aspx</link>
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            <pubDate>2013-03-22T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[STIHL in FOCUS-Studie „Bester Arbeitgeber&quot; ausgezeichnet]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>STIHL zählt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Das belegt eine aktuelle Studie des Magazins FOCUS. Im Gesamtranking erreicht STIHL Platz 69 von 379. In der Branche Gebrauchsgüter liegt STIHL auf Platz 2, in der Branche Maschinenbau auf Platz 4. Personalvorstand Dr. Michael Prochaska ist stolz auf die Platzierung: „Das Ergebnis belegt: STIHL ist ein attraktiver Arbeitgeber, bei dem es Freude macht zu arbeiten. Das Engagement und die Begeisterung unserer Mitarbeiter sowie ihr Wissen und Können sind die Grundsteine unseres Erfolgs." Für die Studie befragte FOCUS 13.000 Mitarbeiter in 820 Unternehmen. Dabei sind Bewertungen durch eigene Mitarbeiter des Unternehmens, weitere Arbeitnehmer aus der Branche und Berufseinsteiger sowie auch die Aktivität des Unternehmens im Personal-Marketing eingeflossen. </p>
<p>Weltweit arbeiten mehr als 12.000 Mitarbeiter bei STIHL, im deutschen STIHL Stammhaus sind es fast 4000. „Die hervorragende Platzierung macht deutlich, dass sich das offene und respektvolle Betriebsklima sowie die Unternehmenskultur von STIHL bewährt haben. Sozialleistungen des Unternehmens haben bei uns eine lange Tradition. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern wir zunehmend. Das Ergebnis ist Ansporn unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen", sagt Dr. Prochaska. STIHL legt als mittelständisch geprägtes Familienunternehmen hohen Wert auf die Identifikation der Mitarbeiter mit Marke, Produkten und dem Unternehmen und ist stolz auf die überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit. </p>
<p>Einen besonderen Schwerpunkt legt STIHL seit mehr als 70 Jahren auf die Ausbildung des Fachkräftenachwuchs. Mit innovativen Ausbildungskonzepten bereitet das Unternehmen junge Menschen auf die Übernahme qualifizierter beruflicher Tätigkeiten vor. Um möglichst vielen Auszubildenden den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, bildet STIHL über Bedarf aus. </p>
<p  sizcache="32" sizset="181">Die Stärken STIHLs als mitarbeiterorientierter Arbeitgeber spiegeln sich seit 2012 auch in einem neuen Personalmarketingkonzept wieder. Die aktuellen Stellen- und Imageanzeigen werden offline beispielsweise durch QR-Codes oder online durch Filme und andere Medienangebote angereichert, um Bewerberinnen und Bewerbern einen umfassenden und realistischen Einblick in die STIHL Welt zu bieten. In der Studie Career's Best Recruiters 2012/2013 konnte STIHL damit Platz 39 erreichen, in der Branche Anlagen- und Maschinenbau steht das Unternehmen auf Platz 4. Bewertet wurde auch der Bewerbungsprozess und der Umgang mit den Bewerbern.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-in-focus-studie-bester-arbeitgeberquot-ausgezeichnet.aspx</link>
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            <pubDate>2013-03-20T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[STIHL fördert Caligari-Preis für innovatives Filmkonzept]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Bereits zum siebten Mal unterstützt die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG den Caligari-Preis an der international renommierten Filmakademie in Ludwigsburg. Der diesjährig von der Caligari Jury ausgezeichnete Dokumentarfilm „Alaska&quot; steht unter dem Motto „Mensch und Natur im Einklang&quot;. Wolfgang Zahn, STIHL Vorstand Entwicklung und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Filmakademie Baden-Württemberg, ist vor allem von der harmonischen Konzeptidee des Filmes überzeugt: „Mensch und Natur - ein Thema, das gut zu STIHL passt. Denn letztendlich leistet STIHL mit seinen Produkten einen Beitrag, die Natur zu pflegen oder Gefahren der Natur, wie z.B. Waldbrände, abzuwenden.&quot;</p>
<p>Rudolf, die Hauptfigur des Films, hat sich in Alaska seinen Traum vom verlorenen Paradies erfüllt und lebt dort in einer kleinen Hütte am See. Seine Kamera ist ständiger Begleiter seines neuen Lebens in unberührter Natur. Das Außergewöhnliche: junge Bären sind Rudolfs Freunde geworden – sie sind ihm ans Herz gewachsen, wie Seelenverwandte. Aufnahmen von und mit ihnen bilden einen Großteil des Dokumentarfilms. Damit will Rudolf zeigen, wie ungefährlich Bären sind und dass sie oft missverstanden werden. Ebenso liegt ihm am Herzen, den Menschen die Natur und den Umgang mit ihr mit filmischen Mitteln näher zu bringen. Zudem gibt der Film einen beeindruckenden Einblick in die Landschaften Alaskas und des Lebens dort.</p>
<p>Der Caligari-Preis ist am 25. Februar 2013 an Christopher Stöckle, Marc Stöckle, Adrian Langenbach, Stefan Sick und Sarah Heidtmann im Rahmen der Caligari-Preisverleihung vergeben worden. Mehr Informationen dazu unter <a href="http://www.filmakademie.de">www.filmakademie.de</a>.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-foerdert-caligari-preis-fuer-innovatives-filmkonzept.aspx</link>
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            <pubDate>2013-02-27T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[STIHL weiht neues Logistikgebäude für Schweizer Kettenwerk ein]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Im schweizerischen STIHL Kettenwerk am Standort Wil, Kanton St. Gallen, wurde ein neues Logistikgebäude mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 18 Millionen Schweizer Franken eingeweiht. Der Neubau wurde in einer Bauzeit von nur 10 Monaten errichtet. „Mit der zusätzlichen Lagerfläche und der modernen Betriebstechnik steigern wir die Leistungsfähigkeit unseres Kettenwerks und können nun noch schneller unsere anspruchsvollen Kunden mit unseren Schweizer Qualitätsketten versorgen&quot;, so Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender von STIHL Beirat und Aufsichtsrat, bei der Einweihung am 30. Januar 2013. Das neue Gebäude bietet eine Gesamtnutzfläche von 5.700 Quadratmetern und wird mit Erdwärme umweltschonend betrieben.</p>
<p><strong>Weiter auf Wachstumskurs<br /></strong>STIHL produziert seit 1974 Sägeketten in der Schweiz, am Standort Wil. Der Kettenabsatz in Wil stieg kontinuierlich, so dass nach mehreren Erweiterungen eine zweite Produktionsstätte 2008 im nahen Bronschhofen gebaut werden musste. Mit diesem neuen Werk sorgte das Unternehmen für zusätzliche Fertigungskapazitäten; die Produktion von Sägeketten konnte in den vergangenen Jahren weiter gesteigert werden. Die vorhandenen Logistikflächen stießen aufgrund des weiteren Wachstums in den letzten Jahren erneut an ihre Grenzen, so dass eine Erweiterung und damit ein Neubau notwendig wurde. Der Vorstandsvorsitzende von STIHL, Dr. Bertram Kandziora, rechnet auch in Zukunft mit weiterem Wachstum: „Mittelfristig, aber auch in diesem Jahr, gehen wir von höheren Absätzen aus. Unsere Sägeketten erfreuen sich weltweit zunehmender Beliebtheit - auch bei Kunden anderer Motorsägenmarken.&quot; </p>
<p><strong>Wettbewerbsnachteil des starken Schweizer Franken ausgleichen<br /></strong>Die bestehende Logistik wird in das neue Gebäude verlegt. STIHL nutzt die frei werdende Fläche, um die Produktionsprozesse im Wiler Kettenwerk weiter zu optimieren und den Produktionsstandard den neuen Erkenntnissen aus dem Kettenwerk in Bronschhofen anpassen zu können. Die damit verbundene Steigerung der Produktivität wird auch genutzt, um den Wettbewerbsnachteil durch den starken Schweizer Franken zu kompensieren. Die Schweizer Ketten werden in 160 Länder exportiert.</p>
