Waiblingen, 04.03.2016

STIHL bekennt sich zu Umweltschutz und nachhaltiger Forstwirtschaft

– Stellungnahme zu aktuellen Hinweisen auf unabhängigen Importeur KTS in Ost-Malaysia

Die STIHL Unternehmensgruppe bekennt sich zu nachhaltiger Forstwirtschaft und tritt für legalen und kontrollierten Holzeinschlag ein. Das Unternehmen verurteilt illegalen Holzeinschlag von geschützten Regenwäldern, ebenso großflächige Brandrodungen oder Rodungen durch schweres Baugerät. Die nachhaltige Nutzung und Pflege der Natur ist für uns als Hersteller von Motorsägen und -geräten für die Forstwirtschaft, Garten- und Landschaftspflege ein zentraler Wert. Eine intakte Natur schafft unsere Lebens- und Arbeitsgrundlage. Deswegen sind gesunde und wachsende Wälder in unserem ureigenen Interesse. Die Entwicklung von STIHL ist langfristig an die Nachhaltigkeit von Land- und Forstwirtschaft gekoppelt.

Eine schonende und minimale Nutzung von Regenwäldern muss nachhaltig sein – mit selektivem Holzeinschlag und gezielter Waldpflege. Damit erhält der Wald einen Wert für die Bevölkerung vor Ort und wird gleichzeitig geschützt. Wir unterstützen daher weltweit Projekte zur nachhaltigen Forstwirtschaft und zum Schutz von Wäldern.

Die Organisation „Rettet den Regenwald" erhebt den Vorwurf, dass angeblich Tochterunternehmen des Importeurs von STIHL in Malaysia – die Firma KTS – illegalen Holzeinschlag betreiben. Dazu ist festzustellen, dass KTS ein unabhängiges Unternehmen und Importeur von STIHL Produkten für den Markt in Ost-Malaysia ist. STIHL hat keine Kenntnis über die konkreten geschäftlichen Aktivitäten der Tochterfirmen der KTS-Unternehmensgruppe in Malaysia.

STIHL tritt klar für legalen, kontrollierten und nachhaltigen Holzeinschlag ein. Diese Position ist allen Geschäftspartnern von STIHL – und damit auch KTS – bekannt. KTS hat STIHL stets versichert, dass man sich an die geltenden Gesetze halte. Wegen der langjährigen Zusammenarbeit glauben wir dieser Versicherung legaler Geschäftstätigkeit.

Aufgrund der aktuellen Hinweise prüfen wir jedoch den Vorwurf illegaler Aktivitäten der KTS-Tochterfirmen. STIHL befindet sich aktuell im Austausch mit KTS, um die Sachlage aufzuklären. Sollte sich herausstellen, dass hier illegaler Holzeinschlag stattgefunden hat, werden wir bei KTS darauf hinwirken, dass diese illegalen Aktivitäten gestoppt werden.

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