Waiblingen, 09.06.2015

STIHL setzt Spatenstich für umweltschonendes und energiesparendes Blockheizkraftwerk

Bekenntnis zu nachhaltigem Betrieb  
STIHL setzt auf Ressourcenschonung und Umweltschutz und baut in Werk 2, Waiblingen-Neustadt, ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Am 9. Juni 2015 fand der Spatenstich statt. Die Anlage wird zukünftig im Werk nicht nur Energie und Wärme selbst erzeugen, sondern die Wärme im Sommer auch in Kälte umwandeln. Zusätzlich wird die Schadstoffemission deutlich verringert, da das Blockheizkraftwerk bei der Energieproduktion 58 Prozent weniger Kohlendioxid erzeugt als herkömmliche Kraftwerke. Der STIHL Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora sagte beim Spatenstich: „Mit dem Bau setzen wir eines der innovativsten Energie-Konzepte in unserem Hause um. Der heutige Spatenstich symbolisiert unser Bekenntnis zu nachhaltigem – also umweltschonenden – Betrieb am Standort Waiblingen. Das Erfreuliche bei dieser Technologie ist, dass sich Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz ergänzen." Die Fertigstellung ist für März 2016 geplant.

Einsparung von sechs Millionen Kilowattstunden Strom durch das BHKW
Mit dem neuen Blockheizkraftwerk können bei STIHL jährlich sechs Millionen Kilowattstunden Strom eingespart und sechs Millionen Kilowattstunden Wärme selbst erzeugt wer-den. Das entspricht einem jährlichen Strombedarf von 1.400 Einfamilienhäusern. Dank einer Absorptionstechnik geht im Sommer die erzeugte Wärme nicht verloren, sondern wird in Kälte umgewandelt, um Produktionsprozesse und Gebäude zu kühlen. Das ist nicht nur kosten- und ressourcensparend, sondern auch umweltschonend. Denn durch die Nutzung der Primärenergie kann die Umwelt jährlich von rund 3.000 Tonnen Kohlendioxid, 400 Kilogramm Staub und Ruß sowie drei Tonnen Schwefeldioxid entlastet werden.

Umweltschutz in STIHL Werk 2: Stromtankstelle, Photovoltaik und BHKW
Mit dem neuen Blockheizkraftwerk sollen zukünftig im Werk 2 rund 1.200 Kilowatt elektrische Energie und 1.150 Kilowatt thermische Energie selbst produziert werden. Das entspricht circa 25 Prozent des elektrischen Energiebedarfs im Neustädter Werk. Das neue Blockheizkraftwerk ist nach der Stromtankstelle für Autos und der Photovoltaikanlage auf dem neuen Produktionslager ein weiteres Projekt der Firma STIHL, das den hohen Umweltanspruch des Familienunternehmens unterstreicht. Neben umfangreichen Maßnahmen zur Energieeinsparung werden mit dem Projekt der Zertifizierung DIN ISO 50001 folgend auch Maßnahmen zur ressourcenschonenden Energieproduktion umgesetzt.

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Bildmaterial:
  • Spatenstich für das Blockheizkraftwerk in STIHL Werk 2.
    Download Originalfoto (.jpg)2303 x 1535 px, 2.84 MB
    Bildunterschrift:

    (v.l.n.r.) Klaus Mangold (Planungsgruppe M+M AG), Max Gölkel (Ingenieurgemeinschaft Gölkel IGG), Dr. Bertram Kandziora (STIHL Vorstandsvorsitzender) und Armin Weilbacher (Leonhard Weiss).

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    (v.l.n.r.) Klaus Mangold (Planungsgruppe M+M AG), Max Gölkel (Ingenieurgemeinschaft Gölkel IGG), Dr. Bertram Kandziora (STIHL Vorstandsvorsitzender) und Armin Weilbacher (Leonhard Weiss).

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