Waiblingen, 06.06.2006

STIHL baut zweites Werk für Sägeketten in der Schweiz

Die STIHL Gruppe erweitert ihre Fertigungskapazitäten und baut in Bronschhofen, Kanton Sankt Gallen in der Schweiz, ein zweites Werk zur Fertigung von Sägeketten für Motorsägen. Auf dem fast 20.000 m2 großen Gelände soll in den nächsten zwei Jahren eine neue Fabrik entstehen, um den Weltmarkt zu beliefern. Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender von STIHL: „Wir erwarten langfristig weitere Mengensteigerungen beim Absatz von Sägeketten und stellen uns mit dieser Kapazitätserweiterung darauf ein."

Die STIHL Gruppe betreibt die Fertigung von Sägeketten bereits seit 1974 am Standort Wil in der Schweiz, ebenfalls Kanton St. Gallen. Grundsätzlich wurden verschiedene Standorte für den Fabrikneubau erwogen. Das bestehende Know-how der Kettenfertigung in Wil war ein wichtiger Pluspunkt bei der strategischen Entscheidung für den Schweizerischen Standort. Außerdem bietet die Schweiz insgesamt günstige Standortbedingungen.

Der Kettenabsatz der Schweizerischen STIHL & Co., einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der STIHL Gruppe, entwickelt sich seit Jahren positiv, so dass die Fertigung in der Schweiz kontinuierlich vergrößert wurde. Die jüngste Maßnahme war ein Neubau zur Kapazitätserweiterung der Kettenfertigung in Wil, der 2005 eingeweiht werden konnte. Insgesamt arbeiten bei STIHL & Co. derzeit etwa 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die wichtigsten Maschinen zur Fertigung der Schweizerischen Sägeketten werden bei STIHL traditionell in Waiblingen, dem deutschen Stammsitz des Unternehmens, hergestellt.

(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)

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