Waiblingen, 23.12.2009

STIHL verlagert Produktion und stärkt erneut Standort Deutschland

Die STIHL Unternehmensgruppe verlagert Produktion vom Standort Brasilien nach Deutschland und stärkt so Beschäftigung im deutschen Stammhaus. Im Laufe des kommenden Jahres wird die Fertigung von rund 50.000 Motorsägen in die Waiblinger Werke nach Baden-Württemberg verlagert, so dass hier Arbeitsplätze gesichert werden.
STIHL nutzt die Vorteile des eigenen weltweiten Fertigungsverbundes. Aufgrund der starken brasilianischen Währung hat Brasilien beim Export an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Damit gewinnt der deutsche Standort an Attraktivität.
Der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, betont: „Mit dieser Maßnahme bekennt sich das Unternehmen einmal mehr zum Standort Deutschland und sichert hierzulande Arbeitsplätze." Bereits im zu Ende gehenden Jahr hatte das Unternehmen zur Beschäftigungssicherung rund 100.000 Motoreinheiten von den USA und Brasilien nach Deutschland verlagert.

(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)

Bildtext:
Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender der STIHL AG und Vorstand Produktion und Materialwirtschaft in der Montage. Hier am Motorsägenband STIHL MS 310, Werk 2 in Waiblingen.

Foto: STIHL (Abdruck honorarfrei/Belegexemplar erbeten)

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