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Ökologisch wertvoll: Klassiker für Streuobstwiesen

Streuobstwiesen sind ökologisch wertvoll und wirken landschaftsprägend. Wegen des großen Pflegeaufwands werden Apfelbäume mit hohem Stamm auf Obstwiesen jedoch immer seltener. Einige dieser starkwüchsige Sorten mit saftreichen Mostäpfeln stellen wir Ihnen hier vor.

  • Bittenfelder Sämling
    Bittenfelder Sämling

    Zufallssämling aus der Gemarkung Bittenfeld (Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg). Von Bittenfelder keine "Typen" bekannt.
    saftig-aromatisch
    Mostapfel

  • Brettacher
    Brettacher

    1908 Entdeckung bei Landwirt Kuttruff/Heilbronn, Eltern vermutlich "Champagner Renette" und "Jakob Lebel". Regional weit verbreitet und bestens geeignet für Streuobstbau, da widerstandsfähig und robust.
    saftig-würzig
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Großherzog Friedrich v. Baden
    Großherzog Friedrich v. Baden

    1894 gezogen aus einem Samenkorn des Bismarckapfels in Baden-Baden. Sehr große Früchte (Schaufrüchte) für die Erziehung eines Wandspaliers und für Hochstämme ungeeignet. Windempfindlich. Sogenannter "Blender", da die innere Qualität nicht dem Äußeren entspricht.
    süß-säuerlich
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Kissenreiner
    Kissenreiner

    1920 Sämling von Roter Trierer Weinapfel aus Göppingen/Baden-Württemberg. Robuster Stammbildner im Streuobstbau.
    wenig saftig
    Dörrapfel, Kuchenapfel

  • Prinzenapfel
    Prinzenapfel

    18. Jahrhundert wahrscheinlich aus Norddeutschland. Zahlreiche Synonyme (Ananasapfel, Melonenapfel ). Robuste, fruchtbare, frühe Streuobst-Sorte für feuchte und raue Klima-Standorte.
    saftig-aromatisch
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Rheinischer Bohnapfel
    Rheinischer Bohnapfel

    Um 1750/1760 Zufallssämling aus Neuwieder Becken/Niederrhein und Verbreitung in ganz Mitteleuropa. Bei vollständiger Ausreifung (nur bis in mittlere Lagen) eine der besten Apfelsorten. In Hochlagen keine Ausreifung der kleinbleibenden, festhängenden grünen Früchte. Verlangsamtes Wachstum.
    süß-säuerlich
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Ruhm aus Kirchwerder
    Ruhm aus Kirchwerder

    Zufallssämling vermutlich aus Kirchwerder/Hamburg. Regelmäßige hohe Erträge mit unempfindlicher Blüte, aber zu starkem Fruchtfall neigend.
    schwach-aromatisch
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Schöner v. Wiltshire
    Schöner v. Wiltshire

    1883 von Standish in England gezogen. Für den extensiven Anbau in rauen Mittelgebirgslagen. Ausreichende Frosthärte beim Holz und der Blüte. Hohe Fruchtbarkeit. Benötigt gutgenährte Böden.
    säuerlich-würzig
    Tafelapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

  • Teuringer Rambour
    Teuringer Rambour

    Synonym zur Rheinischen Winterrambur. Sehr alte aus dem 17. Jahrhundert und den Benelux-Ländern stammende Sorte für den extensiven Streuobstbau. Nicht geeignet für trockene frostgefährdete Lagen.
    schwach aromatisch
    Tafelapfel, Dörrapfel, Kuchenapfel

  • Weißer Winterglockenapfel
    Weißer Winterglockenapfel

    Unklare Herkunft, 1989 vermutlich Zufallssämling aus der Schweiz. Für lockere, gutdurchlüftete warme Lagen bis 800 m. Besonders empfindlich gegen Spätschorf.
    saftig-aromatisch
    Tafelapfel, Dörrapfel, Mostapfel, Kuchenapfel

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