<p><strong>Umweltschutz durch Nutzung von Erdwärme</strong><br />Bei dem Neubau wurden 4.200 Kubikmeter Beton und 550 Tonnen Bewehrungsstahl verarbeitet, außerdem 90 Kilometer Elektrokabel verlegt. Um die Planung einer kurzen Bauzeit einzuhalten, waren bis zu 120 Bauleute an einem Tag auf der Baustelle. Für Heizung und Kühlung des Gebäudes wurde auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichet und ein Erdwärmekonzept umgesetzt. Dabei wird die Heizleistung aus dem Erdreich entnommen. Im Hochsommer wird die Wärmepumpe auf Kältebetrieb umgeschaltet und die anfallende Abwärme wird zur Regeneration des Erdsondenfelds ins Erdreich eingespeichert. Die Energiebezugsmenge kann damit gesenkt und die Umwelt geschont werden.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-weiht-neues-logistikgebaeude-fuer-schweizer-kettenwerk-ein.aspx</link>
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            <pubDate>2013-01-30T00:00:00+00:00</pubDate>
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        <item>
            <title><![CDATA[Hans Peter Stihl erhält Dieselmedaille für erfolgreichste Innovationsleistung]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Hans Peter Stihl ist Gewinner der Dieselmedaille in der Kategorie Beste Innovationsleistung. Die Dieselmedaille, in Fachkreisen auch Erfinder-Oscar genannt, ist der älteste Innovationspreis Deutschlands. Sie wurde ihm heute vom Diesel-Kuratorium und dem Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V. im Ehrensaal des Deutschen Museums in München verliehen.</p>
<p>Die Laudatio hielt der frühere baden-württembergische Ministerpräsident, Dr. h. c. Erwin Teufel. Er würdigte die langjährige Technologie-Erfolgsgeschichte des Unternehmers Stihl: „In vorbildlicher Weise hat Hans Peter Stihl seine Talente und Begabungen, seine Berufserfahrung und Lebenserfahrung, seine Führungskraft für die Mitmenschen und die Gemeinschaft eingesetzt. Auch das verdient Dank und Anerkennung."</p>

<p>Hans Peter Stihl dankte für die Auszeichnung: „Diesen bedeutenden Erfinderpreis nehme ich stellvertretend für das ganze Entwicklungsteam des Hauses STIHL und unsere tüchtigen Ingenieure entgegen. Denn in diesem Fall hat der Erfolg nicht nur viele Väter; er ist auch eine Frucht der Teamarbeit.&quot;<br /></p>
<p>Seit Firmengründung bestimmt das Unternehmen STIHL immer wieder mit herausragenden Innovationen den Markt. Die Innovationsgeschichte von STIHL beginnt 1926 mit der mobilen Kettensäge. Zuerst mit Elektro-, dann mit Benzinmotor betrieben begründete sie den Erfolg des Unternehmens. Vieles, was heute Standard ist, wurde von STIHL Mitarbeitern erdacht, entwickelt und zur Serienreife gebracht. In der über 85-jährigen Firmengeschichte wurden mehr als 1.500 STIHL Erfindungen zum Patent angemeldet. Eine Weltneuheit ist der Trennschleifer STIHL TS500i, das erste handgetragene Motorgerät mit elektronisch gesteuerter Einspritzung. Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Entwicklungszentrum des deutschen Stammhauses an der Produktentwicklung.</p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/hans-peter-stihl-erhaelt-dieselmedaille-fuer-erfolgreichste-innovationsleistung.aspx</link>
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            <pubDate>2012-11-30T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[Dr. Nikolas Stihl erhält Tiroler Adler-Orden Gold]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Die Tiroler Landesregierung hat Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender von STIHL Aufsichtsrat und Beirat, den Tiroler Adler-Orden in Gold verliehen. Überreicht wurde der Orden in Innsbruck am 25. Oktober von Landeshauptmann Günther Platter, der Dr. Nikolas Stihl zu dieser Ehrung persönlich beglückwünschte. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, zeigt sie doch den großen Stellenwert der Familienunternehmen für die sehr gute Entwicklung Tirols in den letzten 20 Jahren&quot;, so Dr. Stihl.</p>
<p>Der Adler-Orden ist nach Aussage der Tiroler Landesregierung zur Ehrung von Persönlichkeiten bestimmt, deren Besuch und Aufenthalt in Tirol oder deren hervorragende freundschaftliche Beziehung zum Land Tirol von besonderer politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung für dieses österreichische Bundesland sind. Für die Verleihung des Tiroler Adler-Ordens ist ausschließlich die Bedeutung des Wirkens einer Person im Interesse des Landes Tirol maßgeblich. Dr. Nikolas Stihl erhielt diese Auszeichnung für sein erfolgreiches Wirken als Geschäftsführer von VIKING von 1993 bis 2011. VIKING ist eine Tochtergesellschaft der STIHL Unternehmensgruppe, gilt als Vorzeigeunternehmen in Österreich und ist ein wichtiger Arbeitgeber in Tirol.<br /></p>]]>
            </description>
            <link>http://www.stihl.de/dr-nikolas-stihl-erhaelt-tiroler-adler-orden-gold.aspx</link>
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            <pubDate>2012-10-29T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Waiblingen verleiht Eva Mayr-Stihl die Ehrenbürgerschaft]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Eva Mayr-Stihl, stellvertretende Vorsitzende des STIHL Beirats und Mitglied des Aufsichtsrats, wurde auf Beschluss des Gemeinderats der Stadt Waiblingen das Ehrenbürgerrecht verliehen. Oberbürgermeister Andreas Hesky beglückwünschte Eva Mayr-Stihl bei der feierlichen Übergabe der Ehrenbürgerurkunde am 23. Oktober und sagte: „Mit dieser höchsten Auszeichnung, die Kommunen zu vergeben haben, werden die herausragenden Verdienste von Frau Mayr-Stihl um das Unternehmen STIHL, aber auch um die Stadt Waiblingen gewürdigt.&quot;&nbsp; Eva Mayr-Stihl betonte, dass sie sich der Stadt Waiblingen eng verbunden fühle und hob hervor: „Die mit der Ehrenbürgerschaft zum Ausdruck kommende Wertschätzung erfüllt mich mit Freude und Stolz.&quot;<br />&nbsp;<br />Während ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als STIHL Vorstandsmitglied und auch als Gesellschafterin hat Eva Mayr-Stihl ihre Verbundenheit zum Stammsitz des Unternehmens in Waiblingen immer wieder zum Ausdruck gebracht. So hat das Unternehmen unter ihrer Ägide mehrere Hundert Millionen Euro in Waiblingen investiert und die Belegschaft deutlich erhöht. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wird auch deutlich durch Beschäftigungs- und Standortsicherungsverträge und vielfältige Modelle zur Beteiligung der Belegschaft am Unternehmenserfolg – wie betriebliche Altersversorgung, Mitarbeiterkapitalbeteiligung und Erfolgsprämien.</p>
<p>Mayr-Stihl ist Stifterin und bildet gemeinsam mit ihrem Mann, Robert Mayr, den Vorstand der Eva Mayr-Stihl Stiftung mit Sitz in Waiblingen. Auch mit ihrer Stiftung setzte sie zahlreiche Akzente in der Stadt. So konnte die Galerie Stihl Waiblingen mit großzügiger Unterstützung der Eva Mayr-Stihl Stiftung gebaut werden. Später schenkte sie der Stadt eine Skulptur des weltbekannten Künstlers Olafur Eliasson für das kulturelle Zentrum. „Besonders am Herzen liegt mir, der hiesigen Region, in der ich verwurzelt bin, etwas zurückzugeben&quot;, so Mayr-Stihl. „Auch in Zukunft wird unsere Stiftung Projekte in Waiblingen fördern&quot;. Die Stiftung verfügt heute über ein Stiftungskapital von rund 100 Millionen Euro. Schwerpunkte der Stiftungsarbeit sind Wissenschaft und Forschung, öffentliche Gesundheitspflege sowie Kunst und Kultur.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/waiblingen-verleiht-eva-mayr-stihl-die-ehrenbuergerschaft.aspx</link>
