Waiblingen, 12.04.2016

STIHL stellt Hochschule Offenburg zehn Motoren zur Verfügung

Ihr theoretisches Wissen in der Praxis ausprobieren können ab sofort Studierende der Hochschule Offenburg. Zumindest, wenn es um das Themengebiet Motoren geht. Dr. Tim Gegg, Abteilungsleiter Entwicklung Verbrennungsmotoren, und sein Kollege Dr. Armin Kölmel, zuständig für die Abgaszertifizierung bei der ANDREAS STIHL AG & Co. KG in Waiblingen, hatten bei ihrem Besuch am Dienstag, 5. April, gleich zehn Motoren im Gepäck. Das Unternehmen stellt diese dem Verbrennungsmotoren-Labor der Hochschule zur Verfügung.

„Konkret handelt es sich um fünf Zweitakt- und fünf Viertakt-Motoren", erläuterte Dr. Gegg bei der Übergabe. Durch die Bereitstellung der Maschinen sei es den Studierenden nun möglich, ihr Können beim Zerlegen und Zusammenbauen der Maschinen weiter zu vertiefen – ganz praktisch. Durch die spezielle Konstruktion der Otto-Kleinmotoren sei dies selbst auf einem einfachen Tisch mit wenig Werkzeug möglich.

„Die kompakten, emissionsarmen Motoren sind eine große Bereicherung für die in den Vorlesungen theroetisch behandelten Inhalte", ergänzte Professor Claus Fleig von der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Offenburg. So können die Studierenden im wahrsten Sinne des Wortes moderne Motorentechnik „begreifen" und ganzheitlich durchdringen.

Die Zusammenarbeit der ANDREAS STIHL AG & Co. KG und der Hochschule besteht bereits seit vielen Jahren. Professor Fleig war selbst einige Jahre bei STIHL in der Abteilung Vorentwicklung Motorsäge tätig und betreut heute noch studentische Arbeiten, die in Kooperation mit dem Waiblinger Traditionsunternehmen entstehen.

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Große Freude an der Hochschule Offenburg: Die ANDREAS STIHL AG & Co. KG stellte dem Verbrennungsmotoren-Labor zehn Motoren zur Verfügung. Überbracht wurden die Geräte von Dr. Tim Gegg, Abteilungsleiter Entwicklung Verbrennungsmotoren, und sein Kollege Dr. Armin Kölmel, zuständig für die Abgaszertifizierung (l. und 3.v.l.). Seitens der Hochschule nahmen Rektor Prof. Dr. Winfried Lieber, Prodekan Prof. Dr. Gerhard Kachel und Prof. Dipl.-Ing. Claus Fleig (v. rechts) die Spenden in Empfang.

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