Waiblingen, 26.04.2006

STIHL weiter auf Wachstumskurs

  • Absatz, Umsatz und Beschäftigung 2005 erneut gestiegen
  • Weltweit fast 9 Prozent Beschäftigungsplus
  • Vorstand auch im Jubiläumsjahr 2006 optimistisch


Die STIHL Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2005 ihren Umsatz um 11,8 Prozent (10,1 Prozent währungsbereinigt) auf 1,812 Milliarden Euro steigern. Das Umsatzwachstum basiert wesentlich auf höheren Absätzen. „Unsere globale Marktposition konnten wir weiter ausbauen. 2005 hat STIHL 25 neue Produkte und Produktvarianten auf den Markt gebracht, womit wir unsere weltweite technische Führerschaft gestärkt und neue Kunden gewonnen haben", erläutert Dr. Bertram Kandziora, Vorstandsvorsitzender der STIHL AG, bei der Bilanzpressekonferenz.

Absatzplus bei Motorsägen von 18 Prozent
Der Umsatzanteil außerhalb Deutschlands erhöhte sich gegenüber Vorjahr leicht auf 88,3 Prozent. Auf die EU entfällt insgesamt 44 Prozent des Gesamtumsatzes. In allen großen Absatzmärkten wurden hohe Zuwachsraten verzeichnet. Amerika sowie Osteuropa entwickelten sich überdurchschnittlich. Wie im Vorjahr wurden mehr Motorgeräte als Motorsägen abgesetzt. Prozentual konnten Motorsägen um 18 Prozent und Motorgeräte um fast 12 Prozent gegenüber Vorjahr zulegen. Aufgrund des höheren Absatzes wurde die Produktion von Motoreinheiten, Schienen und Ketten im internationalen Fertigungsverbund hochgefahren. Der weltweite Personalstand stieg um 8,8 Prozent auf 8.576 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Stichtag 31.12.2005. In der Gruppe konnten damit 696 neue Arbeitsplätze im Vergleich zu Ende 2004 geschaffen werden.

Investitionen auf hohem Niveau
Das Investitionsvolumen in der STIHL Gruppe lag mit 132,6 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert (2004: 114,2 Millionen Euro). Davon entfielen rund zwei Drittel auf die Verbundenen Unternehmen im In- und Ausland und ein Drittel auf das deutsche Stammhaus. Das Schweizer Kettenwerk investierte in einen Neubau zur Kapazitätserweiterung der Kettenfertigung. In China wurde am Standort Qingdao begonnen, ein neues Produktionswerk zu errichten. Die Vertriebsgesellschaften in Rumänien, Australien, Neuseeland und die neu gegründete Gesellschaft in Bulgarien bauten neue Firmengebäude und Logistikzentren.

Stammhausumsatz ebenfalls kräftig gestiegen
Im deutschen Stammhaus der STIHL Gruppe, der ANDREAS STIHL AG & Co. KG, stieg der Umsatz 2005 um 9,1 Prozent auf 783,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Zuge der höheren Produktion wurden im Stammhaus rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen, so dass der Personalstand zum 31.12.2005 um 2,9 Prozent auf 3.661 Beschäftigte stieg. Zum Stichtag arbeiteten von der Stammhausbelegschaft 2.751 in Waiblingen, 564 in Prüm-Weinsheim, 285 in Ludwigsburg und 61 in Wiechs am Randen. Zum Jahresende 2005 waren im Stammhaus 222 Auszubildende inklusive der BA Studenten beschäftigt. Die Ausbildungsquote betrug 6,1 Prozent und lag deutlich über Branchendurchschnitt. Den 59 ausgelernten Auszubildenden wurde 2005 eine Übernahme angeboten, die auch alle wahrnahmen. Neu eingestellt wurden 64 junge Leute.

Auch im Jubiläumsjahr 2006 Wachstum geplant
„STIHL begeht 2006 sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Wir sind schwungvoll in das neue Jahr gestartet, und die Absatzzahlen des ersten Quartals 2006 lassen hoffen, dass wir unseren Wachstumskurs fortsetzen werden. Wir freuen uns, dass die Weichen auch im Jubiläumsjahr auf profitables Wachstum gestellt sind ", so Dr. Kandziora. Die Erweiterung der weltweiten Fertigungskapazitäten wird 2006 fortgesetzt. Bei STIHL Inc. wird in den USA eine neue Schienenfertigung aufgebaut. Die Einweihung der 100-prozentigen STIHL Produktionsgesellschaft in China ist für Herbst 2006 vorgesehen. STIHL will 2006 seine weltweite Stellung im Markt mit neuen Produkten und Produktinnovationen sowie einer eigenen Vertriebsgesellschaft in Indien weiter ausbauen.

(Bei Abdruck Belegexemplar erbeten)

Bildtext:
Bild 1: Der Vorstand der STIHL AG präsentierte Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2005 (v.l.n.r.) Wolfgang Zahn, Dr. Michael Prochaska Jürgen Steinhauser, Dr. Peter Dürolf, Dr. Bertram Kandziora.

Bild 2: Gute Nachrichten für Journalisten, zufriedene Gesichter beim Vorstand.

Foto: STIHL (Abdruck honorarfrei/Belegexemplar erbeten)

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