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            <pubDate>2012-10-24T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL profitiert von kräftigen Investitionen in neue Produkte]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres hat die STIHL Unternehmensgruppe ihren Umsatz um 7,9 Prozent auf 1.968 Millionen Euro gesteigert (4,5 Prozent bei unveränderten Wechselkursen). „Trotz schwächelnder Weltkonjunktur, Verunsicherung durch Euro-Schuldenkrise und ungünstiger Witterungsbedingungen erzielten wir in diesem Jahr erfreuliches Wachstum. In den letzten Jahren haben wir mehrere Hundert Millionen Euro in die Entwicklung neuer Produkte investiert. Nun ernten wir die „Früchte&quot; dieser Investitionsstrategie. Auch für den Rest des Jahres rechne ich mit einer günstigen Geschäftsentwicklung&quot;, so der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, bei der Herbst-Pressekonferenz des Unternehmens.</p>
<p>Regional entwickelten sich die Märkte teilweise sehr unterschiedlich. In den größeren Absatzmärkten erzielte STIHL vor allem in Nordamerika und den BRIC-Staaten hohe Zuwächse. Aufgrund des langen Winters begann in Teilen Nordeuropas die Gartensaison etwas später, was hier zu einem verzögerten Verkaufsstart führte. Im südlichen Europa hatte außerdem die Euro-Schuldenkrise einen dämpfenden Einfluss auf die Nachfrage. In diesen Märkten wirken sich die Konsolidierungsanstrengungen öffentlicher Haushalte, sinkende Einkommen und die Verunsicherung der Konsumenten aus. Trotz Hitzewelle und anhaltender Dürre in weiten Teilen der USA erzielte STIHL hier insgesamt deutliche Absatzzuwächse. Positiv auf die Umsatzentwicklung hat sich die Aufwertung wichtiger Währungen gegenüber dem Euro ausgewirkt – wie US-Dollar, Australischer und Kanadischer Dollar, Schweizer Franken und Britisches Pfund. Die Beschäftigung nahm in der Unternehmensgruppe zu, so dass der Personalstand zum Stichtag 31. August 2012 um 3,5 Prozent auf 12.320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anstieg.</p>
<p><strong>&nbsp;<br />Erfolgsfaktoren: Hunderte Millionen Euro Investition und weltweite Präsenz<br /></strong>Der Vorstandsvorsitzende Dr. Kandziora erklärte die Entwicklung der ersten acht Monate von 2012: „Insgesamt waren wir in diesem Jahr erfolgreicher als der Branchendurchschnitt, so dass wir unsere Wettbewerbsposition im weltweiten Markt stärken konnten.&quot; Grund für diese positive Geschäftsentwicklung – trotz ungünstiger Rahmenbedingungen – sind Investitionen von mehreren Hundert Millionen Euro in die Produktentwicklung und das weltweite STIHL Fertigungs- und Vertriebsnetz in den letzten Jahren. „Nun zahlt sich aus, dass wir auch in der Weltwirtschaftskrise an unserer langfristigen Strategie festgehalten und weiterhin stark investiert haben. Unsere neuen Produkte sind im Markt hervorragend angekommen. Und unsere Kunden wissen das gute Preis/Leistungsverhältnis der STIHL Erzeugnisse sehr zu schätzen; sie vertrauen auf die jahrzehntelang bewährte STIHL Qualität und den umfassenden Service unserer Fachhändler.&quot;</p>
<p>Das Unternehmen profitiert stark von der weltweiten Präsenz des STIHL Vertriebs. STIHL Produkte werden in mehr als 160 Ländern über rund 40.000 Fachhändler vertrieben. Regionale Absatzeinbußen können so durch Absatzzuwächse in anderen Teilen der Welt ausgeglichen werden. Dadurch ist das Unternehmen weniger abhängig von Währungsschwankungen, Konjunkturverlauf oder Wetterkapriolen.</p>
<p><strong>&nbsp;<br />Wachstum im Stammhaus, Bekenntnis zum deutschen Standort<br /></strong>Das deutsche Stammhaus, die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG, verzeichnete von Januar bis August des laufenden Jahres einen Umsatz von 601 Millionen Euro und konnte damit um 5,3 Prozent zulegen. Das Beschäftigungsniveau nahm zu. Der Personalstand stieg zum 31. August 2012 um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresstichtag auf 4.054 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon arbeiteten 3.023 Beschäftigte in Waiblingen, 355 in Ludwigsburg, 616 in Prüm-Weinsheim und 60 in Wiechs am Randen. Aufgrund der traditionell hohen Bedeutung der betrieblichen Ausbildung ist STIHL auch in den nächsten Jahren für die Gewinnung von Fachkräften gut gerüstet. Die langfristige Strategie, auf die eigene Ausbildung zu setzen sowie der gezielte Einsatz von Praktikanten und Werksstudenten, insbesondere in den technischen Fachbereichen, zahlen sich aus. So können nahezu alle Facharbeiterstellen mit eigenen Auslernenden und fast die Hälfte der offenen Ingenieurs-Stellen aus dem Kreis der studentischen Mitarbeiter besetzt werden. </p>
<p>Vom allgemeinen Wachstumstrend der Unternehmensgruppe profitiert das Stammhaus in diesem Jahr etwas weniger als im Vorjahr. Grund: das Absatzwachstum fand eher im Einstiegs- und Farmersegment statt und weniger im Profisegment. Das Stammhaus konzentriert sich aus Kostengründen jedoch auf die Fertigung höherpreisiger Profigeräte. </p>
<p>Gleichwohl bekennt sich STIHL zum Standort Deutschland. Das Unternehmen plant zwei große Investitionsprojekte am Waiblinger Stammsitz. Hier soll für mehr als 40 Millionen Euro ein neues Lagergebäude für die Produktionslogistik entstehen. Außerdem wird die Produktentwicklung um etwa 8.500 qm erweitert bei einem Investitionsvolumen von mehr als 20 Millionen Euro. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Kandziora nennt die Gründe: „Hier finden wir exzellente Facharbeiter und Ingenieure. Und wir brauchen die Nähe von Entwicklung und Fertigung, um Produkte in Spitzenqualität auf den Markt zu bringen. Schließlich sind die hohen Investitionen aber auch eine ganz bewusste Entscheidung der Familie Stihl, die damit ihre Verbundenheit mit Waiblingen zum Ausdruck bringt.&quot; </p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Produktneuheiten STIHL<br /></strong>Zahlreiche Produktneuheiten erweitern das STIHL Sortiment in der kommenden Saison: Mit dem Gesteinschneider STIHL GS 461 präsentiert STIHL ein neues Hochleistungswerkzeug zum Nasstrennen von Baustoffen wie Beton oder Naturstein. Seine Diamant-Trennschleifkette meistert Form- und Eckschnitte sowie Durchbrüche bis zu einer Tiefe von 40 Zentimetern. Damit ist der GS 461 eine ideale Ergänzung zur Produktpalette der STIHL Trennschleifer, die erweitert wird mit dem STIHL TS 480i, dem zweiten Trennschleifer mit STIHL Injection. </p>
<p>In Forst- und Landwirtschaft können sich Profis künftig auf die Kraft der neuen Motorsäge STIHL MS 461 verlassen. Neu für die Forst- und Landschaftspflege sind die rückentragbaren Motorsensen STIHL FR 410 C-E und FR 460 TC-EM; für zuverlässige Sauberkeit in Landwirtschaft und Baugewerbe sorgen künftig die neuen Hochdruckreiniger STIHL RE 362, RE 362 PLUS und RE 462 PLUS. </p>
<p>Das STIHL Akku-Baukastensystem verzeichnet erneut Zuwachs: Darunter ist die zweite&nbsp; Akku-Motorsäge STIHL MSA 200 C-BQ. Deren bürstenloser, elektronisch geregelter Elektromotor (EC) hat einen überdurchschnittlich hohen Wirkungsgrad, so dass die Energie des 36 Volt Lithium-Ionen-Akkus verlustarm in Schnittleistung umgesetzt wird. Bei den Akku-Heckenscheren begründet die neue HSA 86 bereits die zweite Generation. Auch neue Anwendungsfelder für die STIHL Akku-Technologie werden erschlossen: Das STIHL Akku-Sortiment wird ergänzt durch den Heckenschneider HLA 65, das erste Kehrgerät KGA 770 und den ersten rückentragbaren Akku AR 900, der Energie für ganztägige Einsätze bereitstellt.</p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Produktneuheiten VIKING<br /></strong>Mit der Serie T4 rundet VIKING sein Aufsitzmäher-Sortiment ab: Die vier neuen Seitenauswurfmäher eignen sich etwa für Obstwiesen und Wochenendgrundstücke. Der MT 4097 SX und MT 4097 S mähen Flächen bis 6.000 Quadratmeter, MT 4112 S und MT 4112 SZ sind bis 8.000 Quadratmeter ausgelegt. Besitzer eines durchschnittlich großen Hausgartens freuen sich über die neuen Akku-Rasenmäher VIKING MA 443 und 443 C. Auch bei den Elektro-Mähern verbreitert VIKING das Sortiment: Die neuen Elektro-Mäher VIKING ME 443 und ME 443 C ermöglichen das zügige Mähen von Rasenflächen bis 600 Quadratmeter. Für den semi-professionellen und professionellen Einsatz in der Garten- und Landschaftspflege bietet VIKING die neuen Mulchmäher VIKING MB 4 RT und MB 4 RTP.</p>
