Bäume des Jahres

Jährlich einmal wählt das Kuratorium "Baum des Jahres e.V.", dem viele wichtige Natur- und Umweltverbände angehören, eine Gehölzart zum Baum des Jahres.

  • Feld-Ahorn, Hecken-Ahorn
    Feld-Ahorn, Hecken-Ahorn (Acer campestre)

    Der Feld-Ahorn wächst meist als Strauch oder niedriger Baum am Waldrand. Seine Rinde ist korkig. Er trägt auch den Namen Maßholder nach der schönen Maserung des Holzes. Sein Blatt ist klein, langgestielt und hat 5 Lappen. Baum des Jahres 2015.

  • Trauben-Eiche
    Trauben-Eiche (Quercus petraea)

    Großbaum mit hochgewölbter oder runder Krone, 20-40m hoch. Regelmäßig gelappte langgestielte Blätter. Die Eicheln sitzen zu Gruppen von 2-6 an kurzen Stielen. In den Wäldern Mittel- und Südeuropas weit verbreitet.
    Baum des Jahres 2014.

  • Wild-Apfel, Holz-Apfel
    Wild-Apfel, Holz-Apfel (Malus Sylvestris)

    Seltene Wildform des Apfelbaums mit kleinen harten, gelblichen Früchten, die roh ungenießbar sind.
    Baum des Jahres 2013.

  • Europäische Lärche
    Europäische Lärche (Larix decidua)

    Die Europäische Lärche ist ein schlank kegelförmiger Großbaum, 25-35(50)m hoch. Die weiblichen Blüten sind zapfenförmig und von ansprechendem Rot. Im Herbst verliert die Lärche ihre Nadeln. Die prächtige gelbe Färbung setzt Anfang November ein.
    Baum des Jahres 2012

  • Elsbeere
    Elsbeere (Sorbus torminalis)

    In der freien Natur gehört die Elsbeere zu den gefährdeten Baumarten. Die Blüten, Früchte und Herbstfärbung sind zierend. Die Elsbeere eignet sich gut zur Niederwaldbewirtschaftung und liefert das Holz für den Bau von verschiedenen Musikinstrumenten.
    Baum des Jahres 2011.

  • Vogel-Kirsche
    Vogel-Kirsche (Prunus avium)

    Die Vogel- oder Wildkirsche ist ein mittelgroßer Baum mit breit eiförmiger Krone. Die weißen Blüten duften zart. Die kleinen dunkelroten Kirschen sind eßbar. Die Wildkirsche ist eine wichtige Futterpflanze für Schmetterlinge.
    Baum des Jahres 2010

  • Berg-Ahorn
    Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)

    Der Berg-Ahorn ist ein prächtiger, rundkroniger Baum mit aufstrebenden Hauptästen. Anfänglich wächst er sehr schnell. Die grünlichen Blütentrauben erscheinen nach dem Laubaustrieb. Er darf nicht im Frühjahr geschnitten werden, da er stark blutet.
    Baum des Jahres 2009.

  • Walnuß
    Walnuß (Juglans regia)

    Die Walnuß ist ein mittelhoher, kurzstämmiger, häufig schiefwüchsiger Baum, der langsam wächst. Der Austrieb erfolgt auffallend spät. Der Laubfall extrem früh. Die grünen Kätzchen sind dekorativ. Seine braunen Nüsse sind 2-3cm groß und schmackhaft.
    Baum des Jahres 2008.

  • Wald-Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre
    Wald-Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre (Pinus sylvestris)

    Die Föhre ist ein malerischer Großbaum von veränderlicher Gestalt, 10-30m hoch. Die Rinde ist im oberen Kronenbereich orangefarben und flachrindig; am Stammgrund ist die Borke längsrissige in Braun- und Grautönen. Die Zapfen sind klein und graubraun.
    Baum des Jahres 2007.

  • Schwarz-Pappel
    Schwarz-Pappel (Populus nigra)

    Stattlicher Baum mit sehr hoher gewölbter Krone, kräftigem Stamm und einer Höhe von bis zu 30m. Die Blätter sind beim Austrieb rötlich, später dunkelgrün. Die männlichen Kätzchen haben rötliche Staubgefäße. Die Schwarz-Pappel wächst oft in Flußtälern.
    Baum des Jahres 2006.

  • Rote Rosskastanie
    Rote Rosskastanie (Aesculus carnea)

    Die Rote Rosskastanie (Purpurkastanie, Rotblühende Rosskastanie) ist ein kräftiger, bis zu 20m hoher, breit gewölbter Baum mit hellroten Blüten im Mai. Herbstfärbung gelb oder rotbraun. Seltend fruchtend. Die Fruchtkapsel mit brauner Nuß ist nur gering bestachelt.
    Baum des Jahres 2005.

  • Weiß-Tanne
    Weiß-Tanne (Abies alba)

    Die Weiß-Tanne ist der anspruchsvollste Nadelbaum unserer Wälder. Der tiefgehende Pfahlwurzler braucht tiefgründigen, guten Boden, mäßig feuchten Untergrund, mildes Klima und Schatten. Der Stamm der Weiß-Tanne wird bis zu 2m dick. Baum des Jahres 2004.

  • Schwarz-Erle, Rot-Erle
    Schwarz-Erle, Rot-Erle (Alnus glutinosa)

    Die Schwarz-Erle ist ein großer Baum mit kegelförmiger Krone und verkehrt eiförmigen, dunkelgrünen Blättern. Seine Kätzchen sind rötlich-braun. Die Schwarz-Erle ist ein Pioniergehölz erster Klasse und wird bis zu 150 Jahren alt. Baum des Jahres 2003.

