Garten im Winter: Vorbereitung, Gartenarbeiten und Tipps

Im Winter wird es ruhiger in Ihrem Garten. Wir zeigen, wie Sie ihn winterfest machen und welche Arbeiten jetzt anfallen.

Garten im Winter: Vorbereitung, Arbeiten und Tipps

Mit dem Beginn des Winters verabschiedet sich der Garten erst mal in die Winterpause – was nicht bedeutet, dass er keine Pflege mehr braucht. Kübelpflanzen kommen vor den ersten harten Frösten ins Winterquartier. Wintergemüse oder Stauden sind unter Schnee vor Kahlfrost sicher – also Frost unter sternklarem Himmel. Gegen eine leichte Pulverschneehaube haben auch Immergrüne wie Bambus, Kirschlorbeer oder Thuja nichts, sie weht bei Wind weg. Unter einer nassen und damit schweren Schneeschicht können die Pflanzen aber auseinanderbrechen. Schütteln oder fegen Sie solche Schneehauben regelmäßig ab und halten Sie auch Teiche und Gewächshäuser schneefrei.

Tipps für Gartenarbeiten im Winter

Wir empfehlen, Werkzeuge und Geräte, die über die Wintermonate nicht gebraucht werden, ebenfalls in ihrem Winterlager zu verstauen. Lassen Sie Mähroboter, Kettensägen und Heckenscheren davor eine kleine Inspektion zukommen und reinigen Sie sie, bevor Sie sie sachgemäß verstauen.

Was steht sonst noch an, wenn Sie den Garten auf den Winter vorbereiten? Ganz pragmatisch anfangen sollten Sie mit der Wasserleitung, sofern eine im Garten besteht: Drehen Sie die Außenwasserleitung rechtzeitig von innen ab und lassen Sie sie komplett leer laufen, damit kein Restwasser friert und die Leitung platzt. Entleeren Sie auch den Gartenschlauch und lagern diesen, wie auch Gießkannen, frostfrei. Außerdem können Sie Nistkästen jetzt mit kochendem Wasser reinigen und die alten Nester entfernen. In kalten Frostnächten übernachten Vögel oft zu mehreren aneinander gekuschelt in den Kästen. Sollte es bereits Frost geben, empfehlen wir, die Bewegung auf dem Rasen einzuschränken. Die wasserreichen und damit gefrorenen Halme knicken um, sodass man die Trittspuren später als matschige Stellen im Garten im Winter sieht und im Frühling dann gelbe Fußabdrücke auf dem Rasen entstehen.

Natürliche Isolierung: Herbstlaub

Unser Gartentipp für den Winter: Herbstlaub eignet sich als dünne Bedeckung für Beete und unter Sträuchern – nur nicht im Steingarten, da Polsterstauden darunter nicht abtrocknen und faulen. Das Herbstlaub schützt den Boden vor Winterwetter und Frösten. Gerade empfindliche und junge Pflanzen profitieren vom schützenden Laub. Unter Sträuchern können Sie das Laub auch höher als 5 Zentimeter liegen lassen. Damit der Wind es nicht wieder in den Garten pustet, streuen Sie Erde aufs Laub. Im Staudenbeet weht meist kein Laub weg, die Blätter bleiben bei Wind an den Pflanzenstängeln hängen. Immergrüne, aber frostfeste Pflanzen wie Thymian oder Lavendel bekommen einen Sonnenschirm aus Fichtenreisig – das schützt vor Verdunstung und damit Vertrocknung. Bei Beetrosen ist die Veredelungsstelle dicht unter der Erde der Schwachpunkt. Häufeln Sie etwas Erde an oder legen Sie Fichtenreisig aus.

Laub vom Rasen entfernen  

Rasen bekommt im Winter unter einem Laubmantel kaum Luft, aber Pilze. Statt es mühsam aufzuharken, mähen Sie es besser weg. Der Mäher pustet gleich einen Mix aus Gras- und Laubschnipseln in den Fangkorb, der sich gut kompostieren lässt. Achtung, Eichenlaub enthält viel Gerbsäure und verrottet kaum, es eignet sich aber als Mulch für Rhododendren.  

Harken Sie das Laub auf die Beete und unter Sträucher oder pusten Sie es mit einem Laubbläser unter die Sträucher. Bis zum Frühjahr ist das Laub oft schon verrottet. Was im Frühling noch übrig ist, kann ebenfalls auf den Kompost.  

Das im Herbst geerntete und gelagerte Gemüse sollte regelmäßig in der Lagerstätte untersucht werden. Entfernen Sie fauliges oder von Pilzen befallenes Gemüse frühzeitig, bevor die ganze Ernte davon befallen wird. Das gilt auch für das im Winter geerntete Gemüse. Eingelagertes Gemüse bleibt bis weit ins Frühjahr schön knackig, wenn Sie es nach jeder Entnahme wieder mit etwas Sand bedecken.  