<p>&nbsp;<br /><strong>Deutscher Markt mit Wachstumsperspektiven<br /></strong>Nach dem Rekordumsatz 2011 ist die Umsatzentwicklung im deutschen Markt stabil. Ende August liegt hier der Umsatz auf dem hohen Vorjahresniveau. Die Nachfrage bei den neuen Produkten – wie beispielsweise dem Trennschleifer STIHL TS 500i, dem weltweit ersten handgehaltenen Gerät mit elektronisch gesteuerter Einspritzung – hat die Erwartungen übertroffen. Bei VIKING sind hierzulande deutliche Absatzsteigerungen zu verzeichnen. Dr. Bertram Kandziora ist zuversichtlich für 2012: „Mit neuen Produkten, starken Kampagnen und leistungsfähigen Fachhändlern sind wir hervorragend aufgestellt." Der zweite STIHL Test-Tag in diesem Frühjahr mit mehr als 100.000 Besuchern hat gezeigt: Die Kunden möchten die neuen Produkte selbst im Praxiseinsatz testen. Fortsetzung folgt am 13. April 2013 – dann findet der nächste bundesweite STIHL Test-Tag statt.</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-profitiert-von-kraeftigen-investitionen-in-neue-produkte.aspx</link>
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            <pubDate>2012-09-11T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL erneut für innovative Ausbildung ausgezeichnet]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal zeichnete die Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart STIHL mit dem "Innovationspreis Ausbildung" aus. Der Stuttgarter IHK-Präsident Dr. Herbert Müller überreichte dem STIHL Ausbildungsleiter Günther Kahn die Urkunde beim IHK-Sommerempfang am 18. Juli 2012.<br />Alle zwei Jahre würdigt die IHK mit diesem Preis denjenigen Ausbildungsbetrieb, der sich auf die innovativste Art für die Steigerung der Qualität und&nbsp; Attraktivität seiner Ausbildung eingesetzt hat. Sechs Mal wurde die Auszeichnung bisher insgesamt verliehen. "Ich bin sehr stolz auf unsere Auszubildenden, die auch dieses Mal sehr viel Einsatz zeigten", freut sich Günther Kahn.</p>
<p>Das Projekt "Junior Sicherheitspartner" überzeugte die Jury:<br />Seit 2011 erhalten jeweils vier Azubis des ersten Lehrjahres die Möglichkeit, eine Zusatzqualifikation im Bereich „Arbeitssicherheit&quot; zu erwerben. Dieses innovative Konzept entwickelte STIHL in Kooperation mit der Berufgenossenschaft. </p>
<p><strong>Gestärktes Bewusstsein</strong><br />Ziel dieser Initiative ist es, den Jugendlichen wichtige Themen wie Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit bewusster werden zu lassen. Die Auszubildenden entwickeln ein hohes Selbstbewusstsein, um Kollegen und auch Vorgesetze bei Handlungsbedarf anzusprechen. Damit sollen Arbeitsunfälle vermieden werden. Die "Junior Sicherheitspartner" stärken die Einstellung zu Sicherheitsaspekten im Unternehmen nachhaltig. Kollegen und Ausbildern stehen neue, kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.</p>
<p><strong>Profis im Bereich Arbeitssicherheit</strong><br />Die Zusatzqualifikation können die Azubis in einer neuntägigen, modularen Ausbildung erwerben. Sie lernen dabei das nötige Verantwortungsbewusstsein, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Bewusstsein für Gefährdungen am Arbeitsplatz. Darüber hinaus erfahren die Auszubildenden, wie sie mögliche Gefahren abstellen und Prävention vor Arbeitsunfällen leisten können. Sie unterstützen Vorgesetzte, Ausbilder und Kollegen und arbeiten mit den Fachkräften für Sicherheit und Umwelt zusammen.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-erneut-fuer-innovative-ausbildung-ausgezeichnet.aspx</link>
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            <pubDate>2012-07-19T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Nikolas Stihl neuer Vorsitzender von STIHL Aufsichtsrat und Beirat ]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Dr. Nikolas Stihl übernimmt zum 1. Juli 2012 den Vorsitz von Beirat und Aufsichtsrat der STIHL Unternehmensgruppe. Der Beirat der STIHL HOLDING AG &amp; Co. KG sowie der Aufsichtsrat der STIHL AG wählten den neuen Vorsitzenden in ihrer heutigen Sitzung. Der bisherige Vorsitzende beider Gremien, Hans Peter Stihl, legt diese Positionen zum 30. Juni nieder. Er bleibt persönlich haftender Gesellschafter der STIHL HOLDING und wurde in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen für das Unternehmen zum Ehrenvorsitzenden von Beirat und Aufsichtsrat ernannt. Eva Mayr-Stihl bleibt stellvertretende Beiratsvorsitzende. „Mit diesen Entscheidungen stellen wir sicher, dass STIHL auch in Zukunft ein unabhängiges, mittelständisch geprägtes Familienunternehmen im Sinne des Firmengründers Andreas Stihl bleibt&quot;, betonte Dr. Nikolas Stihl, Enkel des Firmengründers. Die vier Familienstämme bleiben zu je 25&nbsp;Prozent an der STIHL Holding beteiligt. Die operative Führung liegt auch künftig in den Händen des familienfremden Vorstands unter Vorsitz von Dr. Bertram Kandziora.</p>
<p><strong>Franz Fehrenbach neu in STIHL Aufsichtsrat und Beirat</strong><br />Neues Mitglied von STIHL Aufsichtsrat und Beirat ist Franz Fehrenbach - bis zum 30. Juni 2012 Vorsitzender der Bosch Geschäftsführung und ab 1. Juli Vorsitzender des Aufsichtsrates der Robert Bosch GmbH sowie geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung. „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Fehrenbach eine der erfahrensten und angesehensten Unternehmerpersönlichkeit Deutschlands für uns gewinnen konnten&quot;, so Dr. Nikolas Stihl.</p>
<p>Ausgeschieden aus Aufsichtsrat und Beirat von STIHL ist Prof. Dr. Dr. h.c. Walther Zügel, der den Aufsichtsgremien von STIHL seit 26 Jahren angehörte. Dr. Nikolas Stihl sagte anlässlich des Wechsels: „Sowohl Aufsichtsrat und Beirat von STIHL als auch Gesellschafter danken Herrn Prof. Zügel sehr herzlich für seine langjährige, erfolgreiche Tätigkeit in den Gremien unseres Unternehmens.&quot;</p>
<p><strong>Fortsetzung der STIHL Erfolgsgeschichte<br /></strong>Dr. Nikolas Stihl blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir sind mit unseren Produkten hervorragend aufgestellt. Die Voraussetzungen für weiteres ertragreiches Wachstum schaffen wir mit hohen Investitionen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb.&quot; Gemeinsam mit den übrigen STIHL Gesellschaftern will er „dafür Sorge tragen, dass die Erfolgsgeschichte von STIHL fortgeschrieben wird.&quot; Die Eigentümerfamilie verleihe dem Unternehmen die notwendige Stabilität, die es bei der Verwirklichung seiner langfristigen Ziele benötige. „Dazu setze ich auf die bewährten Strategien: weltweit langfristiges und organisches Wachstum mit eigenen Mitteln, hohe Kundenorientierung, Spitzenqualität, Technologieführerschaft, Optimierung von Prozessen sowie Vertrieb über den servicegebenden Fachhandel.&quot;<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/nikolas-stihl-neuer-vorsitzender-von-stihl-aufsichtsrat-und-beirat.aspx</link>
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            <pubDate>2012-06-27T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Fünf Lieferanten von STIHL ausgezeichnet ]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Insgesamt fünf Lieferanten hat die Firma ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG mit Sitz in Waiblingen im Rahmen eines Lieferantentages im Mai mit dem Prädikat "Lieferant des Jahres 2011" ausgezeichnet. Die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG ist weltweit führender Motorsägenhersteller und produziert darüber hinaus eine Vielzahl anderer Motorgeräte, darunter&nbsp;Motorsensen, Trennschleifer sowie Blas- und Sprühgeräte. Die fünf ausgezeichneten Lieferanten gehören zu rund 700 Lieferanten in der Welt von denen STIHL Produktionsmaterial, Zulieferteile und Investitionsgüter bezieht. Die mit der Ehrung verbundenen Urkunden wurden im Rahmen einer Feierstunde im Mai von Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand Produktion und Materialwirtschaft, überreicht.</p>
