Waiblingen, 03.03.2011

Bundesministerin von der Leyen besucht STIHL

Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, hat am 3. März 2011 das Werk 2 von STIHL in Waiblingen-Neustadt besucht. Sie wurde empfangen von Hans Peter Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats, Dr. Rüdiger Stihl, Mitglied des STIHL Beirats, sowie dem STIHL Vorstandsvorsitzenden, Dr. Bertram Kandziora. Der CDU-Kandidat für den Landtagswahlkreis Waiblingen, Dr. Matthias Pröfrock, hatte die Ministerin eingeladen. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Waiblingen nahm an dem Besuch teil. Nach einem Vorgespräch führten Hans Peter Stihl und Dr. Bertram Kandziora die Ministerin durch die Motorgerätemontage.

In seiner Begrüßung hob Hans Peter Stihl Maßnahmen des Unternehmens zur Beschäftigungssicherung hervor und die bei STIHL traditionell starke Ausbildung: „Wir bilden über Bedarf aus und haben eine Ausbildungsquote von 5,3 % ." Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels empfiehlt Stihl „von Seiten der öffentlichen Hand einen noch stärkeren Ausbau der Kinderbetreuung für erwerbstätige Eltern." STIHL werde künftig die Anstrengungen verstärken, Frauen für das Unternehmen zu gewinnen. Von der Bundesregierung erwartet Hans Peter Stihl: „Eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland - zum Beispiel mit einer Flexibilisierung der Arbeitsmärkte und einer Senkung der Sozialbeiträge."
Bei dem Besuch betonte die Ministerin: "STIHL stellt innovative, anspruchsvolle Produkte her, die "made in Germany" auf der ganzen Welt einen guten Ruf haben. Unternehmen wie STIHL stehen ganz besonders vor der Herausforderung, auch in Zukunft genügend gut qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. STIHL zeigt beispielhaft für viele andere Unternehmen, welche Anstrengungen möglich und nötig sind, um die Weichen richtig zu stellen."

Dr. Matthias Pröfrock bedankte sich bei der Ministerin: „Das Familienunternehmen STIHL nimmt gesellschaftliche Verantwortung ernst und hat eine Vorreiterrolle bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf inne. Ursula von der Leyen hat mit der Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz ein deutliches Signal für den Ausbau der Betreuungsangebote gesetzt."

Die Minsterin schrieb in das Goldene Buch der Stadt Waiblingen: „Vielen Dank für den Empfang in diesem Vorzeigeunternehmen."

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    V.l.n.r.: Dr. Bertram Kandziora, Dr. Matthias Pröfrock, Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, Hans Peter Stihl Oberbürgermeister Andreas Hesky, Dr. Rüdiger Stihl.

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