Für alle weiteren Gartenarbeiten im Winter gehen wir Monat für Monat vor und machen den Garten so winterfest.  

Auswahl frostfester Winterblüher

  • Winterschneeball (Viburnum x bodnantense ‚Dawn‘): in milden Wintern ab November 
  • Zaubernuss (Hamamelis-Arten): von Januar bis März noch vor dem Laubaustrieb 
  • Winterjasmin (Jasminum nudiflorum): Dezember bis Februar 
  • Lenzrosen (Helleborus orientalis): Februar bis Ende März 
  • Christrose (Helleborus niger): Blüht je nach Wetter ab Dezember bis Ende Februar.  
  • Vorfrühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum): Februar bis April 
  • Schneeglöckchen (Galanthus nivalis): Januar und Februar 
  • Winterlinge (Eranthis hyemalis): Februar und März 
  • Winterkirsche (Prunus subhirtella ‚Autumnalis‘): Januar bis April, in milden Wintern ab November 
  • Schneeheide (Erica carnea): Februar bis April 
  • Wintermahonie (Mahonia x media ‚Winter Sun‘): Januar bis März 

Garten im Dezember

Solange es mild ist und sich noch kein Frost angekündigt hat, dürfen robuste Kübelpflanzen wie Oleander oder Agapanthus ruhig draußen bleiben. Zögern Sie den Einzug ins Winterquartier möglichst lange hinaus, denn das oft zu warme, dunkle Winterquartier bedeutet Stress für die Pflanzen. Mediterrane Pflanzen stecken Temperaturen um 0 Grad Celsius problemlos weg, robuste Oleander oder Oliven sogar Frost bis -4 Grad. Die ersten Fröste überstehen die Pflanzen deshalb unter einem Bettlaken oder Noppenfolie dicht am Haus. Danach wird es meist wieder wärmer, oft sogar bis in den Dezember. Das können Sie ruhig ausnutzen, sollten aber immer den Wetterbericht im Auge behalten. Bei erneutem Frost oder Dauerfrost geht es dann endgültig ins Winterquartier.

Andere Gartenarbeiten im Dezember betreffen Pflanzen, wie zum Beispiel Rosen. Beetrosen sollten mit Erde oder Rindenmulch angehäufelt sein. Koniferen, Buchs, Bambus, Kirschlorbeer und andere heimische Gehölze sind eigentlich winterhart, als Kübelpflanze brauchen sie aber Winterschutz. Schützen Sie Pflanzen vor dem Austrocknen und den Wurzelballen vor dauerndem Einfrieren und Auftauen – dabei reißen feine Wurzeln. Die Pflanzkübel kommen auf Styroporplatten und werden mit Jute, Sackleinen oder Noppenfolie umwickelt. Vergessen Sie an frostfreien Tagen nicht das Gießen. Denn die Immergrünen verdunsten auch im Winter, bei Frost liefert der Boden aber kein Wasser nach.

Verzichten Sie im Herbst auf das radikale Abschneiden welker Staudenstängel. Diese knicken im Winter zwar oft um, bilden damit aber eine lockere Schutzdecke auf den Beeten und bieten zudem vielen Insekten einen geeigneten Unterschlupf. Ausnahmen sind Taglilien, Astern, Storchschnabel, Funkien oder Frauenmantel, deren weiche Blätter leicht faulen. Schneiden Sie sie jetzt zwei Hand breit über dem Boden ab.

Auch das beliebte Pampasgras leidet stark unter Winternässe. Biegen Sie seine langen Blätter hoch und binden Sie sie über der Pflanze zeltartig zusammen. So ist das Herz der Pflanze vor Winternässe sicher.

Gartentipps im Dezember: Beete winterfest machen

Sie können die Gemüse- und Blumenbeete in Ihrem Garten mit Wintergemüse bepflanzen, aber eine Schutzschicht danken sie Ihnen dennoch. Hier bietet sich Herbstlaub an, wie weiter oben beschrieben.

Garten im Winter heißt nicht: Garten ohne Ernte. Porree, Kohl und viele andere Gemüsearten vertragen Frost und liefern auch im Winter frische Vitamine. Manche Gemüsesorten wie Spinat oder Feldsalat schätzen bei Kahlfrösten eine Abdeckung mit Schutzvlies. Andere Sorten wie Rosenkohl oder Porree bleiben in dem Beet, in das man sie im Herbst gesät hat. Auch wenn Porree im Beet frisch bleibt, mit einem Trick ernten Sie bequemer: Holen Sie sich den Porree vom Garten ans Haus. Graben Sie die Stangen an frostfreien Wintertagen samt Wurzelballen aus und schlagen Sie sie in einer wasserdurchlässigen Kiste oder einem großen Kübel mit Erde ein. Diese stellen Sie dann geschützt an der Wand auf – fertig ist das Minibeet direkt um die Ecke. 