<p>Die Auszeichnung "Lieferant des Jahres" wird von STIHL seit 1990 vergeben, bisher an insgesamt 90 Lieferanten. Zwanzig davon wurden bereits zweimal, fünf Lieferanten schon dreimal geehrt und ein Lieferant wurde bereits viermal ausgezeichnet.</p>
<p>Bewertungskriterien für die Auszeichnung waren herausragende Eigenschaften in Bezug auf Qualität, Technologie, Innovationen, Service und das Preis-/Wertverhältnis. Die Würdigung&nbsp; zum „Lieferant des Jahres&quot; verdeutlicht, welche Lieferanten im Hause STIHL beim Streben nach hoher Lieferqualität, Termintreue, Flexibilität, Zusammenarbeit und eingebrachtes Know-how das Erreichen dieser Ziele in besonderem Maße unterstützt haben. </p>
<p>Die fünf ausgezeichneten Lieferanten des Jahres 2011 sind:</p>
<p><strong>CW BEARING GmbH, Hamburg / Deutschland<br /></strong>(Kugellager)</p>
<p><strong>J.N. Eberle Federnfabrik GmbH, Schwabmünchen / Deutschland&nbsp;<br /></strong>(Rückholfedern, Anwerfvorrichtungen, Bremsbänder)</p>
<p><strong>Johnson Electric International AG, Halver / Deutschland<br /></strong>(Schalterapplikationen, Elektromotoren)</p>
<p><strong>mogatec Moderne Gartentechnik GmbH, Drebach / Deutschland <br /></strong>(Gartengeräte, Baugruppen)</p>
<p><strong>Nittan Valve Co., Ltd., Tokio / Japan <br /></strong>(Motorenventile)<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/fuenf-lieferanten-von-stihl-ausgezeichnet_1.aspx</link>
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            <pubDate>2012-05-11T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL wächst zweistellig und investiert kräftig in die Zukunft]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><em>Bei einem Wachstum von 10,8 Prozent erzielte STIHL 2011 einen Rekordumsatz von 2,62 Mrd. Euro. Wechselkursbereinigt hätte das Umsatzwachstum 11,7 Prozent betragen. Mit 183,6 Mio. Euro lagen die Investitionen auf sehr hohem Niveau, davon flossen 45,9 Prozent in das deutsche Stammhaus. Wie bisher wurden annähernd alle Investitionen mit eigenen Mitteln finanziert. Das Eigenkapital stieg auf 68,2 Prozent (Vorjahr 66,7 Prozent). Der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, sagte bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens: „Wir haben unsere weltweite Position im Markt dank unserer breiten Produktpalette und der einzigartigen Vertriebsstruktur weiter ausbauen können. Auch für dieses und das nächste Jahr erwarte ich deutliches Wachstum.&quot;</em></p>
<p><strong>Umsatzrekord 2011<br /></strong>Das vergangene Geschäftsjahr war für die STIHL Unternehmensgruppe ein weiteres Erfolgsjahr. Nach den deutlichen Zuwächsen 2010 erreichte das Unternehmen 2011 mit einem Wachstum von fast 11 Prozent die Rekordmarke von 2,62 Mrd. Euro Umsatz. Im deutschen Markt wurden 10,6 Prozent des Umsatzes erzielt. Weltweit und besonders in Teilen Osteuropas und den Schwellenländern Asiens und Lateinamerikas wurden die Absätze deutlich gesteigert. Mit überdurchschnittlich hohen Mengenzuwächsen bei den meisten Kernprodukten konnte STIHL die eigene Weltmarktposition 2011 weiter festigen. Weltweit feierten STIHL Vertriebsgesellschaften Firmenjubiläen – in Kanada (30-jähriges Jubiläum), Ungarn (20) und Südafrika (15).</p>
<p><strong>Investitionen auf hohem Niveau, starke Finanzstruktur<br /></strong>Auch 2011 lagen die Investitionen mit 183,6 Mio. Euro auf hohem Niveau (Vorjahr 122,7 Mio. Euro). Dabei investierte STIHL stark am deutschen Standort: 45,9 Prozent des Investitionsvolumens floss in das Stammhaus mit Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart. Nahezu alle Investitionen wurden wie bisher mit eigenen liquiden Mitteln finanziert. Die Eigenkapitalquote konnte nochmals gesteigert werden – von 66,7 Prozent auf nunmehr 68,2 Prozent. Der Personalstand in der Gruppe lag zum 31.12.2011 bei 12.026 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das entspricht einem Wachstum gegenüber dem Vorjahrjahresstichtag von 6,3 Prozent.</p>
<p><strong>Wachstum im deutschen Stammhaus<br /></strong>Von der positiven Entwicklung profitierte auch das Stammhaus – also die sieben produzierenden Werke in Deutschland. Die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG steigerte den Umsatz um 8,5 Prozent auf 869 Mio. Euro. Hier konnten im vergangenen Jahr 105 befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. „In der Geschichte des Stammhauses ist dies ein Rekordwert. Das freut uns ganz besonders. Und seit Jahresbeginn 2012 konnten wir erneut befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen&quot;, so Dr. Kandziora. Der Personalstand stieg hier zum 31.12.2011 um 2,2 Prozent auf 3.960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p><strong>60 Millionen Euro Investition am deutschen Stammsitz<br /></strong>STIHL plant zwei große Investitionsprojekte am Waiblinger Stammsitz. Hier soll beim Werk 2 ein neues Lagergebäude für die Produktionslogistik entstehen – mit einem Investitionsvolumen von mehr als 40 Mio. Euro. Baubeginn ist Anfang 2013; die Inbetriebnahme soll bis Anfang 2015 abgeschlossen sein. Außerdem erweitert das Unternehmen die Produktentwicklung im Werk 2 um etwa 8.500 m2. Mit dieser Investition von mehr als 20 Mio. Euro schafft STIHL Kapazitäten für weiteres Wachstum in Forschung und Entwicklung. Es entstehen neue Flächen für Büros, Prüffelder und Technik. Baustart ist Anfang 2013, die Gebäudeeinweihung soll im Frühjahr 2014 stattfinden. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Kandziora sieht darin ein Bekenntnis zum Standort Deutschland: „Wir stärken damit den deutschen Stammsitz und bereiten uns auf weiteres weltweites Wachstum vor.&quot;</p>
<p><strong>„Höhepunkt der Ingenieurskunst&quot;<br /></strong>Auch 2011 war geprägt von zahlreichen STIHL Neuentwicklungen. „Ein Höhepunkt der STIHL Ingenieurskunst war die Entwicklung der weltweit ersten elektronischen Kraftstoffeinspritzung bei einem handgetragenen Motorgerät&quot;, betont Dr. Kandziora. Der neue STIHL Trennschleifer TS 500i wurde mit dieser neuen Technologie erstmals ausgestattet. Trotz eines um 15 Prozent verringerten Kraftstoffverbrauchs bietet diese Weltneuheit 20 Prozent mehr Leistung gegenüber dem Vorgängermodell. Auch Bedienung und Service sind noch einfacher geworden.</p>
<p><strong>Produktneuheiten – Leichtigkeit für Profis und Privatanwender <br /></strong>Die Motorsägen STIHL MS 150 C-E und STIHL MS 150 TC-E stehen kurz vor der Markteinführung. Sie sind ab Mai im Fachhandel erhältlich. Die STIHL MS 150 C-E überzeugt durch ihr geringes Gewicht von gerade einmal 2,8 Kilogramm (Motoreinheit, ohne Kette und Schiene), das sie zur leichtesten Benzin-Motorsäge ihrer Leistungsklasse macht. Dennoch bietet das Kraftpaket Handwerkern, Landwirten und anspruchsvollen Privatanwendern starke Hilfe beim Holzbau, der Pflege von Gehölzen oder dem kaminofengerechten Zuschnitt von Brennholz. Beim Tophandle-Modell STIHL MS 150 TC-E zahlt sich das noch niedrigere Gewicht von nur 2,6 Kilogramm (Motoreinheit) für Anwender in der professionellen Baumpflege aus.</p>
