Waiblingen, 01.06.2015

Spatenstich für Erweiterung STIHL Kettenwerk in der Schweiz

Die STIHL Unternehmensgruppe erweitert die Fertigung von Sägeketten im Schweizerischen Bronschhofen, Kanton St. Gallen. Am 29. Mai 2015 fand der symbolische Spatenstich für ein Neubauprojekt statt. Das Investitionsvolumen beträgt 40 Millionen Schweizer Franken. Im Zuge der Erweiterung entsteht für Produktion und Technik eine neue Fläche von 10.000 Quadratmetern. Damit werden sukzessive 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Bauarbeiten sollen im Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein, so dass im Herbst 2016 die Produktion beginnen kann. Im Zuge der Bauarbeiten werden circa 6.000 Kubikmeter Beton, 900 Tonnen Armierungsstahl und 470 Tonnen Stahlkonstruktion verbaut.

Zuversicht in STIHL und Schweizer Standort
„Das Bauvorhaben ist Ausdruck unserer Zuversicht in die weiterhin erfolgreiche Entwicklung unseres Sägekettengeschäfts", betonte Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender von STIHL Beirat und Aufsichtsrat, beim Spatenstich. STIHL verfolge langfristige Strategien und setze auch weiterhin auf den Standort Schweiz - trotz starkem Franken. Er begrüßte die Besonnenheit der Schweizer Regierung, auf die Franken-Stärke nicht mit untauglichen Konjunkturprogrammen zu reagieren. Regierungsrat Benedikt Würth sagte: „Die Firma STIHL steht für Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit. Der Kanton St. Gallen blickt mit Stolz und Freude auf die positive Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurück. Wir sind dankbar, dass auch weiterhin Zukunftsprojekte gemeinsam angepackt werden." Stadtpräsidentin Susanne Hartmann lobte die Treue des Unternehmens zum Schweizer Standort: „Diese Treue ist keine Selbstverständlichkeit in der zunehmenden Globalisierung." Man werde sich auch weiterhin für positive und förderliche Rahmenbedingungen am Standort einsetzen.

Effizienter Umweltschutz
Der STIHL Vorstandsvorsitzende, Dr. Bertram Kandziora, betonte den Umweltschutz bei dem Neubau: „Auch die Umwelt gewinnt bei dieser Investition. Denn der neu entstandene Gebäudeteil wird nur mit der Abwärme aus Prozessanlagen und von Druckluftkompressoren beheizt. Damit kann vollständig auf den Einsatz von fossilen Brennstoffen sowie auf Erdbohrungen zur Nutzung von Energie aus dem Erdreich verzichtet werden."

Schweizer Sägeketten in 160 Länder weltweit
Der Geschäftsführer der Schweizer STIHL Kettenwerke in Wil und Bronschhofen, Joachim Zappe, bedankte sich „im Namen aller Beschäftigten der beiden Kettenwerke bei den Gesellschaftern und beim Vorstand der STIHL Gruppe für die Investitionsentscheidung und den damit verbundenen Vertrauensbeweis für die Sägekettenproduktion in der Schweiz". STIHL produziert nur in der Schweiz die Sägeketten und exportiert weltweit in 160 Länder. Die Kettenproduktion ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wurde kontinuierlich erweitert. Aktuell sind rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeite in den STIHL Kettenwerken beschäftigt. STIHL ist damit der größte industrielle Arbeitgeber der Stadt Wil.

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  • V.l.n.r.: Daniel Fuchs (Architekt), Joachim Zappe (Geschäftsführer STIHL Schweiz), Dr. Bertram Kandziora (STIHL Vorstandsvorsitzender), Hans Peter Stihl, Dr. Nikolas Stihl, Benedikt Würth (Regierungsrat St. Gallen), Susanne Hartmann (Stadtpräsidentin Wil)
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    V.l.n.r.: Daniel Fuchs (Architekt), Joachim Zappe (Geschäftsführer STIHL Schweiz), Dr. Bertram Kandziora (STIHL Vorstandsvorsitzender), Hans Peter Stihl, Dr. Nikolas Stihl, Benedikt Würth (Regierungsrat St. Gallen), Susanne Hartmann (Stadtpräsidentin Wil)

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