  • Wacholder, Gemeiner
    Wacholder, Gemeiner (Juniperus communis)

    Der Gemeine Wacholder ist ein immergrüner, langsam wachsender, aufrechter Strauch von meist säulenförmiger Gestalt. Die lanzettförmigen Nadeln stechen. Baum des Jahres 2002.

  • Esche, Gemeine
    Esche, Gemeine (Fraxinus excelsior)

    Die Gemeine Esche ist einer der mächtigsten europäischen Bäume. Sie wird bis zu 40m hoch. Die Krone ist eiförmig bis rund. In Auen- und Schluchtwäldern, in krautreichen Laubmischwäldern, an Bächen und Flüssen, an steinigen Hängen, ist sie bestandsbildend. Baum des Jahres 2001.

  • Sand-Birke, Weiß-Birke
    Sand-Birke, Weiß-Birke (Betula pendula)

    Die Weiß-Birke ist ein 20m hoher Großbaum mit anfangs schmaler, später rundlich gewölbter Krone und verhältnismäßig kurzen Ästen. Im Frühling trägt sie gelbe Kätzchen. Die auffallende Rinde ist weiß. Baum des Jahres 2000.

  • Silber-Weide
    Silber-Weide (Salix alba)

    Eindrucksvoller, mittelgroßer Laubbaum mit hochgewölbter, breiter Rundkrone. Angenehm duftende, gelbe Kätzchen im Frühling während des Laubaustriebs. Die Silberweide wächst bevorzugt an Flußläufen und in Auen. Baum des Jahres 1999.

  • Birne, Gewöhnliche, Wildbirne
    Birne, Gewöhnliche, Wildbirne (Pyrus communis)

    Die Bezeichnung Gewöhnliche Birne (Pyrus communis) gilt heute als Sammelname für die über 1000 Kulturformen und deren verwilderte Abkömmlinge. Die mittelgroßen Birnenbäume haben glänzend grüne Blätter und süß schmeckende Früchte. Baum des Jahres 1998.

  • Eberesche, Vogelbeerbaum
    Eberesche, Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia)

    Die Gemeine Eberesche ist ein hübscher Kleinbaum, ein- oder mehrstämmig, mit 4-6m Kronendurchmesser. Kurz nach dem Laubaustrieb blüht er in weißen Doldentrauben. Die genießbaren, roten Beeren wirken zierend und sind Futter für viele Vogelarten. Baum des Jahres 1997.

  • Hainbuche, Gemeine
    Hainbuche, Gemeine (Carpinus betulus)

    Die Hainbuche, Weißbuche oder Hagbuche ist ein mittelgroßer, etwas unregelmäßig aufgebauter Baum und wird 5-15m hoch. Der Stamm ist meist krummwüchsig. Das Gehölz für historische Gartenanlagen und hohe Hecken ist sehr gut schnittverträglich. Baum des Jahres 1996.

  • Spitz-Ahorn
    Spitz-Ahorn (Acer platanoides)

    Der Spitz-Ahorn ist ein rundkroniger Großbaum mit kurzem Stamm und aufstrebenden Ästen. Vor dem Laubaustrieb überrascht er mit zitronengelben Blütendolden, die obstartig riechen. Die Herbstfärbung ist prächtig gelb-orange. Baum des Jahres 1995.

  • Eibe
    Eibe (Taxus baccata)

    Die Europäische Eibe ist ein mittelhoher Baum mit dunkelgrünen Nadeln, der sich willig in jede Form schneiden lässt. Das Holz ist schwer, hart und dauerhaft. Alle Teile außer den roten, fleischigen Fruchtbechern sind sehr giftig. Baum des Jahres 1994.

  • Speierling, Schmerbirne
    Speierling, Schmerbirne (Sorbus domestica)

    Der Speierling wird auch Sperbe oder Schmerbirne genannt. Die Blüten sind weiß und zierend. Im Waldbestand wächst der gegen Austrocknung empfindliche Baum 20-25m hoch. Die Früchte sind apfel- oder birnenförmig und herbsauer. Baum des Jahres 1993.

  • Berg-Ulme
    Berg-Ulme (Ulmus glabra)

    Die Berg-Ulme wird bis zu 25m hoch und hat eine Kronendurchmesser von bis zu 20m. Die zugespitzten Blätter sind an der Oberseite rauh. Das feine Wurzelsystem breitet sich schnell und stark aus. Baum des Jahres 1992.

  • Sommer-Linde
    Sommer-Linde (Tilia platyphyllos)

    Die in den ersten Jahren schnellwüchsige Sommer-Linde wird bis zu 40m hoch. Die gelben Blüten hängen in Trugdolden herab. Das herzförmige Blatt färbt sich im Oktober kräftig gelb. Die Sommer-Linde ist einer der am meisten gepflanzten Allee-Bäume. Baum des Jahres 1991.

  • Rot-Buche
    Rot-Buche (Fagus sylvatica)

    Die Rotbuche ist ein mächtiger, dicht belaubter Baum, 25-30m hoch, mit breitgewölbter Krone. Das Blatt ist eiförmig. Die Herbstfärbung reicht von orangegelb über kupferrot bis hin zu cognacbraun. Die dreieckigen Bucheckern in dornigen Kapseln sind essbar. Baum des Jahres 1990.

  • Stiel-Eiche,
    Stiel-Eiche, (Quercus robur)

    Die Stiel-Eiche ist ein mächtiger, großer Baum mit 30-40m Wuchshöhe. Die starken Äste sind oft knorrig gedreht. Das Blatt ist verkehrt eiförmig bis elliptisch und spät austreibend. Freistehende, alte Exemplare sind von landschaftsprägender Wirkung. Baum des Jahres 1989.

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