<p>Den Einstieg von STIHL in ein neues Produktsegment markieren die Kehrgeräte STIHL KG 550, KG 770 und KGA 770. Sie sorgen für Sauberkeit im Innen- und Außenbereich – ob auf Plätzen, Lagerhallen oder Wegen mit bis zu 2.000 Quadratmetern Fläche. Mit dem STIHL KGA 770 arbeitet es sich besonders komfortabel, weil die beiden Tellerbesen und die Kehrwalze mit Akku-Energie angetrieben werden. Das STIHL Akku-Baukastensystem wird damit um eine weitere Anwendung ergänzt. Mit der Serie 2 stellt VIKING zwei neue Benzin-Rasenmäher für mittlere und kleinere Flächen bis 1.200 Quadratmeter vor. Die Modelle MB 248 und MB 248 T sind kompakt gebaut und verfügen über eine Schnittbreite von 46 Zentimetern. Der VIKING MB 248 T ist zusätzlich mit einem Ein-Gang-Radantrieb ausgestattet. „Neben all diesen Produkten befinden sich viele weitere Innovationen, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, auf der Zielgeraden&quot;, erläutert Dr. Kandziora. </p>
<p><strong>Deutscher Markt mit Wachstumsperspektiven, STIHL Test-Tag mit 100.000 Besuchern<br /></strong>Mit einem Wachstum von 9,5 Prozent konnte STIHL den Umsatz in Deutschland 2011 deutlich steigern. Sowohl bei STIHL Motorsägen und Motorgeräten als auch bei VIKING Rasenmähern und Rasentraktoren wurde ein Plus verbucht. Die Akku-Produkte von STIHL und VIKING haben die Erwartungen hierzulande übertroffen.</p>
<p>Der Start im 1. Quartal 2012 war insgesamt positiv. Trotz der extremen Witterung konnte STIHL das hohe Niveau des Vorjahresquartals im deutschen Markt erreichen. Dr. Bertram Kandziora ist optimistisch für 2012: "Die Wachstumsperspektiven in diesem Jahr sind hervorragend; viele neue Produkte stehen jetzt zur Verfügung. Wir erwarten ein positives Konsumklima in Deutschland und einen stabilen Trend zum Lebensraum Garten.&quot; Mit dem zweiten bundesweiten STIHL Test-Tag am 31. März 2012 konnte an den Erfolg vom Vorjahr angeknüpft werden. Mehr als 100.000 Besucher nutzten wieder die Möglichkeit, neue STIHL und VIKING Produkte zu testen. Und die Fachhändler zeigten sich erfreut von zahlreichen Neukunden und den Verkaufszahlen. </p>
<p><strong>Ausgezeichnete Perspektiven für 2012 und 2013<br /></strong>Der Vorstandsvorsitzende Dr. Kandziora berichtet von einem insgesamt erfolgreichen Start der Geschäftsentwicklung in der Unternehmensgruppe 2012 und zeigt sich zuversichtlich auf mittlere Frist: „Wir rechnen 2012 weltweit mit deutlichem Wachstum, allerdings unter dem Niveau des Vorjahres. Und auch für 2013 bin ich optimistisch. Unser weltweites Vertriebsnetz mit rund 40.000 Fachhändlern in über 160 Ländern ist einmalig und konkurrenzlos. Ich sehe auch für das nächste Jahr ausgezeichnete Wachstumsperspektiven – vorausgesetzt die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben stabil und das Wetter macht uns keinen Strich durch die Rechnung.&quot; Schuldenkrise, Finanz- und Bankenkrise, die schwächelnde Weltkonjunktur aber auch die stark schwankenden Wechselkurse seien dabei unkalkulierbare Risikofaktoren. STIHL plane daher vorsichtig und mit hinreichender Flexibilität bei den Produktionskapazitäten. „Mit dieser Strategie sind wir in der Vergangenheit immer gut gefahren&quot;, so Dr. Kandziora.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-waechst-zweistellig-und-investiert-kraeftig-in-die-zukunft.aspx</link>
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            <pubDate>2012-04-23T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Hans Peter Stihl feiert 80. Geburtstag]]></title>
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                <![CDATA[<p>Am 18. April 2012 feiert Hans Peter Stihl seinen 80. Geburtstag. Er ist Beiratsvorsitzender der STIHL Holding AG &amp; Co. KG sowie Aufsichtsratsvorsitzender der STIHL AG. Zum 30. Juni dieses Jahres wird er den Vorsitz in beiden Gremien niederlegen. Sein Sohn, Dr. Nikolas Stihl, tritt dann die Nachfolge als Beirats- und Aufsichtsratsvorsitzender an. Hans Peter Stihl bleibt persönlich haftender Gesellschafter. Seine Schwester, Eva Mayr-Stihl, ist weiterhin stellvertretende Beiratsvorsitzende. 2002 hatte sich Stihl mit seinen Geschwistern aus dem Vorstand der STIHL AG zurückgezogen und die operative Leitung des Unternehmens einem familienfremden Vorstand übertragen.</p>
<p><strong>Starkes Wachstum und Internationalisierung des Unternehmens<br /></strong>Hans Peter Stihl trat 1960 in den Betrieb seines Vaters und Firmengründers Andreas Stihl ein. Nach dessen Tod im Jahre 1973 wurde Hans Peter Stihl alleiniger persönlich haftender Gesellschafter. Damals beschäftigte das Unternehmen 2.500 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 220 Millionen DM. Unter seiner Führung entwickelte sich die Familiengesellschaft inzwischen zu einer internationalen Unternehmensgruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, den USA, Brasilien, der Schweiz, Österreich und China. Er war auch die treibende Kraft für ständige Verbreiterung der Produktpalette. Heute erwirtschaftet die STIHL-Gruppe mit rund 12.000 Mitarbeitern einen jährlichen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Sie vertreibt ihre Produkte in gut 160 Ländern über ein weltweites Netz von 32 eigenen Vertriebs- und Marketinggesellschaften, 120 selbständigen Importeuren und rund 40.000 Fachhändlern.</p>
<p><strong>Hohe Verantwortung gegenüber Belegschaft<br /></strong>„Verantwortung, Fairness und Begeisterung sind der Motor für unseren geschäftlichen Erfolg. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital der Firma&quot;, betont Hans Peter Stihl. Daher ist es ihm wichtig, seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen und die Belegschaft am Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen. Im Branchenvergleich ist STIHL hier Vorreiter. Die freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen gehen weit über tarifvertragliche Regelungen hinaus. Sie reichen vom Angebot preisgünstiger Essen aus einer hervorragenden Werkskantine über Bonuszahlungen wie die Erfolgsprämie bis hin zur Möglichkeit der Zeichnung von Unternehmensanteilen in Form von Genussrechten. Die betriebliche Altersvorsorge hat eine über 70-jährige Tradition im Unternehmen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer 25-, 40- und 50-jährigen Betriebszugehörigkeit feiern mit ihren Angehörigen, Vorgesetzten, Kollegen, dem Vorstand und der Familie Stihl ihr Jubiläum. Hinzu kommen traditionell Mitarbeiterfeste, Firmenjubiläen und Rentnerfeiern.</p>
<p><strong>Langjähriges ehrenamtliches Engagement<br /></strong>Hans Peter Stihl hat sich neben seiner unternehmerischen Tätigkeit immer auch stark ehrenamtlich engagiert. Von 1988 bis 2001 war er Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT). Als strikter Verfechter der sozialen Marktwirtschaft galt für ihn Ordnungspolitik als Leitlinie wirtschaftspolitischen Handelns. Stihl forderte Subventionsabbau, Begrenzung des Staatseinflusses, eine Reform des Steuersystems und demographiefeste Sozialversicherungen sowie eine Privatisierung staatlicher Aufgaben. Während seiner DIHT-Präsidentschaft trat Stihl für eine starke Selbstverwaltung der Wirtschaft ein; er baute das weltweite Netz der Auslandshandelskammern (AHKs) beträchtlich aus.</p>
<p>Seit seinem Ausscheiden aus den Spitzenämtern der Kammerorganisation im Februar 2001 ist Stihl Ehrenpräsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und der IHK Region Stuttgart, deren Präsident er von 1989 bis 2001 war. Von 1973 bis 1988 gehörte er dem Vorstand des Verbandes der Metallindustrie Baden-Württemberg e.V. (VMI) an, die letzten 8 Jahre davon als dessen Vorsitzender. Damit verbunden war er gleichzeitig auch Vizepräsident des Gesamtverbandes der Metallindustriellen Arbeitgeberverbände e.V. (Gesamtmetall). Seit September 2002 vertritt Hans Peter Stihl die Republik Singapur als Honorarkonsul und seit August 2004 als Honorargeneralkonsul in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.</p>
