Waiblingen, 03.02.2014

EU-Handelskommissar De Gucht besucht STIHL

Der EU-Kommissar für Handel, Karel De Gucht, hat am 3. Februar das Unternehmen STIHL in Waiblingen besucht. Er wurde empfangen von Dr. Rüdiger Stihl, Mitglied des STIHL Beirats und Ehrenvorsitzender des Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V., und Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats. Anlass für den Besuch bei STIHL war ein Gespräch über Produkt- und Markenpiraterie mit Unternehmensvertretern aus Baden-Württemberg sowie Rainer Wieland MdEP (CDU), Vizepräsident des Europäischen Parlaments, und Daniel Caspary MdEP (CDU), Handelspolitischer Sprecher der christdemokratischen EVP-Fraktion. Dr. Rüdiger Stihl betonte im Gespräch die Bedeutung der weltweiten Vermarktung von Ideen und Erfindungen für den Erfolg vieler Unternehmen: „Ein wirksamer Schutz geistigen Eigentums und rasche Ergebnisse im Kampf gegen die Produkt- und Markenpiraterie sind für die deutsche und auch europäische Wirtschaft von zentraler Bedeutung." Handelskommissar De Gucht bestätigte die Relevanz von Schutzrechten für Marken und Ideen für die europäische Handelspolitik: „Geistige Eigentumsrechte sind die Stützpfeiler für Kreativität und Innovationen. Die EU muss diese immateriellen Werte schützen, um Wachstum und Wettbewerb in der Wirtschaft zu fördern."

Der Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie ist auch Verbraucherschutz. STIHL warnt immer wieder vor gefälschten Produkten, die nicht die geltenden Sicherheitsstandarts erfüllen. „Der Verbraucher trägt das größte Risiko. Plagiate sind überwiegend von erschreckend schlechter Qualität, oft verbunden mit erheblichen Sicherheitsrisiken", so Dr. Rüdiger Stihl. Von der Europäischen Kommission erwartet Dr. Stihl: „Europa muss sich weiter für die Rechte des geistigen Eigentums einsetzen und dem Handel mit illegalen und gefälschten Produkten einen Riegel vorschieben – zum Schutz der europäischen Wirtschaft und von Arbeitsplätzen, vor allem aber zum Schutz der Verbraucher."

Der Europaabgeordnete Daniel Caspary verweist auf das Ausmaß der Bedrohung für die Wirtschaft: „Produktfälscher verursachen der europäischen Wirtschaft jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Unsere Unternehmen leben von innovativen Qualitätsprodukten. Sie sind deshalb seit langem Zielscheibe von dreisten Produktfälschern, die oftmals in großen Stil arbeiten. Wir müssen daher den Schutz der Originalprodukte durchsetzen – auch in Ländern außerhalb der EU." Daniel Caspary hatte den EU-Kommissar nach Baden-Württemberg eingeladen. Dr. Rüdiger Stihl führte den EU-Kommissar im Anschluss an das Gespräch durch die Motorgerätemontage im STIHL Werk 2 in Waiblingen-Neustadt.

Bildunterschriften:

Gruppenbild:
v.l.n.r. Dr. Nikolas Stihl, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, EU-Handelskommissar Karel De Gucht, Dr. Rüdiger Stihl und Daniel Caspary MdEP in der Motorgerätemontage im STIHL Werk in Waiblingen.

Gruppenbild mit Säge:
v.l.n.r. Dr. Rüdiger Stihl, Dr. Nikolas Stihl, Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland, EU-Handelskommissar Karel De Gucht und Daniel Caspary MdEP mit einer Motorsäge MS 291 in der STIHL Produktion in Waiblingen.

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