Bronschhofen, 30.10.2008

STIHL weiht neues Sägekettenwerk in der Schweiz ein

Die STIHL Gruppe hat am 30. Oktober den Neubau eines zweiten Sägekettenwerkes im schweizerischen Bronschhofen, Kanton Sankt Gallen, eingeweiht. Das neue Gebäude, mit einer überbauten Fläche von 6.200 m2 und einer Produktionsfläche von 22.400 m2,  ist ein moderner Industriebau mit neuster Technik.  Das Investitionsvolumen für das neue Werk beträgt 160 Mio. SFR. In Bronschhofen sollen 200 neue Arbeitsplätze entstehen.

Mit neuen Kapazitäten auf künftiges Wachstum vorbereitet
Die Schweizerische Produktionsgesellschaft der STIHL Gruppe, STIHL & Co., beschäftigt im bestehenden Wiler Kettenwerk, ebenfalls Kanton Sankt Gallen, bereits heute rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der STIHL Kettenabsatz dieses Werks war in den vergangenen Jahren stark angestiegen, so dass eine zweite Produktionsstätte gebaut werden musste. „Mit den neuen Fertigungskapazitäten bereiten wir uns auf künftiges Wachstum vor", sagte der persönlich haftende Gesellschafter und Beiratsvorsitzende der STIHL Holding, Hans Peter Stihl, in seiner Ansprache zur Einweihung des neuen Werkes.

„STIHL ist ein Aushängeschild der Schweizer Wirtschaft"
Regierungsrat Dr. Josef Keller nannte STIHL & Co. in seinem Grußwort der St. Galler Regierung „ein Aushängeschild der Schweizer Wirtschaft". Zur Standortpolitik von STIHL meinte der Regierungsrat: „Die laufende Weiterentwicklung der Standorte ist Beweis für einen ausgesprochenen Unternehmergeist sowie eine langfristige Planung der Firma." Max Rohr, Gemeindepräsident von Bronschhofen, sieht in dem neuen Produktionsbetrieb eine „kühne, moderne Konstruktion", die durch „seine hervorragende farbliche Gestaltung fasziniert". Er dankte STIHL für die  „wertvollen und gut betreuten Ausbildungs- und Arbeitsplätze". STIHL und das Kettenwerk 2 sei eine Bereicherung der in Bronschofen angesiedelten Industriebetriebe.

Stihl hofft auf positives Ergebnis beim EU-Referendum
Hans Peter Stihl betonte, dass das Unternehmen bereits heute Schwierigkeiten habe, auch im qualifizierten Bereich Arbeitskräfte für den Schichtbetrieb zu gewinnen. „Eine Ablehnung der Regelungen zur Personenfreizügigkeit beim Referendum im Februar 2009 hätte für STIHL & Co. ganz unmittelbar negative Auswirkungen für die Rekrutierung von Mitarbeitern im Schichtbetrieb", so Stihl. Er wünschte sich daher sehr, dass das Referendum positiv ausfallen werde.

(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)

Bildtext:
Bild1: Da der Kettenabsatz der schweizerischen Produktionsgesellschaft der STIHL Gruppe in den vergangenen Jahren stark angestiegen war, wurde in Bronschhofen eine zweite Produktionsstätte errichtet.

Bild 2: „Mit den neuen Fertigungskapazitäten bereiten wir uns auf künftiges Wachstum vor", betonte Hans Peter Stihl in seiner Ansprache.

Foto: STIHL (Abdruck honorarfrei/Belegexemplar erbeten)

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