<p><br /><strong>Aufsichtsrats- und Beiratstätigkeit<br /></strong>Neben seinem unternehmerischen und ehrenamtlichen Engagement war Hans Peter Stihl auch in zahlreichen Aufsichtsräten und als Beirat tätig. So war er beispielsweise Mitglied im Aufsichtsrat der IBM Deutschland GmbH, der Robert Bosch GmbH, der Südwestbank AG und der IKB Industriebank AG. Von Juni 1995 bis Mitte 2006 war Stihl Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG in Stuttgart. Von 1995 bis 1997 war er zweiter stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der Landesgirokasse in Stuttgart, zuvor 8 Jahre lang deren Kuratoriumsvorsitzender. Seit 1999 gehört Stihl dem Beirat der Landesbank Baden-Württemberg an. Von 1988 bis 2003 saß er im Gemeinsamen Beirat der Allianz-Gesellschaften in München sowie im Gesamtbankberaterkreis der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.</p>
<p><strong>Zahlreiche Auszeichnungen<br /></strong>1982 erhielt Hans Peter Stihl das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, 1992 das Große Verdienstkreuz und 2002 das Große Verdienstkreuz mit Stern. Stihl ist Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern der Republik Österreich. 1995 erhielt er die Wirtschaftsmedaille und 2001 die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg sowie 2007 die Staufermedaille in Gold, schon 1987 den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz. Ausgezeichnet wurde Stihl 2001 vom Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) mit dem Handwerkszeichen in Gold. Die IHK Stuttgart verlieh ihm 1997 den Merkurpreis, das Forum Region Stuttgart im Jahr 2001 den „Regionaut&quot; (seit 2002 Hans Peter Stihl-Preis) für die Verdienste um die Region Stuttgart. Im Jahr 2003 erhielt er den Hanns Martin Schleyer-Preis für Verdienste um die Festigung und Förderung der Grundlagen eines freiheitlichen Gemeinwesens. 2005 wurde Stihl in die Hall of Fame des Manager-Magazins aufgenommen. Am 11. November 2009 erhielt er in der Frankfurter Paulskirche gemeinsam mit seiner Schwester Eva Mayr-Stihl den „Preis Soziale Marktwirtschaft&quot; der Konrad-Adenauer-Stiftung.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/hans-peter-stihl-feiert-80-geburtstag.aspx</link>
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            <pubDate>T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Spatenstich für neues Logistikgebäude im STIHL Kettenwerk]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Das STIHL Kettenwerk errichtet am Standort Wil im Schweizer Kanton St. Gallen ein neues Logistikgebäude mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 18 Millionen Schweizer Franken. Der symbolische Spatenstich für das Bauprojekt fand am 28. März 2012 statt. Das Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 5.700 Quadratmetern wird mit Erdwärme nachhaltig und energieeffizient betrieben. „Dieser Neubau ist ein weiteres Bekenntnis zu unserem erfolgreichen Standort Wil&quot;, so Dr. Nikolas Stihl, der am 1. Juli den Beiratsvorsitz der STIHL Holding übernehmen wird. Das Kettenwerk fertigt heute 70 verschiedene Sägekettenvarianten und liefert weltweit in 160 Länder.</p>
<p><strong>Weiteres Wachstum bei Sägeketten erwartet<br /></strong>Bei dem Neubau handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung der Produktion für die Sägeketten in beiden Kettenwerken. Das neue Kettenwerk in Bronschhofen hat es ermöglicht, die Kettenproduktion weiter zu steigern. Diese Entwicklung führte dazu, dass die vorhandenen Logistikflächen zu klein geworden sind und mit dem neuen Gebäude erweitert werden müssen. „Trotz des überbewerteten Schweizer Franken erwarten wir auch in diesem Jahr wieder Wachstum bei den Sägeketten&quot;, betonte der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora.</p>
<p><strong>Produktivität wird insgesamt verbessert<br /></strong>Die bestehende Logistik wird in das neue Gebäude verlegt. Das Unternehmen nutzt die frei werdende Fläche, um die Produktionsprozesse im Kettenwerk CH1 weiter zu optimieren und den Produktionsstandard den neuen Erkenntnissen aus dem Kettenwerk CH2 in Bronschhofen anpassen zu können. Dies wird die Produktivität und die Effizienz des Unternehmens insgesamt weiter verbessern. Die Gesamtnutzfläche des Erweiterungsbaus liegt bei 5.700 Quadratmetern; darin enthalten sind 2.700 Quadratmeter für die Logistik, 2.000 Quadratmeter für die Produktion und 1.000 Quadratmeter für sonstige Nutzungen.<br /><br /><strong>Energieeffizienter Betrieb<br /></strong>Auf einen herkömmlichen Kessel mit fossilem Brennstoff wurde bewusst verzichtet und stattdessen ein Erdwärmekonzept entwickelt. Die Heizleistung wird aus dem Erdreich entnommen. Im Hochsommer wird die Wärmepumpe auf Kältebetrieb umgeschaltet und die anfallende Abwärme wird zur Regeneration des Erdsondenfelds ins Erdreich eingespeichert. In Übergangszeiten kann, ohne dass die Wärmepumpen in Betrieb sind, das Gebäude über die Erdsonden gekühlt werden. So kann die benötigte Energiebezugsmenge weit mehr gesenkt werden, als vom Gesetzgeber gefordert. STIHL leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz vor Ort.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/spatenstich-fuer-neues-logistikgebaeude-im-stihl-kettenwerk.aspx</link>
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            <pubDate>T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL spendet 5.000 Euro an das KidsCoach Projekt in Waiblingen]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro unterstützt STIHL die Paten des KidsCoach Projekts auf der Korber Höhe in Waiblingen. KidsCoach ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins Kompass der evangelischen Kirche und des städtischen Stadtteilbüros im Forum Nord. Die Paten betreuen ehrenamtlich sozial benachteiligte Kinder und helfen ihnen, ihre Bildungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen. Bei der Spendenübergabe am 28. März 2012 betonte STIHL Personalvorstand Dr. Michael Prochaska die Bedeutung von Bildung: „Die Paten von KidsCoach stehen den Kindern beiseite, die sonst keine Möglichkeiten hätten, die Bildungschancen auszunutzen, die sich ihnen bieten. Dies ist eine Grundvoraussetzung für einen guten Ausbildungsplatz und ein erfolgreiches Arbeitsleben. Im Hause STIHL haben wir eine gute Ausbildung schon immer gefordert und gefördert.&quot;</p>
<p>KidsCoach setzt sich für Kinder im Grundschulalter ein und stellt ihnen einen Paten an die Seite, der das Kind bei den Hausaufgaben und auch in der Freizeit unterstützt. Das Ziel ist es, gleiche Chancen für alle zu schaffen. Aber nicht alle Kinder haben die gleichen guten Bedingungen, um ihre Potentiale voll auszuschöpfen. In enger Kooperation mit Kindergärten und Schulen werden Kinder ins Blickfeld genommen, die trotz schwieriger Ausgangslage viele Fähigkeiten besitzen. Diese sollen, mit dem Einverständnis und aktiver Beteiligung der Eltern, auf- und ausgebaut werden. Sozialdiakon Jürgen Lutz, Projektleiter bei KidsCoach, freut sich über die Möglichkeiten, die die Spende eröffnet: „Um eine tragfähige Beziehung zwischen dem Paten und einem Kind aufzubauen, erfordert es vor allem Geduld, Verständnis und Begeisterung. KidsCoach finanziert aber auch Museums- oder Kinobesuche und den Platz im Fußballverein oder Schwimmkurs für das Patenkind. Das sind wichtige Stationen in der Entwicklung eines jungen Menschen.&quot;</p>
<p>So können nicht nur schulische Fähigkeiten, sondern auch sportliche, musikalische oder kulturelle Interessen in der Freizeit gefördert werden. Denn auch eine sinnvolle Freizeitgestaltung will gelernt sein. Mit den Spendengeldern können Gebühren für Sportvereine oder Musikkurse, Besuche im Museum, Schwimmbad oder der Wilhelma sowie die Anschaffung von neuen Lernspielen finanziert werden. Auch ein neuer Flyer soll gedruckt werden, um potentielle Paten - aber auch Lehrer - auf das Angebot aufmerksam zu machen. <br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-spendet-5000-euro-an-das-kidscoach-projekt-in-waiblingen.aspx</link>