Obstbäume im Winter pflegen

Gerade junge Obstbäume laufen im Winter Gefahr, durch die Temperaturunterschiede im unteren Stammbereich aufzuplatzen. Diese aufgeplatzten Stellen werden gern von Krankheiten wie Pilzen befallen.

Um dem vorzubeugen, bestreichen Sie den unteren Stammbereich mit weißer Kalkfarbe. Diese reflektiert das Sonnenlicht und verringert den Temperaturunterschied. Durch die weiße Farbe heizt sich der Stamm tagsüber nicht so auf und die Rinde platzt dann in kalten Winternächten nicht wegen des hohen Temperaturunterschiedes. Das bewahrt die jungen Obstbäume in Ihrem Garten vor einem Pilzbefall, der sich in den Rissen bilden könnte.

Das unter den Bäumen liegende Laub sollte spätestens im Dezember unbedingt entfernt werden, ebenso Fruchtmumien, das sind vertrocknete Früchte, die am Baum hängen bleiben. In Laub und altem Obst überwintern Dauersporen von Pilzen und auch viele Schädlinge, die sich im nächsten Frühjahr sofort ausbreiten können. Schlagen Sie die Fruchtmumien so gut es geht mit einem Stock ab oder zupfen Sie sie mit einen Apfelpflücker ab und entsorgen Sie sie im Hausmüll oder der Biotonne – nicht auf dem Kompost, die darin überwinternden Dauersporen sind überaus hartnäckig. Das gilt auch für Fallobst, Falllaub sowie Erntereste im Gemüsegarten. Das Entfernen von Infektionsgefahren bildet eine gute Vorbeugung für härtere Pflanzenschutzmaßnahmen.

Gartentipps im Januar

Die Gartenarbeit ruht im Januar weitestgehend. Schnee und Frost können einigen Pflanzen zu schaffen machen. Fegen Sie mögliche Schneehauben von den Pflanzen. Immergrüne Pflanzen und solche mit feinen, verzweigten Trieben bieten dem Schnee eine ideale Auflagefläche und sind besonders gefährdet.

Gehölz verjüngen und vermehren

Pflanzen sind im Januar im Winterschlaf. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht auch mit ihnen arbeiten können. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für einen Gehölzschnitt. Der sorgt für Blüten und leckere Früchte: An frostfreien Tagen kommen zu dicht gewachsene Sträucher unter die Säge. Überaltertes Beerenobst wie Johannis- oder Stachelbeeren mit moosigen Zweigen oder blühfaule Ziersträucher werden bei Bedarf verjüngt. Ein rabiater Schnitt bringt die Sträucher wieder auf Trab. Schneiden Sie alles ohne Rücksicht 10 Zentimeter über dem Boden ab.

Unser Tipp: Binden Sie vor einem Verjüngungsschnitt alle Triebe mit einem Seil zusammen, so müssen Sie später nur ein Astbündel entsorgen.

Etwa bleistiftstarke, im Vorjahr gewachsene Triebe können Sie dabei bei den meisten Pflanzen gleich als sogenanntes Steckholz zur Vermehrung nehmen. Jedes Steckholz sollte etwa so lange wie die Gartenschere sein und oben und unten einen Knospenansatz (Auge) haben. Stecken Sie die frisch geschnittenen Steckhölzer einzeln in Sand oder, wenn Sie leichten Gartenboden haben, gleich in ein halbschattiges Beet. Achten Sie unbedingt auf die Wuchsrichtung, denn verkehrt herum gesteckte Triebstücke wachsen nicht an. Wenn sie austreiben, war die Bewurzelung erfolgreich.

Garten im Winter: Teich pflegen

Die Triebe von Rohrkolben und vielen anderen Sumpfpflanzen sterben im Herbst komplett ab und werden spätestens im Frühjahr vor dem Neuaustrieb vollständig abgeschnitten. Da die Pflanzen oft recht weit entfernt vom Ufer wachsen, ist es gar nicht so leicht, sie zu schneiden. Doch gerade, wenn der Teich so zugefroren ist, dass er belastbar wird und man darauf gehen kann, können Sie mit dem Rasenmäher oder mit der Gartenschere an die Pflanzen gehen, um Ihren Garten im Januar zu pflegen.

Achten Sie bei Unterwasserpflanzen darauf, die Schneedecke im Winter zu entfernen, um die Pflanzen mit dem lebensnotwendigen Licht zu versorgen. Fegen Sie Schnee wenn möglich ab oder pusten Sie ihn mit einem Blasgerät vom Teich. Um den Teich zum Gasaustausch stellenweise für die Fische offen zu halten, hacken Sie kein Loch ins Eis. Das kann für Fische und andere Tiere wegen der Druckwellen tödlich sein. Es gibt spezielle Eisfreihalter für den Winter, oder Sie werden selbst aktiv und stellen einen Kochtopf aufs Eis, den Sie solange mit kochendem Wasser füllen, bis er sich durchs Eis geschmolzen hat. Alternativ gibt es auch Teichpumpen, die den Gasaustausch übernehmen.

Gartenarbeiten im Februar

Der Februar bringt die Vorfreude auf den Frühling. Zu den Gartenarbeiten im Februar gehört etwa die Pflege der Obstbäume. Jetzt ist auch eine gute Zeit, um kranke oder abgestorbene Blätter von Christrosen zu entfernen und die Beete zu lichten. Ansonsten geht es Pflanzen im Februar vor allem darum, sich auf den Frühling vorzubereiten.

Keimlinge und Frühkartoffeln

Tomaten und andere Pflanzen mit längeren Keimzeiten können schon im Februar im Haus ausgesät werden. Ein heller Platz oder künstliches Licht geben den jungen Pflanzen die notwendige Starthilfe. Bis zum Auspflanzen ins Gewächshaus oder ins frostfreie Beet ab Mitte Mai sind die Sämlinge zu kräftigen Jungpflanzen gewachsen.

Wer altes Saatgut findet, kann mit einem Keimtest noch im Winter überprüfen, ob es sich noch für eine Aussaat eignet. Dafür einfach das Saatgut auf ein feuchtes Küchentuch legen und ankeimen lassen. Wenn nichts passiert oder weniger als die Hälfte keimt, ist das Saatgut nicht mehr brauchbar. Keimt es dagegen auf, kann der Rest der Tüte ab Februar bald ausgesät werden.

Und wir haben noch einen Gartentipp für den Februar: Auch Frühkartoffeln haben jetzt ihren Moment. Sie können an einem hellen Platz vorkeimen und so auf das Auspflanzen in den Garten vorbereitet werden. Hier unbedingt auf die Kartoffelsorte achten, da nur echte Frühkartoffeln im Februar oder März zum Keimen gebracht werden sollten.

Der Vorteil: Vorgekeimte Frühkartoffeln wachsen zu kräftigen Pflanzen heran, die nach dem Auspflanzen im April auch mit noch kühlen Bodentemperaturen klarkommen und willig weiterwachsen – der Ertrag fällt bis zu 20 Prozent höher aus als bei direkt gepflanzten Knollen. Saatkartoffeln haben eine Keimhemmung, die sich mit einem Wärmestoß aushebeln lässt: Stecken Sie Kartoffeln bis zur Hälfte und mit den Augen nach oben in Eierkartons mit Pflanzerde und stellen Sie sie bei 20 Grad auf. Bilden sich dunkelgrüne Knospen, brauchen die Kartoffeln viel Licht, aber kühlere Temperaturen um 10 Grad. Sonst werden die Triebe lang und sehr dünn. Sind die Austriebe gut drei Zentimeter lang, sollten die Knollen noch kälter stehen, um sie für den Garten abzuhärten und ab April auspflanzen. Nach dem Keimen im Februar vergehen also nochmal 6 bis 8 Wochen bis zum Pflanztermin.

Obstbäume schneiden

Stehen die Bäume ohne Laub da, bietet sich das Lichten der Krone an. Das gelingt mit dem freien Blick auf die Äste im Winter wesentlich einfacher. Der Schnitt empfiehlt sich im Spätwinter, sollte aber in einer frostfreien Periode stattfinden. Die beschnittenen Stellen sind anfällig für den Frost und können sonst Schäden davontragen. Obstgehölze schneiden Sie im Februar an frostfreien Tagen, damit sie im Frühjahr mit gesunden Jungtrieben austreiben. Das geht besonders gut, wenn die Bäume in Ihrem Garten im Vorjahr optimal Reservestoffe einlagern konnten. Im Sommer lichten Sie nur die Kronen aus und entfernen mögliche Wasserschosser. Die alte Gärtnerregel „Hut durch Krone“ müssen Sie nicht zu ernst nehmen, die ist nur bildlich gemeint. Mehr dazu haben wir in unserem detaillierten Ratgeber zum Obstbäume schneiden zusammengetragen.

Zusammenfassung: Garten im Winter

  • Ab Oktober bereiten Sie den Garten auf den Winter vor.
  • Mediterrane und andere nicht frostfeste Kübelpflanzen sollten Sie vor dem ersten Frost schützen.
  • Der Dezember widmet sich vor allem der Vorbereitung auf die kalten Tage durch das Abdecken und Schützen der Pflanzen.Im Januar achten Sie darauf, dass die Pflanzen nicht von Schnee erdrückt werden.
  • Ab Februar wird die Fensterbank zur Kinderstube für erste Aussaaten oder zum Antreiben von Frühkartoffeln.