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            <pubDate>T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[STIHL Test-Tag 2012: Testen, was das Zeug hält]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Sobald sich die ersten Krokusse zeigen, ist das Ende des Winters nicht mehr weit – die nächste Gartensaison steht vor der Tür. Dann kann der Hobbygärtner wieder frisch ans Werk gehen: Ziersträucher, Hecken und Obstbäume erwarten ihren Frühjahrsschnitt, der Rasen benötigt intensive Pflege und die Terrasse muss von den Spuren des Winters befreit werden. Doch sind Rasenmäher, Heckenschere und Co. eigentlich noch einsatzbereit? Wer optimal ausgestattet ins Gartenjahr starten will, sollte jetzt seinen Gerätebestand prüfen – auch um rechtzeitig für Ersatz sorgen oder die Ausrüstung ergänzen zu können. Aber wie findet man im breiten Angebot die individuell passenden Produkte? Beim zweiten bundesweiten STIHL Test-Tag am 31. März 2012 haben Interessierte von 9 bis 16 Uhr die Möglichkeit, sich bei ihrem Fachhändler in der Nähe unverbindlich über Neuheiten zu informieren. Außerdem können sie die starken Helfer wie Motorsägen, Motorsensen, Heckenscheren oder Hochdruckreiniger von STIHL sowie Rasenmäher und Gartenhäcksler von VIKING selbst ausprobieren. Vielerorts wird zudem mit einem bunten Rahmenprogramm für die Unterhaltung der ganzen Familie und für das leibliche Wohl gesorgt. Informationen über die teilnehmenden Händler gibt es auf <a href="http://www.stihl.de">www.stihl.de</a>.</p>
<p>Worauf sollte man beim Kauf von Heckenschere oder Rasentrimmer achten? Wie wählt man aus der Vielzahl der Modelle die richtige Motorsäge aus? Welcher Antrieb passt am besten zum eigenen Bedarf: ein Elektro-, Akku- oder Benzingerät? Die Antwort ist leicht: Sich informieren, in Ruhe testen, verschiedene Geräte miteinander vergleichen und den Rat des Fachmanns einholen. Für diesen unverbindlichen Probelauf bietet der STIHL Test-Tag 2012 die perfekte Gelegenheit. Gartenbesitzer und Freizeithandwerker können sich umfassend beraten lassen, die Motorgeräte der beiden Marken STIHL und VIKING nach Lust und Laune selbst ausprobieren und sich einen Eindruck von Leistung, Qualität und Arbeitskomfort verschaffen. </p>
<p>Denn gute Beratung ist bei der Entscheidung für ein Motorgerät unverzichtbar: Nur wenn das Werkzeug optimal zu den individuellen Bedürfnissen passt, geht die Arbeit leicht von der Hand und macht über Jahre hinweg Freude. Fehlkäufe, die nicht den eigenen Anforderungen entsprechen, bleiben einem damit erspart. Wertvoll sind auch die Tipps zur fachgerechten und sicheren Anwendung. Dazu zählen unter anderem Empfehlungen in puncto Zubehör und persönlicher Schutzausstattung wie Arbeitshandschuhe, Schnittschutzhose oder richtige Schuhe. Auch nach dem Kauf eines Motorgeräts bleibt der Fachhändler ein verlässlicher Ansprechpartner: Schnell, unkompliziert und direkt vor Ort bietet er Service und Inspektion an. </p>
<p>Wer gut vorbereitet in die Gartensaison 2012 starten will, sollte sich den bundesweiten STIHL Test-Tag nicht entgehen lassen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.stihl.de">www.stihl.de</a>.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-test-tag-2012-testen-was-das-zeug-haelt.aspx</link>
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            <pubDate>2012-03-20T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
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            <title><![CDATA[STIHL fördert Caligari-Preis an Filmakademie in Ludwigsburg]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Mit 5.000 Euro unterstützt die ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG zum sechsten Mal einen Caligari-Preis an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Die Auszeichnung wird für das Filmprojekt „John Mulholland – The Dark Side of Magic&quot; aus der Abteilung Bildungs- und Wissenschaftsfilm verliehen. Wolfgang Zahn, STIHL Entwicklungsvorstand und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Filmakademie Baden-Württemberg, ist nicht nur von Konzept und Planung des Filmprojekts überzeugt. Auch Inhalt und Aufmachung lassen einen spannenden Film erwarten: „Der Look des Films nimmt Anleihen an Agentenfilme der 50er Jahre. Eine fantastische Erzählweise soll den Zuschauer in den Bann des Geheimnissvollen ziehen.&quot;</p>
<p>Der Film begibt sich auf die Spur des amerikanischen Star-Magiers John Mulholland, der 1953 einen mysteriösen Auftrag der CIA erhielt. Er sollte ein magisches Agentenbuch schreiben. Welche Rolle spielte John Mulholland damals wirklich? Wer war dieser „Magier der CIA&quot;, der seine Kunst zum Handwerk für Agenten machte? Ein Film über das Verhältnis von Magie und Geheimdienst. Der Caligari-Preis zu diesem Filmprojekt wurde am 6. Februar in Ludwigsburg verliehen.<br /></p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-foerdert-caligari-preis-an-filmakademie-in-ludwigsburg.aspx</link>
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            <pubDate>2012-02-07T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL baut moderne Produktionslogistik am Standort Waiblingen-Neustadt]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>STIHL plant ein neues Lagergebäude für die Produktionslogistik am firmeneignen Standort in Waiblingen-Neustadt. Für den hochmodernen Neubau werden Investitionen von über 40 Millionen Euro getätigt - zusätzlich zur schon beschlossenen Erweiterung des Entwicklungszentrums am selben Standort mit einem Investitionsvolumen von mehr als 20 Millionen Euro. Die moderne Produktionslogistik entsteht in direkter Nachbarschaft zu Produktion und Montage. Baubeginn ist Anfang 2013, die Inbetriebnahme soll bis Anfang 2015 abgeschlossen sein.<br /><br />Bisher betreibt STIHL das Lager für die Produktionslogistik in der Mörikestraße in Ludwigsburg. Das ausschließlich in Waiblingen benötigte Produktionsmaterial wird heute in Ludwigsburg angeliefert, zwischengelagert und bei Bedarf mehrmals täglich nach Waiblingen transportiert. Zukünftig erfolgt die Anlieferung und Lagerung direkt in Waiblingen. STIHL kann so unnötige Transporte vermeiden und die Logistik erheblich vereinfachen. Eine Sanierung des rund 60 Jahre alten Areals in Ludwigsburg für logistische Zwecke hat sich als nicht sinnvoll erwiesen. STIHL hatte den Komplex aus der Konkursmasse der Ludwigsburger Maschinenfabrik übernommen.<br /><br />An anderer Stelle in Ludwigsburg betreibt STIHL außerdem die Vertriebslogistik. Das bis dahin angemietete Industrieareal in der Kammererstraße erwarb STIHL 2011 von Elring-Klinger für 34 Millionen Euro. Von hier aus werden Produkte an die Vertriebsgesellschaften und Importeure in alle Welt versandt. Auch an diesem Standort rechnet STIHL mit weiterem Wachstum in den kommenden Jahren.</p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/stihl-baut-moderne-produktionslogistik-am-standort-waiblingen-neustadt.aspx</link>
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            <pubDate>2012-01-25T00:00:00+00:00</pubDate>
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            <title><![CDATA[Pressearchiv]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>In unserem Archiv finden Sie frühere Presseinformationen aus dem Bereich Tages-/Wirtschaftspresse. </p>]]>
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            <link>http://www.stihl.de/pressearchiv.aspx</link>
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            <pubDate>T00:00:00+00:00</pubDate>
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